Mit dem durchgeführten Security Assessment hat die Stiftung SAG eine fundierte Grundlage geschaffen, um ihre IT-Sicherheit strukturiert weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse zeigen auf, welche Themen priorisiert angegangen werden sollten und wo gezielte Massnahmen den grössten Beitrag zur Reduktion relevanter Risiken leisten.

Die Prüfung setzt damit einen wichtigen Impuls für die weitere Verankerung von IT-Sicherheit im Betrieb. Gleichzeitig schafft die gewonnene Transparenz die Basis für eine nachhaltige Weiterentwicklung der IT-Sicherheit. Durch die klare Priorisierung der Risiken kann die Stiftung SAG künftige Sicherheitsentscheide nachvollziehbar treffen, Massnahmen schrittweise umsetzen und Investitionen gezielt dort einsetzen, wo sie den grössten Nutzen bringen. Darüber hinaus schafft eine solche Standortbestimmung zusätzliche Transparenz im Bereich IT-Security für die Kantone als Auftraggeber, indem externe Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und mögliche sicherheitsrelevante Themen gezielter beleuchtet werden. So lässt sich IT-Sicherheit auch mit überschaubarem Budget wirksam sicherstellen, mit Fokus auf das Wesentliche statt auf maximale Komplexität.

Auf dieser Grundlage kann die Stiftung SAG ihre IT-Umgebung gezielt an die Anforderungen einer vielseitigen, dezentralen Organisation anpassen und die Sicherheit ihrer Systeme kontinuierlich weiter stärken.