
Auf einen Blick
- Praxisnahes Security Assessment des externen Perimeters und der internen IT-Umgebung gegenüber typischen Angriffsszenarien
- Transparente Sicht auf relevante Sicherheitsrisiken in einer komplexen, dezentralen Infrastruktur
- Verständliche Priorisierung technischer Findings als Grundlage für gezielte Massnahmen
- Direkter Austausch vor Ort zur besseren Einordnung von Infrastruktur, Betrieb und Use Cases
Sicherheit in einer komplexen, dezentralen IT-Umgebung stärken
Die Stiftung SAG erbringt Dienstleistungen im Bereich der beruflichen und sozialen Integration. Die Organisation betreibt dafür eine vielseitige IT-Umgebung, welche zahlreiche Standorte, unterschiedliche Programme sowie verschiedene Nutzergruppen unterstützt. Neben Mitarbeitenden nutzen auch Programmteilnehmende digitale Arbeitsmittel und Systeme, oft mit sehr unterschiedlichem technischem Vorwissen.
Diese Ausgangslage stellt besondere Anforderungen an den sicheren und stabilen Betrieb der IT. Die Infrastruktur muss unterschiedliche Arbeitsweisen, Standorte und Programme unterstützen und gleichzeitig strukturiert betrieben, wirksam abgesichert und gezielt weiterentwickelt werden. Gerade in einer solchen Umgebung ist es entscheidend, mögliche Sicherheitsrisiken nicht nur technisch zu identifizieren, sondern sie im Kontext des tatsächlichen Betriebs richtig einzuordnen. Neben der internen IT-Umgebung spielen dabei auch externe Partner und Lieferanten eine Rolle, insbesondere dort, wo sie für den Betrieb oder die Bereitstellung einzelner Leistungen relevant sind.
Hinzu kommt, dass Organisationen in diesem Umfeld ihre IT-Sicherheit oft mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen weiterentwickeln müssen. Die Anforderungen an Sicherheit und Betriebssicherheit bleiben hoch, ihre praktische Umsetzung wird jedoch anspruchsvoller. Umso wichtiger ist eine klare Sicht darauf, wo effektive Risiken bestehen, welche Massnahmen priorisiert werden sollten und wie sich die Sicherheitsbasis gezielt stärken lässt.
Vor diesem Hintergrund wollte die Stiftung SAG ihre IT-Umgebung fundiert überprüfen lassen. Ziel war es, eine belastbare Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage zu erhalten und daraus konkrete, umsetzbare Verbesserungsmassnahmen abzuleiten.
Praxisnahes Security Assessment für eine fundierte Risikoeinordnung
Aveniq unterstützte die Stiftung SAG mit einem umfassenden Security Assessment, das sowohl den externen Perimeter als auch zentrale Bereiche der internen IT-Umgebung umfasste. Ziel war es, ein belastbares Bild der aktuellen Sicherheitslage zu gewinnen, bekannte Angriffspfade sichtbar zu machen und daraus konkrete Verbesserungsmassnahmen zur gezielten Stärkung der IT-Sicherheit abzuleiten.
Die Prüfung kombinierte automatisierte Analysen mit manueller Verifikation durch erfahrene Security-Spezialisten. Identifizierte Findings wurden nicht nur dokumentiert, sondern fachlich validiert, priorisiert und hinsichtlich ihrer tatsächlichen Relevanz für den sicheren Betrieb bewertet. Im Fokus stand dabei eine nachvollziehbare Einschätzung der wesentlichen Risiken, nicht eine rein technische Auflistung einzelner Schwachstellen.
Neben der technischen Analyse war der direkte Austausch vor Ort ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit. Dadurch konnte Aveniq die Infrastruktur, die organisatorischen Rahmenbedingungen und die verschiedenen Nutzungsszenarien besser verstehen. Diese Nähe ermöglichte zudem eine praxisnahe Einordnung der Ergebnisse und die Ableitung von Massnahmen, die auf die konkrete Umgebung, die betrieblichen Anforderungen und die verfügbaren Ressourcen der Stiftung SAG abgestimmt sind.
Die Ergebnisse wurden verständlich dokumentiert, nach Relevanz priorisiert und mit konkreten Handlungsempfehlungen ergänzt. So erhielt die Stiftung SAG eine klare Entscheidungsgrundlage, um Security-Massnahmen gezielt zu planen, Ressourcen wirkungsvoll einzusetzen und die IT-Sicherheit Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.Mehr Sichtbarkeit und Orientierung
Durch das Security Assessment gewann die Stiftung SAG eine transparente Sicht auf zentrale Aspekte ihrer IT-Sicherheitslage. Die Kombination aus Perimeter-Prüfung, interner Security-Analyse und persönlichem Austausch ermöglichte eine fundierte Bewertung der bestehenden Risiken.
Besonders wertvoll war dabei die Übersetzung technischer Findings in konkrete Handlungsfelder. Aveniq zeigte verständlich auf, welche Angriffspfade oder Angriffsszenarien hinter einzelnen Risiken stehen, welche Auswirkungen diese auf technischer Ebene haben und mit welchen Massnahmen sich relevante Risiken gezielt reduzieren lassen. Dadurch entstand eine Entscheidungsgrundlage, die sowohl für technische Verantwortliche als auch für die Planung künftiger Security-Initiativen nutzbar ist.
Für die Stiftung SAG bedeutet dies mehr Orientierung, höhere Transparenz und eine solide Basis für zukünftige Sicherheitsentscheide. Gleichzeitig stärkt die Organisation damit die digitale Grundlage, auf der ihre Programme und Dienstleistungen zuverlässig erbracht werden können.
Stiftung SAG
Die Stiftung SAG setzt sich für die berufliche und soziale Integration von Menschen ein und führt dazu arbeitsmarktliche Massnahmen in verschiedenen Kantonen durch. Das Angebot umfasst unter anderem Bewerbungs-, Aufbau- und Belastbarkeitstraining, Standortbestimmungen, Sprachförderung, Fachkräftequalifizierung, Berufsbildungseinstieg
und Supported Employment. Als Non-Profit-Organisation leistet die Stiftung SAG mit zahlreichen Programmen
und Kursen einen wichtigen sozialen Beitrag.
Stiftung SAG
8603 Schwerzenbach
https://www.stiftung-sag.ch/
IT-Sicherheit gezielt weiterentwickeln
Mit dem durchgeführten Security Assessment hat die Stiftung SAG eine fundierte Grundlage geschaffen, um ihre IT-Sicherheit strukturiert weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse zeigen auf, welche Themen priorisiert angegangen werden sollten und wo gezielte Massnahmen den grössten Beitrag zur Reduktion relevanter Risiken leisten.
Die Prüfung setzt damit einen wichtigen Impuls für die weitere Verankerung von IT-Sicherheit im Betrieb. Gleichzeitig schafft die gewonnene Transparenz die Basis für eine nachhaltige Weiterentwicklung der IT-Sicherheit. Durch die klare Priorisierung der Risiken kann die Stiftung SAG künftige Sicherheitsentscheide nachvollziehbar treffen, Massnahmen schrittweise umsetzen und Investitionen gezielt dort einsetzen, wo sie den grössten Nutzen bringen. Darüber hinaus schafft eine solche Standortbestimmung zusätzliche Transparenz im Bereich IT-Security für die Kantone als Auftraggeber, indem externe Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und mögliche sicherheitsrelevante Themen gezielter beleuchtet werden. So lässt sich IT-Sicherheit auch mit überschaubarem Budget wirksam sicherstellen, mit Fokus auf das Wesentliche statt auf maximale Komplexität.
Auf dieser Grundlage kann die Stiftung SAG ihre IT-Umgebung gezielt an die Anforderungen einer vielseitigen, dezentralen Organisation anpassen und die Sicherheit ihrer Systeme kontinuierlich weiter stärken.