
im Security-Alltag wirkungsvoll entlastet. Das SOC schafft Transparenz, erhöht unsere Resilienz
und gibt uns die Gewissheit, gut geschützt unterwegs zu sein. Die Migration ins neue SOC
ist absolut Störungsfrei verlaufen und gilt im GZO als ein Vorzeigeprojekt.»
Auf einen Blick
- Integration und Betrieb eines kompletten managed Security Operation Center (SOC) für das GZO Spital Wetzikon mit 24/7-Überwachung auf Basis von Cortex XDR.
- Verbesserung des Sicherheitsstandards durch erweitere Detektionsmassnahmen.
- Beratung zu Sicherheitsvorfällen mit modernen und effizienten Lösungsschritten.
- Nahtlose Ablösung der bisherigen Endpoint-Detection-Lösung.
- Entlastung des internen IT-Teams durch laufende Alarm- und Incident-Bewertung.
- Regelmässiges Reporting inklusive Vulnerability-Scanning und -Management für höhere Sicherheitsresilienz.
Wenn klassische Endpoint Protection nicht mehr ausreicht
Das GZO Spital Wetzikon verfügte bereits über eine Lösung für den Schutz seiner Endgeräte. Für die Anforderungen einer modernen Schweizer Gesundheitsorganisation reichte diese jedoch nicht mehr aus. Gerade im Spitalumfeld mit seinem Rund-um-die-Uhr-Betrieb, müssen sicherheitsrelevante Alarme und Incidents jederzeit zuverlässig bewertet und bearbeitet werden können. Ebenso müssen Reaktionen auf Incidents geschehen, ohne die kritische Infrastruktur zu stören. Dem internen IT-Team fehlten dafür neben den hohen Anforderungen des täglichen 24-Stundenbetriebs jedoch die nötigen Kapazitäten.
Aveniq überwachte zu diesem Zeitpunkt bereits regelmässig einen Teil der Serverlandschaft des GZO. Der volle Nutzen eines Security Operation Centers entsteht jedoch erst, wenn sicherheitsrelevante Ereignisse über die gesamte IT-Infrastruktur hinweg sichtbar werden. Nur so lassen sich Alarme im richtigen Kontext einordnen, priorisieren und gezielt bearbeiten. Deshalb evaluierte das IT-Team des GZO verschiedene SOC-Dienstleistungen im Managed-Service-Modell.
Der Wechsel in ein Managed-Service-Modell bot dem GZO Vorteile: eine leistungsfähigere Security-Überwachung zu vergleichbaren Kosten, eine Entlastung des internen IT-Teams und mehr Freiraum für wertschöpfende Aufgaben in der Weiterentwicklung der Gesundheitsorganisation. Da Aveniq und das GZO bereits seit mehreren Jahren partnerschaftlich zusammenarbeiteten, wurde Aveniq in die Evaluation einbezogen und konnte mit ihrem Angebot für die Weiterentwicklung des Security Operations Center überzeugen.
Mehr Sicherheit durch integriertes SOC und Vulnerability Management
Zu Beginn definierten die Security Experten von Aveniq gemeinsam mit den IT-Verantwortlichen des GZO den Projektumfang:
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Welche Bereiche der IT-Infrastruktur soll das neue SOC überwachen?
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Wie soll die neue Endpoint-Detection-Software effizient ausgerollt werden?
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Und wie lässt sich die bestehende Lösung möglichst nahtlos ablösen, ohne den Schutz der Geräte zu unterbrechen?
Die neu gewählte Software Cortex XDR bildet die Basis für den Managed-SOC-Service. Als langjährige Partnerin setzt Aveniq auf erprobte Lösung von Microsoft und Palo Alto. Die Lösung fügt sich optimal in die bestehende Security-Architektur ein, erleichterte die Integration und reduzierte dadurch Projektaufwand und Kosten. Nach dem Aufsetzen des Cloud Tenants erfolgte der kontrollierte Rollout auf den Geräten des GZO. Anschliessend startete die Baselining-Phase: Das SOC analysierte eingehende Log-Daten und lernte, welche Aktivitäten in der Umgebung des GZO üblich sind und welche Ereignisse als verdächtig gelten. Gerade die ersten Alarme liefern jeweils wertvolle Hinweise darauf, ob bereits Auffälligkeiten bestanden, die mit der bisherigen Lösung nicht sichtbar waren. Auch ob mögliche Angreifer bereits in einem früheren Stadium im System Spuren hinterliessen, kommt mit den ersten Incident-Meldungen ans Licht. Als Betreiberin verschiedener Health-Applikationen, kritischer Infrastrukturen und den dazugehörenden Schutzmassnahmen konnte dabei auf das umfassende Know-how von Aveniq zurückgegriffen werden.
Nach der Implementierung überführte Aveniq das SOC in die 24/7-Betrieb. Dabei überwacht Aveniq als SOC-Dienstleisterin die gesamte IT-Infrastruktur. Bei den Alarmierungsprozessen griff man auf bestehende und erprobte Prozesse des Kundenunternehmens zurück. Eingehende Alarme und Incidents werden laufend geprüft sowie nach Kritikalität bewertet und priorisiert. Bekannte und unkritische Vorgänge werden entsprechend klassifiziert, während auffällige Ereignisse näher analysiert werden.
Dieses moderne SOC kann automatisiert erste Massnahmen einleiten, um mögliche Angriffe frühzeitig einzudämmen. Dazu gehört beispielsweise, einzelne Geräte vom Netzwerk zu isolieren oder bei besonders auffälligen Vorfällen einen Incident-Spezialisten beizuziehen. Auch hier hilft die Expertise von Aveniq im Health- und Securitybereich bei der Einschätzung der Incidents und reduziert so die Anzahl Anfragen und Meldungen an das IT-Team des GZO erheblich. Das Kundenunternehmen wird nur dann involviert, wenn Handlungsbedarf besteht. Ein monatlicher Austausch mit Reporting sorgt für volle Transparenz über alle relevanten Entwicklungen im SOC.
Um die Sicherheitsresilienz weiter zu erhöhen und die internen IT-Ressourcen zusätzlich zu entlasten, umfasst der SOC-Service für das GZO neben Endpoint Protection, auch Vulnerability Scanning und -Management. Aveniq unterstützt das GZO dabei, identifizierte Schwachstellen zu priorisieren und geeignete Massnahmen zu definieren. So erhält das Spital Wetzikon einen regelmässigen, umfassenden Blick auf die Sicherheit seiner IT-Umgebung.
Das GZO Spital Wetzikon ist ein regionales Schwerpunktspital mit universitärem Lehrauftrag. Es verfügt über 150 Betten und stellt mit seinen rund 900 Mitarbeitenden die erweiterte medizinische Grundversorgung von jährlich über 100’000 ambulanten Patientenkontakten sowie rund 10'000 stationären Patientinnen und Patienten primär aus dem Zürcher Oberland sicher. Hochstehende Medizin und Pflege sowie die regionale Verankerung bilden seit über 100 Jahren das Fundament des gemeinnützigen GZO Spital Wetzikon, das von elf Aktionärsgemeinden getragen wird.
GZO AG
8620 Wetzikon
https://www.gzo.ch
Die Security-Maturität gezielt weiterentwickeln
Mit dem SOC-Service von Aveniq gewinnt das GZO noch mehr Sicherheit, Transparenz und wertvolle Ressourcen für die Weiterentwicklung der eigenen Gesundheitsorganisation. Das interne IT-Team wird im operativen Security-Alltag entlastet und kann sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren. Regelmässiges Reporting zeigt auf, welche Themen als Nächstes angegangen werden sollten, um die Security-Maturität weiter zu steigern. Gleichzeitig profitiert das GZO von einem vertrauten Partner, kurzen Informationswegen und direktem Zugang zu spezialisiertem Security- und Healthcare-Know-how. Mit über 50 Security-Expert*innen und fundierter Erfahrung im Spitalumfeld begleitet Aveniq das GZO auch weiterhin dabei, seine Sicherheitsresilienz gezielt und effizient zu erhöhen.
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