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Aveniq Utilities Day 2023
Aveniq Utilities Day 2023

Herzlich willkommen!

Was sind die Perspektiven für die digitale Zukunft der Energiewirtschaft in der Schweiz?
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Corporate Specialists

Mehr als nur Bits und Bytes - bei uns findest du den Job, der zu dir passt und dich geschäftsbereichsübergreifend wirken lässt.
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Young Talents

Du willst mit einer Karriere in der IT-Welt durchstarten? Dann hat Aveniq den idealen Einstieg für dich!
Sales-Consultants

Sales & Consultants

Du bist im Bereich Sales oder Consulting tätig und möchtest in der IT-Welt richtig was bewegen? Dann bist du bei Aveniq genau richtig!
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IT Specialists

Deine IT-Karriere bei Aveniq: Vielfältig. Inspirierend. Zukunftsweisend.
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Open minds for an open future.

Wir stehen auf Teamwork, arbeiten auf Augenhöhe und wollen die Entwicklung des Schweizer IT-Marktes vorantreiben. Was uns auszeichnet? Unser einzigartiger Teamspirit!

Sales & Consultants

Du bist Jung, hungrig und willst dich bei einer Führenden IT-Unternehmung beweisen. Bei Aveniq warten spannende Challenges auf dich!

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Talking Points

In der Schweiz wurde per September 2023 das neue Datenschutzgesetz in Kraft gesetzt. Dieses Gesetz verlangt eine Datenklassifizierung. Jedes Unternehmen in der Schweiz ist verpflichtet, seine Daten unabhängig vom Speicherort zu klassifizieren und zu schützen.

Wir geben Ihnen in unserem einstündigen Webinar Antworten auf folgende Fragen:

  • Was bedeutet diese Situation für Ihr Unternehmen?
  • Wie gehen Sie vor, um Ihre Daten gemäss Governance und Compliance zu schützen und Datenverlust zu vermeiden?
  • Wie bauen Sie Ihre Data Governance auf?
  • Wie setzen Sie Ihre Information Protection in Microsoft 365 um?
  • Welche Daten dürfen wo gespeichert werden?
  • Welche Daten dürfen in Microsoft Copilot for M365 landen und verarbeitet werden?

 

Die Teilnahme ist kostenlos.

Registrieren Sie sich jetzt, wir freuen uns auf Sie.

Agenda

Talking Points

  • Moderne Unternehmenssteuerung in der Energiewirtschaft mit Nutzung von SAP Analytics für fundierte und schnelle Entscheidungen.
  • Erfolgreicher Einsatz der SAP Sales und Service Cloud mit Integration zu SAP S/4HANA durch Multi-Channel Foundation – praxisorientierte Erfahrungsberichte aus dem Kundenservice.
  • Exklusive Einblicke in die digitale Transformation anhand eines Implementierungsprojekts von SAP AMI, SAP EDM und SAP IDEX-CH2 – ein spannender Projektbericht.
  • Maximaler Mehrwert dank optimaler Nutzung der SAP Service Cloud V2 für Frontoffice und Serviceprozesse – Vorstellung passgenauer Add-Ons für die spezifischen Utilities-Anforderungen.
  • Austausch mit unseren Experten rund um SAP Analytics, SAP Customer Experience, Security, Zählerablesung mit der Post und vielen weiteren Themen im Kontext Energiewirtschaft und SAP.

 

Inspirierende Präsentationen und ein vielseitiger Ausstellungsbereich ermöglichen Ihnen den Informationsaustausch, das Teilen von Know-how und sorgen für einzigartige Business- und Networking-Möglichkeiten.

 

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, an dieser spannenden Veranstaltung teilzunehmen!

Der Aveniq Utilities Day richtet sich an die SAP/IT-Community der Versorger sowie an Vertreter aller Unternehmen, die Interesse an der Thematik SAP for Utilities haben.

Melden Sie sich noch heute an und begleiten Sie uns in die digitale Zukunft der Schweizer Energiewirtschaft.

Wir freuen uns darauf, Sie bei uns willkommen zu heissen.

Was Sie erwartet

SAP Analytics – effiziente Unternehmenssteuerung in Echtzeit
Mit einer modernen Unternehmenssteuerung begegnet die Energiewirtschaft den Herausforderungen in einem anspruchsvollen und ständig wandelnden Umfeld. Entdecken Sie, wie Energieversorger durch den Einsatz von SAP Analytics und dem sofortigen Zugriff auf aktuelle, relevante Informationen in der Lage sind, fundierte und schnelle Entscheidungen zu treffen. Entdecken Sie die Welt der Echtzeitinformationen und erleben Sie, wie Sie die Effizienz und Leistungsfähigkeit in der Analyse Ihrer Daten auf ein neues Niveau heben können.

 

ewz Kundenservice auf Erfolgskurs dank der SAP Sales und Service Cloud
Seit dem gelungenen Go-Live des S/4ewz Projekts arbeitet der ewz Kundenservice neu mit der innovativen SAP Sales und Service Cloud, die unter anderem durch die Integration mit SAP Multi-Channel Foundation nahtlos mit dem SAP S/4HANA System verbunden ist. Erleben Sie die praktischen Erfahrungen direkt aus dem ewz Customer Welcome Center und entdecken Sie, wie diese Lösung optimal eingesetzt wird.

 

Die digitale Reise mit SAP AMI, SAP EDM und SAP IDEX-CH2 bei eniwa
Tauchen Sie ein in eine exklusive Perspektive zur digitalen Transformation bei eniwa. Erfahren Sie, wie eniwa mit dem 3-in-1 Implementierungsprojekt von SAP AMI, SAP EDM und SAP IDEX-CH2 die Weichen für eine effiziente, zukunftsgerichtete Plattform stellt und dabei ihre Systemlandschaft simplifiziert. Seien Sie dabei und erhalten Sie praxisnahe Einblicke und fundierte Antworten auf die anstehenden Herausforderungen in der Energiewirtschaft.

 

Passgenaue Utilities Add-Ons für die SAP Service Cloud V2
Holen Sie mehr aus Service Cloud V2! Entdecken Sie die beeindruckenden Add-Ons für das effiziente Produkt- und Preismanagement, die präzise Steuerung von Lieferbeginn und -ende sowie eine Vielzahl weiterer spezifischer Utilities-Prozesse. Erfahren Sie, wie die SAP Service Cloud V2 für Utilities genau das bietet, was Sie sich wünschen – und sogar noch mehr.

Agenda

Talking Points

  • Entdecken Sie die sich wandelnden Anforderungen von Unternehmen an den Arbeitsplatz der Zukunft. Welche gegenwärtigen Trends und Anforderungen prägen Ihre aktuelle sowie zukünftige Arbeitsweise?
  • Unsere Fachleute präsentieren Lösungen, die die neuesten Technologien mit bewährten Best Practices kombinieren, um die Produktivität und Effizienz Ihres Unternehmens zu steigern.
  • Durch praxisnahe Anwendungsbeispiele unserer Kunden aus den Bereichen Gesundheit und Industrie möchten wir Ihnen die Vielfalt der Möglichkeiten vor Augen führen. Erfahren Sie, wie wir erfolgreich mit verschiedenen Anforderungen umgehen und massgeschneiderte Lösungen entwickeln.

 

Als führende Experten im Bereich IT-Dienstleistungen freuen wir uns, Ihnen einen umfassenden Einblick in unser fortschrittliches Modern Workplace Angebot zu gewähren. In den von Ihnen vorgelegten Use Cases erkennen wir die Anforderungen, die wir angehen müssen. Anhand von Beispielen aus den Bereichen Gesundheit und Industrie zeigen wir Ihnen, wie wir diese erfolgreich meistern.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, an dieser spannenden Veranstaltung teilzunehmen!

Unser engagierter Product Manager, Luciano Carusone, wird Sie gemeinsam mit unseren herausragenden Workplace Engineers, Gilles Bellac und Marcello Genna, durch die entscheidenden Aspekte des Arbeitsplatzes der Zukunft führen.

Melden Sie sich noch heute für unser kostenfreies Webinar an und begleiten Sie uns auf dieser faszinierenden Reise in die Zukunft des Arbeitsplatzes. Wir freuen uns darauf, Sie willkommen zu heissen.

Agenda

Das Rückgrat unseres Unternehmens

Wir sind viel mehr als «nur» eine IT-Firma – auch unsere Teams von HR, Marketing, Einkauf, Finanzen tragen massgeblich zum Erfolg von Aveniq bei.

Bei uns sind die Aufgaben so bunt und vielfältig wie die Menschen: ob Assistent*in, CIO oder Teammitglied der Rechtsberatung oder vom Hospitality – sie alle sorgen für reibungslose Abläufe und tragen dazu bei, dass du dich bei Aveniq wohlfühlst.

 

Offene Kultur auf Augenhöhe

Flache Hierarchien und eine offene Arbeitskultur sind Teil unserer DNA. Du kannst bei uns viel bewegen und mitbestimmen. Wir sind erfolgreich unterwegs und als junge Firma ist bei uns noch nicht alles in Stein gemeisselt. Das gibt dir die Chance mitzugestalten wie wir arbeiten und in welche Richtung wir uns bewegen. Zu unserem Anstellungspaket gehört auch flexibles Arbeiten. Du entscheidest grösstenteils selbst über deine Zeit und über deinen Arbeitsort.

Aveniq Academy

(für Bachelor- und Masterabsolvent*innen)


Weitere Infos zum nächsten Start folgen bald.

Während zwölf Monaten arbeitest du an Kundenprojekten aus unterschiedlichsten Branchen und lernst dabei die neuesten Technologien kennen.

Und das Coolste daran? In der Aveniq Academy bestimmst du mit, in welchem Fachbereich du arbeiten möchtest. Gemeinsam finden wir das Einsatzgebiet, das zu deinen Fähigkeiten und Interessen passt – zum Beispiel im Consulting, Cloud-Engineering oder im Bereich Security. Nach erfolgreichem Abschluss der Academy stehen dir bei uns alle Türen offen.

Freiraum und Homeoffice

 

 

In der Aveniq Academy wirst du nicht einfach so mitschwimmen. Du kannst von Anfang an viel Verantwortung übernehmen und deine Aufgaben selbstständig erledigen. Deine Arbeit gestaltest du flexibel und ortsunabhängig – entweder an einem unserer drei Standorte oder im Homeoffice. Du bestimmst selbst über deine Zeit und kannst dir deinen Tag mehrheitlich selbst einplanen.

Grosse IT-Palette und viel Handlungsspielraum

Als grösster unabhängiger IT-Provider der Schweiz bedienen wir Kund*innen aus unterschiedlichsten Branchen und sind auf viele Themen spezialisiert: SAP, Security, Cloud, Collaboration, digitale Transformation und viele mehr. Wir stehen für höchste Qualität in der Beratung und Betreuung. Für dich bedeutet das: spannende Aufgabengebiete, interessante Kunden, ein breites Lösungsangebot und Freiraum, um deine Ziele zu erreichen.

 

Als Consultant besprichst du mit unseren Kunden Lösungen für die digitale Welt, begleitest Transformationsprojekte von A-Z oder definierst die erforderlichen Massnahmen. In deiner Sales-Funktion bist du die erste Ansprechperson für unsere Kunden und berätst sie bezüglich ihren IT-Vorhaben. Dabei wirst du unterstützt von erfahrenen IT-Expert*innen, die viel zur Kundenzufriedenheit – und damit zu deinem Erfolg – beitragen.

Attraktives Lohnmodell, flexibles Arbeiten

In deiner Sales- oder Consultant-Rolle arbeitest du bei Aveniq sehr flexibel: Deinen Arbeitstag kannst du nach deinen persönlichen und den Kundenbedürfnissen gestalten. Was uns wichtig ist: Bei uns verkaufst du nicht einfach Produkte und Lösungen, sondern bringst dich aktiv ein und entscheidest mit, in welche Richtung wir unser Portfolio weiterentwickeln.

 

Der Lohn für deinen Einsatz? Wir bieten dir ein attraktives Lohn- und Provisionsmodell. Zusätzlich zum Grundsalär profitierst du von einer individuellen Erfolgsbeteiligung.

Von Cloud bis Security: Vielfältige IT-Jobs

Als grösster unabhängiger IT-Provider der Schweiz entwickeln und betreuen wir anspruchsvolle IT-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Komplexe Transition & Transformation Projekte, massgeschneiderte SAP-Lösungen, Outsourcing von IT-Infrastruktur oder Cloud-Lösungen.

Diese breite Servicepalette spiegelt sich auch in unseren vielfältigen Jobprofilen wider: Von Solution Architects über System Engineers und ICT Supporters können sich bei uns alle einbringen. Es erwarten dich tolle Kolleg*innen, spannende Kunden und Projekte am Puls der Zeit.

Deine Arbeit hat einen Impact

Wir setzen auf Flexibilität und Eigenverantwortung. Du kannst deinen Arbeitstag individuell gestalten und dich aktiv in die Entscheidungsprozesse einbringen. Denn trotz unserer Grösse hat deine Arbeit einen reellen Impact – du entscheidest mit in welche Richtung wir uns weiterentwickeln. Als Teil unseres IT-Teams hast du die Möglichkeit, auch deine eigenen fachlichen und persönlichen Kompetenzen stetig voranzubringen.

Und damit deine Expertise so richtig zur Geltung kommt, kannst du bei uns zwischen Fach- und Führungskarriere wählen.

Support

Wir garantieren Ihnen einen zuverlässigen und nachhaltigen Service und Support. Bitte wenden Sie sich an das für Ihr Unternehmen zuständige Support-Team.

Warum Aveniq?

Aveniq ist einer der führenden IT-Provider auf dem Schweizer Markt. Wir legen viel Wert auf ein kollegiales Miteinander und eine offene Arbeitskultur. Denn wir sind überzeugt, dass wir nur im Miteinander weiterkommen. Bei uns bekommst du den Freiraum, deine Ideen zu verfolgen. Bring dich ein. Hinterfrage uns. Entwickle dich und uns weiter.

 

Tauch ein in deine Arbeitswelt

 

 

 

Viele Möglichkeiten stehen dir zur Verfügung. Schau rein, entdecke unseren Arbeitsalltag und finde heraus, was die Aveniq wirklich ausmacht.

Die zentralen Aufgaben

 

  • Mehrjährige Berufserfahrung in komplexen IT-Umgebungen grösserer Unternehmen
  • Abgeschlossene technische Berufsausbildung, idealerweise in der Informatik
  • Kunden- und lösungsorientierte Persönlichkeit mit einer Can-Do-Attitüde

 

  • Breites technisches Know-how im Microsoft Umfeld mit Schwerpunkt Microsoft Teams Telefonie & Skype for Business sowie SIP/SBC Lösungen (Audiocodes)
  • Microsoft Zertifizierungen, die deine Expertise unterstreichen
  • Flair für innovative Lösungen und Bereitschaft dich stetig weiterzuentwickeln

Dein Skillset

 

  • Mehrjährige Berufserfahrung in komplexen IT-Umgebungen grösserer Unternehmen
  • Abgeschlossene technische Berufsausbildung, idealerweise in der Informatik
  • Kunden- und lösungsorientierte Persönlichkeit mit einer Can-Do-Attitüde

 

  • Breites technisches Know-how im Microsoft Umfeld mit Schwerpunkt Microsoft Teams Telefonie & Skype for Business sowie SIP/SBC Lösungen (Audiocodes)
  • Microsoft Zertifizierungen, die deine Expertise unterstreichen
  • Flair für innovative Lösungen und Bereitschaft dich stetig weiterzuentwickeln

3 Optionen und viele Goodies für dich!

Wenn du dich nach der Schule für Aveniq entscheidest, programmierst du deine Zukunft auf Erfolg. Und profitierst von Anfang an.

Leistungssportfreundlicher-Lehrbetrieb—Label-SO_LSFLB_DE

Seit Sommer 2023 bieten wir jungen Athlet*innen die von Swiss Olympic Sportlehre an und somit die Möglichkeit Leistungssport und Berufs-
ausbildung optimal zu kombinieren.

Derzeit unterstützen wir das Nachwuchstalent Jonas Eichenberger, Informatiker EFZ, Fachrichtung Plattformentwicklung – Swissolympic Sporttalent im Handball beim HSC Suhr Aarau in der U17 Elite als Sportlernender.

Die zusätzlichen Goodies

 

Neben der fundierten Ausbildung unterstützen wir dich umfassend, so dass du nach deiner Ausbildung beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt hast.

  • Innovatives Umfeld und neuste Technologien
  • Attraktiver Lohn bereits während der Lehre
  • Modernes Notebook für deine Lehrzeit
  • Halbtaxabo in der Lehrzeit
  • Sprachaufenthalt, um dein Englisch zu boosten
  • Wertvolle IT-Zertifizierungen
  • Lehrlingsausflug
  • Regelmässige Treffen der Lernenden
  • 6 Wochen Ferien

Tauch ein in deine Arbeitswelt

Viele Möglichkeiten stehen dir zur Verfügung. Schau rein, entdecke unseren Arbeitsalltag und finde heraus, was die Aveniq wirklich ausmacht. 

Die Aveniq-Welt

Events, Outdoor-Aktivitäten und Vorträge: Unser spannender Arbeitsalltag ist weit mehr als nur Arbeit. 

Die Herausforderung

Die passende SAP Umgebung für ein digitalisiertes Marktumfeld

Pax, eine genossenschaftlich verankerte Vorsorgeversicherung, begab sich gemeinsam mit Aveniq auf eine umfassende Cloud Journey. Auch die bestehende, On-Premises-SAP-Architektur wurde dabei auf ihre Cloud- und Zukunftsfähigkeit geprüft. Im Omnikanal-Umfeld setzt Pax auf moderne digitale Lösungen, weshalb sich Pax auch im SAP-Bereich mehr Innovation und Flexibilität bezüglich der Planung und Durchführung von Releases oder Upgrades wünschte.

Zwei Varianten standen somit zur Auswahl: Transfer vom damaligen Provider in die Aveniq Cloud im Schweizer Rechenzentrum oder Umzug in die Azure Cloud im Rahmen des laufenden, unternehmensübergreifenden Cloud-Transitions-Projekts. Pax entschied sich, mit ihrer SAP-Architektur ebenfalls den Weg in die Cloud zu gehen. Aveniq beriet Pax zur Strategie bezüglich der Non-SAP Services und SAP ERP. Die Projektpartner eruierten gemeinsam, welche Versionen gewählt werden sollen, um das Zielbild, eine Migration auf SAP Hana on Azure, möglichst effizient innerhalb der gesamten Cloud Journey zu realisieren.

Die Lösung

SAP on Azure mit SAP Basis as a Service

Die Migration auf ERP 6 EHP8 mit SAP-Hana DB ebnete den Weg, um Pax auf einen späteren Wechsel auf S/4HANA vorzubereiten. Dazu musste die operative, vier System starke SAP ERP Landschaft auf SAP ECC6.0 EHP8 aktualisiert werden. Gleichzeitig war es erforderlich, auch ein SAP NetWeaver Upgrade von NW 7.4 auf NW 7.5 zu planen und umzusetzen, da das aktuelle SAP ECC6.0 EHP8 Release nur auf SAP NW 7.5 läuft. Die Aktualisierungen auf der eigentlichen operativen ERP-Systemkette mussten im Wochentakt durchgeführt werden, um eine möglichst kurze Entwicklungs- und Transportstoppphase zu ermöglichen.

 

Eine weitere Herausforderung stellte die vollständige Übersicht der Schnittstellen bei der Aufnahme der Ist-Situation dar. Denn bislang gab es keine vollständige Übersicht darüber, welche Umsysteme mit SAP in ständigem Austausch sind. Die sorgfältige Analyse dazu war einer der Erfolgsfaktoren für das Projekt. In der Due Diligence wurden die Anforderungen geschärft und alles detailliert dokumentiert. Pax setzte sich so auch während der Cloud-Reise immer wieder mit der Frage auseinander, ob der eingeschlagene Weg für SAP noch der richtige ist und wo sich Anpassungen lohnen könnten.

 

Das SAP Operation-Modell on Azure wird von Aveniq als SAP Provider für Kunden angeboten und konfiguriert. Die Architektur für Pax umfasst zehn Themenblöcke. Davon verblieben SAP Applikationen wie z. B. Finanzen, HR etc. in der Obhut von Pax. Virtualisierung, Server und Rechenzentrum werden direkt in Microsoft Azure bereitgestellt. SAP Basis, Datenbank, Betriebssystem und die ITSM-Infrastruktur für das SLA-Reporting werden von Aveniq erbracht. Storage/Backup sowie Netzwerk werden von Microsoft Azure bereitgestellt, aber von Aveniq konfiguriert und auf Kundenwunsch angepasst. 14 von 17 SAP Systemen (z. B. Solman, BI, Datenbank, Printserver etc.) werden heute von Aveniq in SAP Azure betrieben. Auch die SAP Security Services gehören dazu, Pax verantwortet dabei jedoch weiterhin Rechte, Rollen und Profile selbst.

 

Azure meets FINMA-konformes Data Recovery in der Schweiz

Als Versicherungsunternehmen muss Pax die Vorgaben der FINMA einhalten. Diese besagen, dass ein wöchentliches Backup auf Schweizer Grund und Boden anzulegen ist. Die Azure Server, auf denen sich die Cloud-Umgebung von Pax befindet, sind jedoch in Irland beheimatet. Gemeinsam mit Partner NetApp hat Aveniq daher ein massgeschneidertes Data-Recovery-Konzept erstellt und umgesetzt. Heute wird ein wöchentliches Backup der Cloud-Umgebung des Kunden erstellt und in die beiden georedundanten Rechenzentren von Aveniq in der Schweiz gespiegelt.

Aveniq konnte alle Anforderungen mit guter Vorbereitung und vorausschauender Projektplanung zur vollsten Zufriedenheit im SAP-on-Azure-Umfeld durchführen.

Kundenportrait

Pax, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft AG

Die Pax, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft AG bringt Vorsorge auf den Punkt. Das 1876 gegründete Schweizer Traditionsunternehmen bietet seinen Kundinnen und Kunden bedürfnisgerechte Lösungen in der privaten und in der beruflichen Vorsorge. Pax ist genossenschaftlich organisiert. Kundinnen und Kunden von Pax sind gleichzeitig Mitglieder der Genossenschaft. Sie profitieren von einer nachhaltigen Geschäftsführung und sind am finanziellen Erfolg des Unternehmens beteiligt. Glaubwürdig, vorausschauend, direkt – so gestaltet Pax ihre Beziehung zu ihren Kundinnen, Kunden, Brokern und Mitarbeitenden.

 

Pax, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft AG

4002 Basel
https://www.pax.ch

 

Der Ausblick

Hocheffiziente SAP-Plattform für ein anspruchsvolles Marktumfeld

Die sehr enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit über mehrere Monate mündete in einem positiven Projektabschluss. SAP als Plattform kann heute noch effizienter von den IT-Spezialisten von Pax gemanagt werden und trägt dazu bei, dass sich das Unternehmen auch in Zukunft in einem hoch technologisierten Marktumfeld behaupten kann. Regelmässige Upgrades der bestehenden SAP Landschaft lassen sich heute einfach, zeitnah und unterbruchsfrei in der Azure Cloud durchführen. Wichtig ist dabei die Nachführung der Historie für die bestehenden Eigenentwicklungen, um in der Cloud Release-fähig zu bleiben. Die sorgfältige Pflege der Schnittstellendokumentation und die Art und Weise, wie diese Schnittstellen programmiert wurden, gehören ebenfalls zu den Erfolgsfaktoren.

Pax hat sich strategisch neu für die Lösung Microsoft Azure Databricks entschieden, um SAP BI in den nächsten Jahren abzulösen. Azure Databricks ist eine einheitliche, offene Analyseplattform zum Erstellen, Bereitstellen, Freigeben und Verwalten von Daten-, Analyse- und KI-Lösungen der Enterprise-Klasse im grossen Stil. Aveniq freut sich darauf, Pax bei diesem Wechsel zu unterstützen.

Die Herausforderung

Regulatorische Veränderungen als Chance nutzen

Der Datenaustausch für Marktteilnehmer, den alle Energieversorgungsunternehmen in der Schweiz, entweder selbst oder durch Dritte, sicherstellen müssen, ist vom Verband Schweizerischer Energieunternehmen (VSE) klar geregelt. Diese regulatorische Vorgabe beinhaltet den genauen Ablauf der Wechselprozesse für alle Kunden, die den Energiedienstleister wechseln möchten. Ausserdem ist der Messdatenaustausch an die Lieferanten der Marktkunden für Prognose und Abrechnung enthalten, sowie der Ablauf des Messdatenversands an die Bilanzgruppen zur Verrechnung.

In der Vergangenheit übernahm ein System eines Drittanbieters diesen Datenaustausch für die Energiedienstleisterin enersuisse. Das System kommunizierte dabei mit dem SAP-Energiedaten-Management (EDM). Der VSE kündigte Änderungen in den SDAT-Schemas gemäss Branchenvorgabe an, die per 21. Februar 2023 umgesetzt sein mussten. Mit diesen regulatorischen Vorgaben änderten sich zum Stichtag auch die IDEX-Formate.

enersuisse nutzte diese anstehende Veränderung als Chance, um ihre aktuellen Prozesse zu überarbeiten. Die optimale Gelegenheit, um auch die Middleware des Drittanbieters abzulösen, die SAP-Standardlösung IDEX-CH2 einzuführen und so eine neue Kommunikationsplattform für den Austausch mit den Marktteilnehmern zu etablieren. Das Projekt wurde rechtzeitig gestartet, um die internen Prozessanpassungen und die Implementierung der neuen IDEX-Formate vorzunehmen. Eine Herausforderung war die hohe Anzahl der zu implementierenden Prozesse. Diese sollten nicht nur wo nötig optimiert, sondern vor der Produktivsetzung auch sorgfältig getestet werden.

Die Lösung

Mit Roboter als fleissigem Tester zum Erfolg

Die Implementierung der Marktkommunikationsprozesse und des Datenaustauschs erfolgte durch Aveniq im SAP-Standard, mit kundenindividuellen Anpassungen für enersuisse. Dabei entschied sich das Aveniq-Team um Projektleiter Gabor Tarsoly in Abstimmung mit enersuisse für den Einsatz einer RPA-Lösung (Robotic Process Automation) für das automatisierte Testen.

Die grosse Anzahl von ähnlichen Testfällen bildete die ideale Grundlage für den Roboter-Einsatz. 166 Messdatenprozesse und 29 Wechselprozesse mit über 2700 Testszenarien warteten darauf, sorgfältig geprüft zu werden. Mit RPA gelang es, die vorgesehenen Testpersonen auf Kundenseite für komplexere oder wertschöpfendere Aktivitäten einzusetzen, die Testqualität zu steigern und den allgemeinen Aufwand zu reduzieren. Zusätzlich wurde ein Test-Framework mit einem RPA-Roboter als permanente Testinstanz bei Updates oder Upgrades aufgesetzt. Somit ist enersuisse auch künftig fähig, grosse Massen an Testfällen mit der Roboter-Lösung selbstständig zu meistern.

Die Arbeiten waren für das involvierte Team auf Kundenseite und bei Aveniq intensiv, doch das Projekt konnte termingerecht und erfolgreich umgesetzt werden. Mit der Umstellung auf die SAP-Standardlösung IDEX-CH2 reduzierte enersuisse die einstige Dienstleister-«Dreiecksbeziehung» auf einen Partner, und die Schnittstellen nachhaltig und spart nun jährlich Kosten im höheren fünfstelligen Bereich.

Kundenportrait

enersuisse AG

enersuisse ist das führende Dienstleistungsunternehmen im Schweizer Energiemarkt und Betreiberin der schweizweit grössten Dienstleistungsplattform dieser Branche. enersuisse ermöglicht ihren Partnern Zugang zu innovativen und modernen Lösungen. Ihr Fokus gilt der professionellen Abwicklung sämtlicher Prozesse rund um den Konsum von Energie, sowie dem Umsetzen anspruchsvoller Projekte.

enersuisse AG
8953 Dietikon
https://www.enersuisse.ch

 

Der Ausblick

Schnell auf Kundenanfragen reagieren und bereit für die Marktöffnung

Nach dem erfolgreichen Projektabschluss und der Stabilisierungsphase ist enersuisse auch künftig in der Lage, grosse Mengen von Marktnachrichten mit diversen Marktteilnehmern automatisiert auszutauschen und ist mit der SAP-Lösung von Aveniq sehr nah am Standard. Die implementierten Massnahmen sichern die Wettbewerbsfähigkeit von enersuisse heute, morgen und auch in Bezug auf die zweite Phase der Strommarktöffnung in der Schweiz.

Die Herausforderung

Moderne Zeiterfassung in Industrieunternehmen

Für das Maschinenbauunternehmen Reishauer ist es wichtig, die An- und Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter*innen einfach und flexibel zu erfassen. Dazu nutzte Reishauer bisher eine kundenspezifische und historisch gewachsene Lösung für die Zeiterfassung, welche mit erheblichen Administrationsaufwänden verbunden war. Gleichzeitig optimiert Reishauer ihre HR-Prozesse stetig und legt grossen Wert auf die persönliche und individuelle Betreuung ihrer Mitarbeiter. Damit soll die Administration nachhaltig verschlankt werden. Das HR-Team setzt dabei bereits auf digitale Unterstützung.

 

Mit einer neuen Zeiterfassungslösung sollen unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und auch der Schichtbetrieb berücksichtigt werden. Zugleich stellt Reishauer damit sicher, dass unter anderem Pikett-Einsätze, Schichteinsätze, Ruhezeiten korrekt ausgewiesen werden und das Schweizer Arbeitsgesetz eingehalten wird. Die wichtigsten Anforderungen von Reishauer auf einen Blick:

  • Schlankes, überschaubares System, an dem Administratoren Anpassungen in der Konfiguration selbstständig vornehmen können
  • Einfach zu bedienendes grafisches Interface
  • Einfache Handhabung für die Mitarbeiter und komfortable Auswertungsfunktionen für Führungskräfte und HR-Spezialisten
  • Direkte Integration in das bestehende SAP-System
  • Lösung, welche für Mitarbeiter mit persönlichem Computer-Arbeitsplatz, sowie für Mitarbeiter in der Produktion mit einer zentrale Erfassungsmöglichkeit funktioniert
  • Automatisierte Berechnung der Zuschläge für Schichtarbeit
  • Möglichkeit, Arbeitsleistungen auf Kundenaufträge und interne Kostenstellen zu buchen
  • Einfache Erweiterbarkeit durch weitere Module wie Personaleinsatzplanung, um Synergien nutzen

 

Die Lösung

Automatisierte Lösung mit übersichtlicher Benutzeroberfläche

Die cloudbasierte Plattform Business Process Suite (BPS) von Aveniq bietet verschiedene Module zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen und lässt sich einfach erweitern. Daher hat sich Reishauer entschieden, für die Neuorganisation der Zeiterfassung ebenfalls auf die BPS zu setzen. Die beiden BPS-Module Time and Attendance Module (TAM) und Time Reporting Module (TRM) erfüllen alle Anforderungen der Reishauer.

 

Im Time and Attendance Module (TAM) erfassen Mitarbeiter ihre Arbeitszeit und Absenzen selbständig. Die Konditionen zur Berechnung von Zeit- und Lohnzuschlägen sind im System hinterlegt und werden dank automatischer Schichterkennung korrekt verarbeitet. Die Daten werden in Echtzeit ins SAP übertragen, damit die Auszahlung von Pikett- und Schichtzuschlägen erfolgen kann.

 

Für die zentrale Zeiterfassung in der Produktionsumgebung entwickelte Aveniq eine App, mit der Mitarbeiter mit ihrem Zutrittsbadge an Tablet-Terminals ein- und auschecken (Clock-in/Clock-out). Die Daten werden mittels Near-Field-Communication (NFC-Technologie) kontaktlos an die BPS übertragen.

 

Die TAM-Lösung von Reishauer ist in das Time Reporting Module (TRM) integriert. Dadurch werden die im TAM erfassten Arbeitsstunden nahtlos ins TRM übernommen und können einfach einzelnen Projekten zugeordnet werden.

 

Erfasste Überstunden oder Abwesenheitsanträge lösen, wo gewünscht, einen Genehmigungsworkflow aus. Führungskräfte werden über solche Anträge automatisch benachrichtigt und können diese direkt bearbeiten. Abwesenheiten werden in einem separaten Kalender dargestellt. Die Führungskräfte verfügen damit immer über die aktuellen Informationen ihrer Teams. Ausserdem lassen sich Berichte mit umfassenden Zeitwirtschaftsdaten flexibel bereitstellen.

 

Für die Mitarbeiter steht eine übersichtliche und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche zur Verfügung. Mittels dieser können sie ihre persönlichen Daten wie Arbeitszeit- und Feriensaldo jederzeit einsehen und erfasste Leistungen jeweils bis zum Monatsabschluss bearbeiten.

 

Die Herausforderung des Projektes lag im Change Management: die Mitarbeiter sind eigens verantwortlich für die korrekte und zeitnahe Erfassung ihrer Zeitdaten. Die Führungskräfte und das HR-Team agieren als Coaches für Schulungen sowie für rechtliche und systemische Fragestellung und stellen ein regelmässiges Zeitdaten-Controlling sicher.

Kundenportrait

Reishauer AG

Reishauer AG ist ein führender Hersteller von Werkzeugen und Werkzeugmaschinen zur Hartfeinbearbeitung von Zahnrädern. Neben präzisen Zahnflankenschleifmaschinen gehören hochspezialisierte Diamant- und CBN-Werkzeuge zum Sortiment. Reishauer ist Innovationstreiber und enger Technologiepartner der Automobilbranche und vermarktet die Produkte und Dienstleistungen weltweit. Das Unternehmen beschäftigt in der Schweiz rund 800 Mitarbeiter.

 

Reishauer AG

8304 Wallisellen

www.reishauer.ch

 

Der Ausblick

Digitalisierung weiterer HR-Prozesse

Reishauer verfolgt die Digitalisierung ihrer HR-Prozesse konsequent. Neben der Zeitwirtschaftslösung ist auch bereits das ePayslip-Modul im Einsatz, in welchem die Mitarbeitenden ihre Lohnabrechnungen und Lohnausweise als digitale Dokumente abrufen können. Mit der Einführung von weiteren Modulen der BPS will das Unternehmen ihre HR-Abteilung und die Führungskräfte weiter entlasten und Prozesse effizienter gestalten. Geplant sind als nächste Schritte die Abbildung des Ein- und Austrittsprozesses sowie die Einführung der Personal- und Schichtplanung.

 

Die Herausforderung

Moderne Telefonie-Lösung für vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Als Genossenschaft der Urheber*innen und Verleger*innen von Musik sorgt die SUISA dafür, dass Komponist*innen, Textautor*innen oder Verleger*innen Urheberrechtsentschädigungen erhalten, wenn ihre Werke öffentlich genutzt werden. Die SUISA kommuniziert mit mehr als 40’000 Mitgliedern und rund 125’000 Kund*innen.

Homeoffice oder Arbeiten von unterwegs mit einer traditionellen Telefonanlage ist eine Herausforderung für alle Unternehmen. Mitarbeiter*innen müssen dazu Hardware transportieren oder umständliche Umleitungen auf Privattelefone einrichten. Die SUISA wollte ihren Mitarbeitern eine modernere Telefonie Lösung mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bieten. Daher hat sich das Unternehmen entschlossen auf Microsoft Teams zu migrieren.

 

Die Lösung

Microsoft Teams als vollumfängliche Kollaborationsplattform

Die von SUISA gewählte Lösung Microsoft Teams ermöglicht den Anwender*innen mehr als effiziente Zusammenarbeit. Kombiniert mit der Routing-Lösung Nimbus von Luware, welche auf den Basis-Funktionalitäten von Microsoft Teams aufbaut, wurde das Arbeiten für die Mitarbeiter effizienter und einfacher mit einem umfangreichen Reporting, einem einfach zugänglichen Recording und einer vereinfachten Administration und Support.

Während die Ablösung der PBX Telefonanlage durch Microsoft Teams- für Aveniq technisch einfach zu lösen war, musste das Projektteam dennoch einige wichtige Punkte beachten:

  1. Projektdauer von vier Monaten: Nach dem Entscheid, die Telefonie auf Microsoft Teams zu migrieren, hat SUISA die bestehenden PBX Lizenzen nicht mehr erneuert. Aveniq sah sich daher mit einer kurzen Projektlaufzeit für die komplette Migration von vier Monaten konfrontiert. Nach einem Workshop zur Bestandesaufnahme wurden die Workflows neu definiert und das Projekt ‘schlank’ mit nur einer Pilotphase, Schulung der Anwender*innen und Go Live innert Frist erfolgreich umgesetzt.
  2. Fehlende Funktionalitäten mit Add-ons ergänzt: Teams bietet bereits einige integrierte Routing-Funktionalitäten. Die SUISA hatte jedoch zusätzliche Anforderungen wie beispielsweise Skill-basiertes Routing, Vermittlerarbeitsplätze zur einfachen Vermittlung von Anrufen, komplexe Callflows, detaillierte Reporting-Möglichkeiten, sowie Compliance-konforme Sprachaufzeichnungen. Um die Funktionalitätslücken zu schliessen wurden Add-ons von Luware eingesetzt. Diese sind auf Microsoft Teams aufgebaut, können damit die Microsoft-Plattform voll nutzen und die Investitionen darin maximieren.
  3. Change und Schulung der Mitarbeiter: Mit Microsoft Teams verfügt die SUISA über ein Tool, das mehr bietet als nur die Funktionalität einer Telefonieanlage. Damit verbunden ist auch eine andere Herangehensweise an die interne und externe Kommunikation. Mit einer umfangreichen Schulung aller Anwender hat Aveniq nicht nur die Funktionalitäten erklärt, sondern auch ein gemeinsames Verständnis geschaffen, warum die Migration zu Teams stattfand und wie es die Arbeitsweise verändert. Dies trägt massgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und hat Einfluss auf das Kundenerlebnis.
  4. Herausforderungen nach dem Go-Live: Nach der kurzen Projektlaufzeit, stand dem Team ebenfalls nur eine kurze Testphase zur Verfügung. Die SUISA ging damit das Risiko ein, nach dem Go-Live auf unerwartete Probleme zu stossen und entsprechend rasch und flexibel reagieren zu müssen. Nach der Lancierung zeigte sich, dass die Performance der Virtual Desktop Infrastructure (VDI) der Gesamtlast des Betriebes nicht standhalten konnte. Zur Behebung des Problems hat die SUISA die betroffenen Mitarbeiter mit Notebooks ausgerüstet.

Kundenportrait

SUISA

Die SUISA vertritt die Urheberrechte von Musikschaffenden und Musikverlagen. Die Genossenschaft sorgt dafür, dass Komponist*innen, Textautor*innen oder Verleger*innen aus der ganzen Welt Urheberrechtsentschädigungen erhalten, wenn ihre Werke öffentlich genutzt werden.

SUISA
8038 Zürich
www.suisa.ch

Der Ausblick

Grundstein für weitere Microsoft-Integrationen

Mit Microsoft Teams als zentrale Kommunikationsplattform kann SUISA vom gesamten Microsoft-Ökosystem profitieren, wie beispielsweise von Out-of-the-Box-Integrationen in andere Microsoft-Anwendungen, Azure Communication Services, zukünftige Automatisierungen, sowie die Einbindung von Chat, Sprache oder Video.

 

Die Herausforderung

Administrativen Aufwand reduzieren

Um sich als Gesundheitsorganisation auf die digitale Zukunft auszurichten, setzt die Spital Thurgau AG auch bei den HR-Prozessen an. Das vereinfachte und effiziente Spesenmanagement mit der Business Process Suite von Aveniq trägt dazu bei, dass der administrative Aufwand der Belegschaft reduziert werden kann.

Die Spital Thurgau AG versorgt die Bevölkerung des Kantons Thurgau und angrenzender Gebiete mit dem gesamten Spektrum an qualitativ hochwertigen, ambulanten und stationären Leistungen. Die Spitalgruppe umfasst mit ihren rund 4600 Mitarbeitenden die Akut- und Notfallmedizin der Kantonsspitäler Frauenfeld und Münsterlingen, die Psychiatrischen Dienste Thurgau sowie die Rehabilitationsklinik St. Katharinental. Dank diesem Zusammenschluss ist eine echt integrierte, fachübergreifend und gut koordinierte Betreuung sichergestellt. Damit ist die Spital Thurgau medizinisch und organisatorisch seit vielen Jahren eine Vorzeigeinstitution im Schweizer Gesundheitswesen.

Auf dem Weg zur Gesundheitsorganisation der Zukunft, ist der Spital Thurgau AG die Kundenzentrierung ein wichtiges Anliegen. «Die Digitalisierung der HR-Prozesse ist ein wichtiger Schlüssel, unseren Bemühungen nachzukommen und den administrativen Aufwand im ärztlichen und pflegerischen Umfeld zu reduzieren,» so Sandro Gentsch, Teamleiter Payroll, Spital Thurgau AG. «In der HR-Digitalisierungsstrategie zeigte unter anderem das Spesenmanagement grosses Optimierungspotenzial: Das Ausfüllen von Excel-Formularen, manuelle Freigaben und der zeitraubende Abgleich von Quittungen mit Listen über mehrere Abteilungen und Hierarchiestufen, wollten wir mit einer geeigneten Applikation weitgehend automatisieren.» Aveniq überzeugte die Spital Thurgau AG mit ihren smarten Lösungen und der umfangreichen Erfahrung im Healthcare-Bereich und wurde deshalb mit der Umsetzung beauftragt. «Um aufwändige Schnittstellen zu vermeiden, musste die Applikation in das vorhandene Buchungssystem integrierbar sein,» beschreibt Christian Critelli, Professional Application Consultant bei Aveniq die Anforderungen seitens der Spital Thurgau AG. «Die Verantwortlichen wünschten sich eine moderne, intuitive Benutzeroberfläche und eine ortsunabhängige Erfassung, welche künftig auch auf unterschiedlichen Endgeräten stattfinden kann.»

Die Lösung

Smarte Spesenerfassung mit dem Business Expenses Management-Modul (BEM)

Die Business Process Suite (BPS) von Aveniq ist eine cloudbasierte Plattform, welche die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ermöglicht. Sie bietet passende Module für jeden Geschäftsbereich. «Insbesondere für den Bereich HR bietet die BPS diverse Module, welche die Effizienz steigern und einfach erweiterbar sind. Daher haben wir der Spital Thurgau AG das Modul Business Expenses Management vorgeschlagen», erklärt Christian Critelli die Wahl der Lösung.

Mit dem Business Expenses Management-Modul (BEM) verfügt der Spital Thurgau AG über eine branchenunabhängige All-in-One-Plattform zur Verwaltung von Spesen, Reise- oder Weiterbildungskosten. Die Abbildung von vollständigen, papierlosen und automatisierten Spesenworkflows sind besondere Eigenschaften der Lösung. Die Mitarbeitenden laden ihre Spesenbelege bequem und in Echtzeit in die Applikation. Die Freigabe durch die Führungskraft erfolgt ebenfalls in der Applikation per Klick. Durch die Integration in das betriebseigene ERP-System der Spital Thurgau AG werden die erfassten und genehmigten Spesen direkt verbucht. Auszahlungen an die Mitarbeitenden erfolgen so künftig viel schneller.

«Unsere umfangreiche Erfahrung von früheren Digitalisierungs- und Automatisierungsprojekten haben wir genutzt, um gemeinsam mit der unternehmensübergreifenden Projektgruppe der Spital Thurgau AG die einzelnen Prozessschritte bei der Einführung des neuen Spesenmanagements zu beleuchten und wo nötig neu zu definieren,» erläutert Christian Critelli das Vorgehen bei der Projektumsetzung. «Die Applikation wurde mehreren Testreihen unterzogen, bevor das Modul den produktiven Betrieb aufgenommen hat. In Schulungen haben wir die Mitarbeitenden schrittweise an die neue Arbeitsweise herangeführt. Die pragmatische, aber dennoch professionelle Umsetzung war das Resultat einer unkomplizierten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Spital Thurgau AG und Aveniq.»

Kundenportrait

Spital Thurgau AG

Die Spital Thurgau AG ist eine weit anerkannte, grosse und breit aufgestellte Spitalgruppe. Sie versorgt die Bevölkerung des Kantons Thurgau und angrenzende Gebiete mit dem gesamten Spektrum an qualitativ hochwertigen, ambulanten und stationären Leistungen der erweiterten Grundversorgung. Durch die Zusammenfassung der Akut- und Notfallmedizin in den Kantonsspitälern Frauenfeld und Münsterlingen, den Psychiatrischen Diensten Thurgau sowie der Rehabilitationsklinik St. Katharinental in einem Unternehmen, ist eine echt integrierte, fachübergreifend und gut koordinierte Betreuung sichergestellt. Damit ist die Spital Thurgau medizinisch und organisatorisch seit vielen Jahren eine Vorzeigeinstitution im Schweizer Gesundheitswesen.

Spital Thurgau AG
Waldeggstrasse 8a
8501 Frauenfeld
www.stgag.ch

Der Ausblick

Mit modernsten Methoden bereit für die Zukunft

Die Spital Thurgau AG hat den Grundstein für den Weg in die Cloud und zur zukunftsgerichteten Gesundheitsorganisation gelegt. In einem ersten Schritt lag der Fokus auf der Bereitstellung einer hochflexiblen und transparenten Spesenmanagement-Lösung.
«Mit BEM verfügen wir heute über ein digitalisiertes und schlankes Spesenmanagement,» ist Sandro Gentsch, Teamleiter Payroll, Spital Thurgau AG von der Lösung überzeugt. «Die Anbindung an das eigene ERP-System sowie die effiziente und intuitive Benutzeroberfläche kommen auch in der Belegschaft sehr gut an.»

Die Lösung kann künftig auch agil mit KI- und OCR-Funktionen erweitert werden, zum Beispiel durch die Hinterlegung des Spesenreglements, welches durch KI eine automatische Freigabe von Spesen ermöglicht. Das ergänzende Berichtswesen und die integrierte «Fraud Detection» minimieren dabei das Missbrauchsrisiko. OCR erkennt Belegdaten automatisch und reduziert so den Erfassungsaufwand der Mitarbeitenden zusätzlich.

Mit den nun gewonnenen Erfahrungen aus dem Projekt plant die Spital Thurgau AG weitere Automatisierungen, um administrative Tätigkeiten zu minimieren und so die Kundenzentrierung zu unterstützen.

Die Herausforderung

Fokus auf Kernkompetenzen

Die Avadis Vorsorge AG (Avadis) hat sich entschieden, ihre IT-Infrastruktur, den Workplace und die IT-Services durch einen professionellen IT-Service-Provider betreiben zu lassen. Mit diesem Schritt will sich die Vorsorge-Expertin wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und die stetige Weiterentwicklung ihrer IT-Services sicherstellen. Dazu will Avadis innovative und flexible Lösungen wie eine Cloud-Plattform und Office 365 nutzen. Die Avadis ist FINMA-reguliert. Daher müssen alle Daten in Schweizer Rechenzentren gehostet werden und die Security sowie Datenschutz-Anforderungen vollumfänglich berücksichtigt werden. Aveniq hat alle Anforderungen von Avadis erfüllt und überzeugte insbesondere dank der hohen Cloud-Kompetenz, der Erfahrungen im Versicherungsmarkt sowie im regulatorischen FINMA-Bereich.

Die Lösung

Mit agiler Projektführung rasch zum Ziel

Ziel von Aveniq war es, das Projekt mit möglichst wenig spürbaren Auswirkungen auf den operativen Betrieb durchzuführen. Dazu hat das Projektteam das Projekt in verschiedene parallele Streams aufgeteilt. Zusammen mit einer agilen Projektführung konnte das Projekt somit im vorgegebenen Zeitrahmen vorangetrieben und erfolgreich abgeschlossen werden.

Stream 1: Due Diligence und Konzeption

Gemeinsam mit Avadis hat Aveniq in mehreren Workshops die passende Zielarchitektur für die Vorsorge-Expertin erarbeitet und festgelegt: Die zentralen Systeme der Avadis werden aus dem unternehmenseigenen Rechenzentrum in die georedundante Aveniq Private Cloud migriert und dort betrieben. Die von Aveniq verantworteten Services werden auf der Aveniq Swiss Cloud betrieben. Damit profitiert Avadis von einer skalierbaren Plattform sowie einem flexiblen Ressourcenbezug im pay-as-you-Use-Modell. Die Plattform ist hochverfügbar ausgelegt. Alle Services lassen sich komplett modular nach Bedürfnis zusammenstellen.

Stream 2: Connectivity

Im Stream Connectivity befasste sich das Projektteam mit den Netzwerkanbindungen und den Netzwerkservices an den Avadis-Standorten. Diese wurden an die redundanten Aveniq-Rechenzentren in Lupfig und Glattbrugg angeschlossen und ein mehrstufiges Sicherheitskonzept implementiert.

Stream 3: Rechenzentrum mit Migration der Systeme und Daten

Basierend auf der Ausgangslage und den bestehenden Abhängigkeiten hat sich die Avadis dazu entschieden, die neue Plattform in den Rechenzentren der Aveniq aufzubauen. Dazu hat Aveniq einen dedizierten Private-Cloud Mandanten und verschiedene Server bereitgestellt, geschützt durch ein ausführliches Sicherheitskonzept. Anschliessend wurden die Server und Datenbanken von der bisherigen Avadis-Umgebung in die Aveniq-Private-Cloud migriert.

Stream 4: New Workplace

Avadis hat ihre Mitarbeitenden mit einem neuen, modernen und zukunftsgerichteten Cloud-managed Client ausgestattet. Aveniq hat dazu die benötigten Cloud-Services und Funktionalitäten bereitgestellt, die Security Policies angepasst und die Software paketiert. In einem ausführlichen Pilotprojekt haben Anwender die Bedingungen und Prozesse für den Rollout getestet und gleichzeitig wurden die Clients auf Anforderungen angepasst. Der Rollout wurde von Avadis selbst durchgeführt, mit Unterstützung von Aveniq.

Besonders praktisch: Künftig erfolgt das Aufsetzen des Arbeitsplatzes über Windows Autopilot. Mit dieser Technologie können neue Geräte professionell eingerichtet und nach Vorgabe vorkonfiguriert werden. Über ein Portal können Anwender Programme auch ohne Administratoren-Rechte beziehen. Dies entlastet die IT und spart Kosten.

Stream 5: Exchange

Aufgrund der Anforderungen an die Datenhaltung hat sich die Avadis dazu entschieden, die E-Mail Infrastruktur als Hybrid-Modell mit Exchange Online und in der Aveniq Private Cloud zu betreiben. Dazu hat das Projektteam die entsprechenden Services in der Aveniq-Private-Cloud bereitgestellt, die betroffenen Benutzergruppen festgelegt und die Mailboxen migriert.

Stream 6: Microsoft Teams mit Telefonie

Um das volle Potential von Microsoft Office 365 auszuschöpfen, hat sich Avadis für die Microsoft Teams-Lösung entschieden. In Schulungen wurden die Anwender im Umgang mit den Teams-Funktionalitäten Chat, Channels, Meetings und Telefonie vertraut gemacht. Die herkömmliche Telefonie über Tischtelefonie wurde in einer Pilotphase parallel zur Teams-Telefonie beibehalten und anschliessend komplett abgelöst durch Microsoft Teams.

Kundenportrait

Avadis Vorsorge AG

Die Avadis Vorsorge AG ist eine führende Anbieterin von umfassenden Dienstleistungen für Schweizer Vorsorgeeinrichtungen. Sie verwaltet autonome Pensionskassen und Sammelstiftungen und führt die Anlagestiftungen der Marken Avadis und AFIAA mit rund CHF 13 Milliarden Vermögen. Privaten Anlegern bietet Avadis kostengünstige Anlagefonds. Avadis beschäftigt rund 200 Vermögens- und Vorsorgespezialisten an den Standorten Zürich und Lausanne.

Avadis Vorsorge AG
8005 Zürich
www.avadis.ch

Der Ausblick

Beste Security-Lösungen für vertrauliche Daten

Mit dem Outsourcing gewinnt Avadis finanzielle Flexibilität, da Investitionen grösstenteils entfallen und der Bezug der Cloud-Ressourcen nach dem Pay-as-you-use Prinzip erfolgt.

Gleichzeitig konnte Avadis die Ausfallsicherheit ihrer IT-Services deutlich verbessern, da die georedundanten Rechenzentren und Cloud-Infrastrukturen von Aveniq auf dem modernsten Stand der Technik sind und die höchsten Sicherheitsanforderungen und Standards erfüllen. Als Vorsorge-Unternehmen will Avadis den bestmöglichen Schutz für die hochvertraulichen Daten und investiert deshalb stetig weiter in Sicherheitslösungen, wie ein Security Operations Center.

Die Herausforderung

Den Versorgungsauftrag auch künftig effizient sicherstellen

An den Standorten des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) werden jährlich rund 42’000 Personen stationär und rund 880’000 Personen ambulant behandelt. Die Budgetierung und Beschaffung von Investitionsgütern ist für jede Gesundheitsorganisation eine Herausforderung. Für das zuständige Einkaufs- und Logistik-Team im LUKS ist es längst nicht mit der Organisation von medizinischen Bedarfsartikeln, Pflegeutensilien oder Büromaterial getan. Die Kosten, die in Spitalgebäuden anfallen, müssen laufend geplant werden. Patienten wie Mitarbeitende zählen darauf, dass genügend Einrichtungen und Mobiliar, wie beispielsweise geeignete Betten und die passenden medizinischen Geräte, vorhanden sind. Aber auch die zuverlässige Bereitstellung und Wartung der EDV-Anlagen fällt in den Bereich von Philippe Linder und seinem Team. Die Abteilung Einkauf und Logistik arbeitet von den Patientinnen und Patienten meist unbemerkt «Backstage» und sorgt dennoch täglich dafür, dass der Spitalbetrieb an den drei Standorten Luzern, Sursee und Wolhusen reibungslos funktioniert.

Für die Sicherstellung des Versorgungsauftrages werden im LUKS jährlich ca. 600 Investitionen geplant und budgetiert. Der etablierte Investitionsgüterprozess dient bei der Planung und Beschaffung als nützliche Leitplanke. Doch dieser war über drei verschiedene Systeme abgebildet und umfasste Schnittstellen in die SAP-, Microsoft- und Lotus-Notes-Welt. Philippe Linder strebte mit seinem Team eine zukunftsgerichtete Konsolidierung und Vereinfachung des bestehenden Ablaufs an und teilte seine Ideen mit Aveniq als Implementierungspartnerin.

Das umfangreiche Wissen und die Erfahrung von Aveniq als langjährige SAP Gold Partnerin floss bereits bei der Konzeption ein: Gemeinsam mit dem LUKS wurde das Konzept mit Vertretern aller Anwendergruppen erarbeitet und die einzelnen Prozessschritte eingehend beleuchtet und wo nötig neu definiert. In weiteren Schritten wurden die Applikationen im Detail entworfen, umgesetzt, getestet und in den produktiven Betrieb überführt.

Die Lösung

SAP Fiori: elegante Prozessabbildung, bessere Übersicht, weniger Fehler

Das Kundenunternehmen entschied sich aufgrund der Offerte von Aveniq für SAP als führendes System im konsolidierten Prozess. Lotus Notes wurde durch Microsoft 365 ersetzt, technische Schnittstellen und Medienbrüche eliminiert.

Mit SAPUI5, SAP Fiori und oData hat sich das LUKS für standardisierte Werkzeuge zur Entwicklung von modernsten Web-Applikationen bei gleichzeitig voller Integration in das aktuelle SAP-System entschieden:
 

  • Die konsequente Umsetzung der SAP Fiori Design Guidelines vereinfacht das Arbeiten entlang des gesamten Prozesszyklus. Die intuitive Bedienung der Oberfläche trägt zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden und zur Reduzierung von Fehleingaben bei.
     
  • Im Hintergrund fliessen die benötigten Daten aus SAP mittels oData-Schnittstelle in die aktuelle Benutzeroberfläche.
     
  • Der Aufbau der zukunftsgerichteten Lösung erlaubt bei Bedarf das Ausweiten des Prozesses auf weitere Abteilungen, um die Verwaltung und Umsetzung von Investitionsanträgen im LUKS effizient abzuwickeln.
     

Somit verfolgt das LUKS den Einsatz der neusten SAP-GUI-Technologie mit den attraktiven Fiori Apps und sammelt bereits erste Erfahrungen mit dem «Look-and-feel» eines S/4-HANA-Systems.

Die Feuertaufe für den optimierten Prozess im neuen Tool fand bei der Planung für das Budgetjahr 2023 statt, die das Team Einkauf und Logistik mit Bravour meisterte. Gegen Ende des Projekts wurde der Budget- und Beschaffungsprozess auch bereits einer weiteren Organisationseinheit zur Verfügung gestellt. Philippe Linder erreichte somit mit seinem Team ein weiteres Projektziel und generierte zusätzlichen Mehrwert für das LUKS.

Kundenportrait

Luzerner Kantonsspital

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) mit dem Zentrumsspital Luzern und den Standorten Sursee und Wolhusen versorgt ein Einzugsgebiet mit 700’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Jährlich werden 42’000 Personen stationär und rund 880’000 Personen ambulant behandelt.

Luzerner Kantonsspital
6000 Luzern 16
www.luks.ch

Der Ausblick

Investitionen Hand in Hand und im Einklang mit dem Budget

Mit der Lösung verfügt das LUKS heute über eine zeitgemässe Budgetierungs- und Beschaffungslösung mit mehreren benutzerfreundlichen Fiori Apps. Die Lösung gibt der gesamten Belegschaft die Möglichkeit, Investitionen zentral zu beantragen und diese Hand in Hand mit dem Team von Philippe Linder begleitet abzuwickeln. Dabei behält die Abteilung Einkauf und Logistik stets den Überblick über Budget und Beschaffung seiner Investitionsgüter. Der Einsatz dieser zukunftsgerichteten Lösung ist ein wertvoller Beitrag für die Sicherstellung und den Ausbau der medizinischen Versorgung an allen Standorten des LUKS.

Die Herausforderung

Ein innovatives Vorgehen zur Transformation

In der von AEW Energie AG durchgeführten GATT/WTO-Ausschreibung wurde Aveniq mit der Einführung von SAP S/4HANA Utilities, basierend auf einem Greenfield-Transformationsszenario, betraut. Ergänzend verantwortete Aveniq weitere innovative Themenbereiche des ambitionierten Projekts, wie beispielsweise die Einführung von SAP Fiori oder der SAP Analytics Cloud (SAC).
Nach Abschluss der Konzeptphase zeichnete sich für das Kundenunternehmen ab, dass der gewählte Greenfield-Ansatz im Branchenmodul S/4HANA Utilities nicht den erwarteten Mehrwert bringt. Dies, weil die AEW Energie AG in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Optimierungen und Bereinigungen in ihrem bestehenden SAP IS-U vorgenommen hatte. Im weiteren Projektverlauf entschied sich die AEW Energie AG dazu, dass – im Gegensatz zu den SAP Core-Modulen (Finanzen, Logistik und Instandhaltung) – der Greenfield-Ansatz nicht weiterverfolgt werden soll. Es galt, auf dem integrierten S/4HANA-System (Core und Utilities) für S/4HANA Utilities eine Brownfield-Transformation umzusetzen. Aveniq unterstützte dieses Vorgehen mit einem passenden Lösungskonzept, das die Überführung von IS-U mit ausgewählten Optimierungen und einer dezidierten Datenmigration im erweiterten Brownfield-Ansatz vorsah.

Die Lösung

Optimiertes S/4HANA Utilities mit einer vollständig integrierten CRM-Lösung

Neben den bereits etablierten Transformationsszenarien konnte ein für die AEW Energie AG passgenaues und mit der SAP-Utilities-Industrielösung bislang einzigartiges Vorgehen erfolgreich realisiert werden. Neben dem geprüften Customizing überführte Aveniq auch diverse kundenindividuelle Eigenentwicklungen aus dem ECC-System technisch in das neu aufgebautes SAP S/4HANA Utilities. Darüber hinaus baute Aveniq das bestehende SAP CRM für die AEW Energie AG mit HANA-Datenbank komplett neu auf und stattete das Kundenunternehmen mit dem aktuellen Release aus.

In enger Zusammenarbeit prüften Spezialisten der AEW Energie AG und von Aveniq die bestehenden IS-U-Prozesse und Eigenentwicklungen vor der Migration auf S/4HANA. Der prozessuale und datentechnische «Frühjahrsputz» bot sich an, sodass nur die notwendigen Prozesse Einzug ins neue System hielten. Dabei identifizierte das Projektteam über 80 Optimierungsmöglichkeiten, wovon 60 von Kunden- wie von Provider-Seite während des Projekts umgesetzt wurden. Ein Beispiel ist das Upgrade auf die neuste Version von «e-bill», inklusive der kompletten Umstellung auf QR-Rechnungen im Debitorenmanagement, die auch die Energieabrechnung beinhaltet. Diverse Anpassungen von Reports für eine bessere Benutzerfreundlichkeit in S/4HANA Utilities rundeten das Vorhaben ab. Per Ende Januar 2022 wurde das System aufgeschaltet, begleitet von einer verlängerten Hypercare-Phase bis Ende Mai 2022.

Die AEW Energie AG verfügt heute über ein zukunftsgerichtetes SAP S/4HANA Utilities-System mit bereinigten und migrierten Kundendaten sowie über ein frisch aufgesetztes SAP CRM-System mit HANA-Datenbank. Für die energiewirtschaftlichen Prozesse erhielt das Kundenunternehmen neue SAP Fiori Apps. Das Reporting wurde ebenfalls neu aufgesetzt und befindet sich nun auf der SAP Analytics Cloud (SAC). Die Fachbereiche der AEW Energie AG profitieren so von noch besseren und ansprechenderen Reports. In Zusammenarbeit mit den SAP-Fachleuten von Aveniq erstellten die Mitarbeitenden auf Kundenseite im Train-the-Trainer-Prinzip ihre eigenen Reports innerhalb von SAC und können diese künftig eigenständig auf- und ausbauen wie auch pflegen.

Kundenportrait

AEW Energie AG

Die AEW Energie AG ist ein selbstständiges Unternehmen des Kantons Aargau. Mit der sicheren Energieversorgung (Strom und Wärme/Kälte) leistet die AEW einen wesentlichen Beitrag zur Standortattraktivität und zur Lebensqualität in der Region. Sie strebt Klimaneutralität (Netto-Null) bis spätestens 2040 an.

www.aew.ch

Der Ausblick

Mut zur Pionierarbeit und regelmässige Systempflege zahlen sich aus

Das gewählte S/4HANA-Transformationsvorgehen war noch nicht erprobt und somit ein mutiger Schritt für beide Seiten. Pionierarbeit bringt auch immer technische und prozessuale Herausforderungen mit sich. Die Fachbereiche der AEW Energie AG und die SAP-Fachleute von Aveniq meisterten diese mit partnerschaftlicher Zusammenarbeit und Vertrauen. Es zahlte sich aus, dass das bisherige System schon vorgängig regelmässig optimiert sowie gepflegt wurde und so bereits eine hohe Migrationsreife aufwies. Das Projekt konnte zeitgerecht, mit hoher Qualität und unterhalb des vereinbarten Budgets abgeschlossen werden.

Mit einem bereinigten Stammdatenset und neuen Features verfügt die AEW Energie AG über ein stabiles Fundament für die nächsten 10 bis 20 Jahre. Gerade die Fiori-Apps steigern die Benutzerfreundlichkeit in S/4HANA Utilities deutlich. Dass die Umstellung für die Kunden der AEW Energie AG völlig unbemerkt erfolgte, zeigt, dass die gewohnt hohe Stabilität und Qualität bei Massenrechnungsdurchläufen erhalten blieb.

Die Herausforderung

Erneuerung der IT-Infrastrukturservices

Die UMEO Gruppe mit ihren sieben Firmen hat 2021 die Auslagerung ihrer IT-Infrastrukturservices neu ausgeschrieben. Aveniq durfte im Ausschreibungsverfahren ein konkretes Angebot abgeben, welches den Kunden überzeugte.

Die Unternehmen der UMEO sind in der Personalberatung und im Gesundheitsbereich tätig. Hier ist die Telefonie, neben einem modernen Arbeitsgerät, das wichtigste Arbeitsmittel, welches durch eine zukunftsgerichtete SaaS-Lösung mit Kollaborations-Mehrwert abgelöst werden sollte. Im erneuerten Betriebskonzept setzt UMEO ausschliesslich auf mobile Fat Clients (Notebooks) und verzichtet auf den Betrieb von Thin Clients und Citrix. Die IT-Umgebung sollte modern, flexibel, skalierbar und wirtschaftlich sein. Da die Unternehmen der UMEO teilweise mit schützenswerten Personal- und Patientendaten arbeiten, ist eine Datenhaltung in der Schweiz gefordert. 

Die Lösung

Hybrider Cloud-Ansatz und schlanker Office-Arbeitsplatz

In einem ersten Schritt wurde eine Private-Cloud-Lösung in den beiden georedundanten Rechenzentren der Aveniq in Kombination mit M365-Diensten angestrebt. Die zentralen Standardservices werden dabei aus der erprobten Aveniq Swiss Cloud bereitgestellt. WAN über MPLS garantiert eine hohe Verfügbarkeit und Performance der Systeme.

In einem zweiten Schritt setzte UMEO mit Aveniq den hybriden Cloud-Ansatz um: Zentrale Services kommen weiterhin aus der Aveniq Swiss Cloud, inklusive georedundanter Schweizer Datenhaltung, aber es gibt auch Ausbaumöglichkeiten Richtung Public Cloud auf Microsoft Azure. Einzelne Services werden zentral als SaaS-(Software-as-a-Service-)Dienste von Drittanbietern bezogen (Public Cloud SaaS). Die Vorteile dieses Lösungsansatzes zeigen sich in der raschen Umsetzung, der hohen Skalierbarkeit und der Wirtschaftlichkeit.

Für UMEO ist mobiles Arbeiten zentral. Dies ist nun uneingeschränkt und sicher möglich. Dazu erhielt die Gruppe einen zeitgemässen Arbeitsplatz mit Microsoft Teams als zukunftsgerichtetes und verbindendes Public-Cloud-SaaS-Werkzeug für Telefonie und Zusammenarbeit über seine 19 Standorte hinweg. MS Teams ersetzte dabei die bestehende Telefonielösung und ermöglicht auch bisher genutzte Funktionen wie Ringruf/Teamruf, Überläufe oder Rufumleitungen. Die E-Mail-Infrastruktur wird bei Microsoft in der Cloud (Exchange Online) betrieben.

Als Begleiterin auf dem Digitalisierungsweg wählte Aveniq auch beim Office-Arbeitsplatz eine schlanke Variante: Office-Arbeitsplatz und Arbeitsgeräte werden aus der Microsoft Cloud über Intune verwaltet. Die Bereitstellung erfolgt dabei über Microsoft Autopilot. Die Hardware-Logistik entfällt, Notebooks werden direkt ab Werk zum Kunden geliefert. Die Software wird paketiert in der Cloud bereitgestellt und die Hardware einfach und unkompliziert mit dem Rundum-sorglos-Paket betankt. Der Remote-Zugang für Mitarbeitende erfolgt komfortabel und barrierefrei über das Notebook mittels integriertem VPN-Client (Palo Alto GlobalProtect) und geschützt durch die bewährte Multi-Faktor-Authentifizierung (User-ID, Passwort, Maschinenzertifikat). Zusätzlich kann der Zugriff über die MFA-Lösung von Aveniq oder Microsoft abgesichert werden.

Die Mitarbeitenden von UMEO nutzen ausserdem den Aveniq Service Desk als First-Level-Support-Lösung. Die Bestellung von Hard- und Software erfolgt mit hinterlegtem Berechtigungskonzept über den Aveniq Webshop.

Kundenportrait

UMEO AG

Die UMEO ist eine privat geführte Schweizer Unternehmensgruppe, welche auf die Gründung und Führung von Firmen im Gesundheits- und Personalwesen spezialisiert ist. Mit Leidenschaft, langfristiger Perspektive und angetrieben von starken Werten entwickelt UMEO Unternehmen, die personalintensive Dienstleistungen erbringen.

UMEO AG
3011 Bern
www.umeo.ch

Der Ausblick

Mit einer agilen Evergreen-Lösung in die digitale Zukunft

Die UMEO besitzt heut eine Evergreen-Lösung, die sich der Business-Strategie der Unternehmensgruppe agil anpassen kann. Das bedeutet ausserdem, dass UMEO von Neuerungen und Weiterentwicklungen ihrer Digitalisierungspartnerin Aveniq bei den genutzten Services (beispielsweise neue Funktionen zur Effizienzsteigerung im Microsoft-Umfeld) während der gesamten Vertragslaufzeit profitiert. Die Mitarbeitenden an den zahlreichen Standorten profitieren ihrerseits von verbindenden Kollaborationswerkzeugen, modernen Arbeitsgeräten und sicherem, integriertem Remote Access von überall. Das alles macht UMEO auch künftig zu einer attraktiven Arbeitgeberin, welche den Zeitgeist lebt und die Technologie als Wegbereiterin nutzt, um die Menschen und ihr Wirken ins Zentrum zu stellen.

Die Herausforderung

Herzstück des neuen digitalen Arbeitsplatzes

Die Stiftung Diakoniewerk Neumünster wollte ihr bisheriges Intranet mit einer neuen, attraktiven und zeitgemässen Plattform für alle Betriebe und Bereiche ablösen, welche die Mitarbeiter*innen gerne besuchen und auf der schnell und unkompliziert Arbeitsdokumente gefunden und Informationen zielgruppengerecht adressiert werden können. Dazu sollte der bereits vorhandene Microsoft 365-Tenant mit einer entsprechenden Anbindung zum bestehenden Active Directory genutzt werden. Dies ermöglicht den Mitarbeitern, erste Erfahrungen im Umgang in der Cloud-Umgebung zu sammeln.

Aveniq hat in mehreren Workshops, mit Vertreter*innen aus allen Stiftungsbetrieben und über alle Führungsstufen hinweg, die Anforderungen erarbeitet und priorisiert:

  • Die Seiten der einzelnen Stiftungsbetriebe werden im jeweiligen CI/CD gestaltet

  • Für jeden Stiftungsbetrieb wird eine eigene Navigation aufgebaut

  • Die Navigationspunkte für zentrale Themen und Services werden einheitlich und betriebsübergreifend aufgebaut

  • Content Manager können unkompliziert News erstellen und zielgruppengerecht an die entsprechenden Betriebe und Abteilungen verteilen (Audienced News)

  • Bevorstehende Veranstaltungen sollen in den Vordergrund gerückt werden. Optionale Einstellungen helfen bei der Verwaltung der Veranstaltungen.

  • Im Telefonbuch können Suchresultate nach definierten Kriterien gefiltert und «unpersönliche» Rufnummern gefunden werden

  • Dokumente können einfach geteilt und gleichzeitig bearbeitet werden

  • Die Content Manager werden umfassend geschult

Die Lösung

SharePoint Online von Microsoft 365 als Basis

Microsoft 365 erfüllt die Voraussetzungen für ein modernes, anpassungsfähiges Intranet und ist im Einklang mit weiteren Initiativen der Stiftung. Die neue Intranet-Plattform wurde mit SharePoint Online in der Microsoft 365 Cloud aufgebaut und bis auf wenige Ausnahmen mit den Standardfunktionalitäten von SharePoint Online «Modern Experience» umgesetzt.

Die optische als auch technische Trennung der einzelnen Stiftungsbetriebe mittels Hub Sites sorgt dafür, dass sich die User schnell im Intranet zurechtfinden. Jeder Betrieb und alle damit verknüpften Seiten verfügen so zwar über ein eigenes CI/CD (Farbe/Logo) und eine eigene Navigation, aber der einheitliche Aufbau der Seiten sowie betriebsübergreifende Navigationspunkte bieten den Usern eine klare Wiedererkennung und unterstützen sie so in ihrer Orientierung.

Damit die Content Manager die Kommunikation transparenter gestalten und tagesaktuelle Informationen einfacher verbreiten können, werden stiftungsweite News und Veranstaltungen auf allen Startseiten der Stiftung, betriebsinterne Nachrichten dagegen nur innerhalb der Betriebe publiziert. Die Content Manager können damit bei jedem Newsbeitrag entscheiden, welche Zielgruppe sie erreichen möchten.

Für die Verwaltung ihrer Veranstaltungen benötigt die Stiftung optionale Einstellungen wie Registrationspflicht, maximale Anzahl Teilnehmer*innen und frei definierbare Auswahloptionen. Dazu wurde eine Veranstaltungs-App mit der «Microsoft Power Plattform» realisiert. Veranstaltungen können nun ebenso wie die Newsbeiträge, gezielt auf den entsprechenden Startseiten veröffentlicht werden.

Im Telefonbuch können zusätzlich zu persönlichen Kontaktdaten auch Rufnummern oder Öffnungszeiten von «unpersönlichen» Funktionen/Abteilungen gefunden werden. Die Suchresultate lassen sich zudem nach selbst definierten Kriterien filtern. Da die Standardsuche in SharePoint Online nur bedingt konfigurierbar ist, wurde dies mit den PnP Modern Search Webparts umgesetzt.

Das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten in Echtzeit und das unkomplizierte Teilen von Inhalten ist im SharePoint-Standard-Repertoire enthalten und benötigte keine weiteren Eingriffe. Anders bei der initialen Erstellung von rund 80 Sites, bei welcher mittels Templates und Scripts der manuelle Aufwand massiv reduziert werden konnte.

Change Management und Governance als Basis für eine erfolgreiche Einführung

Vor der technischen Umsetzung wurde im Rahmen der Detailkonzeption gemeinsam mit der Stiftung eine Governance erarbeitet, um einen sicheren und nachhaltigen Betrieb der neuen Intranet-Plattform zu gewährleisten. Darin wird geregelt, wie die neue Intranet-Plattform genutzt wird und was erlaubt ist. Ausserdem sind die Strukturen, Regeln, Zuständigkeiten und Prozesse klar definiert.
Im Rahmen des Change Managements hat Aveniq in speziell zugeschnittenen Schulungen die rund 80 Content Manager geschult. Dies mit dem Ziel, sie zu befähigen, nebst ihrer Rolle als Autor*in auch als «Power User» bei User-Fragen direkt Hilfestellung geben zu können, ohne dass der Service Desk involviert werden muss. Dieses Vorgehen hat sich bis heute bestätigt.

Kundenporträt

Stiftung Diakoniewerk Neumünster

Die Stiftung Diakoniewerk Neumünster ist ein modernes Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen. Sie beschäftigt über 1400 Mitarbeitende und 100 Freiwillige. Die Stiftung umfasst das Spital Zollikerberg, die Residenz Neumünster Park, das Alterszentrum Hottingen, das Institut Neumünster, Gastronomie & Räume Zollikerberg und die Diakonissen-Schwesternschaft Neumünster.

Stiftung Diakoniewerk Neumünster
8125 Zollikerberg
diakoniewerk-neumuenster.ch
 

Der Ausblick

Ausbau als Kollaborationsplattform und Nutzung von Automationen

Mit der neuen Intranet-Plattform hat die Stiftung den Grundstein für den Weg in die Cloud gelegt. Um die Mitarbeiter langsam an die neuen, modernen Arbeitsweisen heranzuführen, hat die Stiftung entschieden, das Intranet stufenweise auszubauen. Im ersten Schritt lag der Fokus auf der Bereitstellung einer modernen Informationsplattform. Mit den nun gewonnenen Erfahrungen plant die Stiftung in einem zweiten Schritt das Intranet als Kollaborationsplattform auszubauen und um weitere Automationen zu ergänzen.

Die Herausforderung

Laborbefunde schnell und sicher übermitteln

Das ZLZ erbringt umfangreiche und anspruchsvolle Labordienstleistungen für ihre Gesellschafter, namentlich die Klinik Balgrist, Hirslanden und Hirslanden Klinik im Park, die Schulthess Klinik, das Spital Zollikerberg, für diverse Praxen sowie für die ZetLab AG. Diese Leistungsträger bieten der Bevölkerung Dienstleistungen an, die in einem Laborbefund münden, welcher anschliessend schnell und sicher an die richtige Person übermittelt werden soll. 

Die Zeitspanne zwischen einem medizinischen Test und der Auslieferung des Resultats erhielt während der Covid-19 Pandemie auch für das Zentrallabor Zürich (ZLZ) eine neue Bedeutung. Daher waren Stephan Maass und sein Team im Frühling 2021 auf der Suche nach einer Lösung, die die schützenswerten Laborbefunde schnell, zuverlässig, automatisch und sicher zum richtigen Patienten übermittelt. Besondere Herausforderung für Aveniq: Das digitale Hilfsmittel wurde so rasch wie möglich gebraucht. Gut, dass sich die Business Process Suite (BPS) von Aveniq agil auf Kundenbedürfnisse anpassen lässt. 12 Tage nach der ersten Anfrage ging die automatisierte Laborbefundübermittlung aus der Probephase in den produktiven Betrieb über.

Die Lösung

Anonymisierte Daten dank Business Process Suite

Die kurze Umsetzungszeit von der ersten Anfrage bis zum produktiven Betrieb der Lösung zeigt, dass sich die Business Process Suite besonders eignet, um auch kurzfristige Anforderungen rasch und unkompliziert umzusetzen. Die getestete Person erhält den personalisierten Link (Auftragsnummer) zur Aveniq Business Process Suite mittels einer SMS direkt vom ZLZ auf das persönliche Mobiltelefon. Dabei wird ein eindeutiges, anonymisiertes Merkmal der betroffenen Person auf der BPS-Plattform zur Authentifizierung eingesetzt, um den persönlichen Befund zuzuweisen und abzurufen. In den Spitzenzeiten der pandemiebedingten Tests, wurden so mehrere hundert Testresultate pro Stunde bereitgestellt.

Doch wie deckt die Business Process Suite Datenschutz und Datensicherheit im Umgang mit solchen hochschützenswerten Personendaten ab? Aveniq verpflichtet sich zur Wahrung des Datenschutzes und zur Datensicherheit. Die Laborresultate laufen vom ZLZ vollkommen anonymisiert in die Business Process Suite. Es werden keine Patientendaten gespeichert. Die wenigen Daten, die über die BPS laufen reichen aus, um eine Person mit nur einem anonymisierten, eindeutigen Merkmal zu identifizieren. Nach 96 Stunden werden die persönlichen Befunde im PDF-Format wieder komplett gelöscht. 

Diese Vorteile bringt die Business Process Suite: 

  • Intuitiv: Personal- und patientenfreundliche Plattform
  • Qualität: Stabiler Betrieb, sichere Datenbereitstellung
  • Erweiterbar: Passt sich agil den sich wandelnden Kundenanforderungen an
  • Integrierbares Digitalisierungsinstrument: Lässt sich nahtlos an diverse Umsysteme anbinden
  • Kosten/Nutzen: Erschwingliche Nutzungskosten 
     

Kundenporträt

Zentrallabor Zürich

Das Zentrallabor Zürich (ZLZ) erbringt umfangreiche und anspruchsvolle Labordienstleistungen für mehrere Kliniken. Das ZLZ ist ein nach modernsten Kriterien ausgestattetes Spital-/Privatlabor mit einem Präsenzdienst während 365 Tagen rund um die Uhr.

Zentrallabor Zürich
Forchstrasse 454
8702 Zollikon

zlz.ch

Der Ausblick

BPS lässt sich agil anpassen

Mit der automatisierten und sicheren Laborbefundübermittlung hat das ZLZ ein patientenfreundliches und zuverlässiges Instrument an der Hand, welches das Team langfristig unterstützt und nicht nur bei hoher Auslastung von administrativen Tätigkeiten befreit. Das ZLZ kann sich so auf seine wertschöpfenden Kernkompetenzen konzentrieren. BPS als Basis der Lösung lässt sich dabei agil an die sich ändernden Bedürfnisse des ZLZ anpassen. Die Business Process Suite eignet sich darüber hinaus auch für die Abbildung digitaler Workflows oder um weitere administrative Unternehmensprozesse (Bsp. im Finanz- oder HR-Bereich) elegant zu digitalisieren.

Die Herausforderung

Reduktion von manuellen Abläufen

Auch Stadtwerk Winterthur möchte die Digitalisierung nutzen und effizienter werden. Besonders manuelle Abläufe eignen sich dazu. Mit Robotic Process Automation (RPA), einem Software-Roboter, lassen sich schnell und kosteneffektiv Resultate erzielen. Stadtwerk Winterthur hat sich daher entschieden, die Machbarkeit mit einem Proof-of-Concept zu prüfen. Gemeinsam mit Aveniq sollte das Potenzial für die Technologie eruiert werden, um das Unternehmen auf einen grossflächigen Einsatz von Software-Robotern vorzubereiten.

Die RPA-Lösung soll sich ohne grosse Zusatzinvestments in die vorhandene Infrastruktur einbauen lassen und die internen Sicherheitsrichtlinien berücksichtigen. Zudem soll der*die Plattformverantwortliche künftig eigene Software-Roboter erstellen und sie als produktive Elemente in die Organisation integrieren. Dazu sind Schulungen und Wissens-Transfers vorgesehen.

Die Lösung

Proof-of-Concept für RPA

Gemeinsam mit Stadtwerk Winterthur wurden in einer ersten Phase Prozesse identifiziert, die sich für eine Automatisierung eignen. Dabei handelt es sich um manuelle Prozesse, die regelbasiert sind und wiederholende Prozessschritte mit einer geringen Anzahl von Ausnahmen aufweisen. Aus einer Liste wurden drei Prozesse gewählt, die im Rahmen eines Proof-of-Concept umgesetzt werden, um das Unternehmen und die Organisation mit der Technologie vertraut zu machen.

Datenmigration von Kontaktbelegen des Kundendienstes

Im Zuge einer Umstellung des Produkteangebots wurden zahlreiche Rückmeldungen für einen Produktwechsel von Kund*innen in Form von Antworttalons eingereicht. Diese wurden anschliessend eingescannt und mit der Kundennummer als Dokumentenname abgelegt. Ein Software-Roboter konnte anhand des Dokumentennamens die Scans dem entsprechenden Kunden im CRM zuteilen, die Korrespondenz eintragen und den Beleg dazu ablegen.

Korrektur von Zählerminusständen im SAP

Die Kunden von Stadtwerk Winterthur melden die Zählerstände des Stromverbrauches von Liegenschaften in unregelmässigen Abständen. Stadtwerk Winterthur trifft daher für jede Verbrauchsperiode Annahmen und stellt Akontorechnungen aus. Falls der tatsächliche Stromverbrauch tiefer ausfällt, wird dieser Minusstand in einer Liste geführt. Der Software-Roboter trägt den effektiven Verbrauchswert anhand der Liste im SAP ein, löst die Verbuchung aus und druckt die Rechnung aus.

Übertragung von Mitarbeiter*innen-Kontaktdaten zwischen Systemen

Die Kontaktdaten der Mitarbeiter von Stadtwerk Winterthur werden im Outlook gepflegt. Damit diese jeweils auf dem aktuellsten Stand sind, generiert ein Software-Roboter eine Liste mit den Mutationen aus dem Active Directory und pflegt die Änderungen im Outlook ein. Nebst den Kontaktdaten werden zudem die Fotos der Mitarbeiter von einem Datenverzeichnis in die jeweilige Visitenkarte importiert, sobald es sich um einen Neueintritt oder ein aktualisiertes Foto handelt.  

Kundenporträt

Stadtwerk Winterthur

Stadtwerk Winterthur versorgt die Kundschaft  mit Wasser, Strom und Wärme. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Dienstleistungen wie Energie-Contracting sowie Energieberatungen an und betreibt das Winterthurer Glasfasernetz. Abwasserreinigung und Kehrichtverwertung runden das Angebot ab.

Stadtwerk Winterthur  
8403 Winterthur

http://stadtwerk.winterthur.ch

Der Ausblick

Entlastung der Mitarbeitenden

Mit der erfolgreichen Automatisierung der Pilotprozesse wurden die technische Machbarkeit und auch die erhofften Effizienzgewinne der Lösung durch die Entlastung der Mitarbeiter von Routineaufgaben demonstriert. Stadtwerk Winterthur hat sich daher entschlossen, längerfristig auf RPA als Lösung in der Digitalisierungsstrategie zu setzen und hat Aveniq mit dem Betrieb beauftragt. Aveniq hat einen fliessenden Übergang in den regulären Betrieb sichergestellt und stand auch bei der Infrastrukturplanung beratend zur Seite.

Die Herausforderung

Skalierbare Cloud-Lösung

Electrosuisse, der Verband für Elektro-, Energie- und Informationstechnik, bietet erstklassige Dienstleistungen wie Beratung, Prüfung, Zertifizierung und Weiterbildung für die gesamte Elektrobranche an. Die Mitarbeitenden der Electrosuisse führen Abnahmen grosser elektrischer Anlagen in der ganzen Schweiz durch. Dazu benötigen sie eine IT-Umgebung, die ihrer hohen Mobilität, aber auch den Sicherheitsbedürfnissen des Fachverbands Rechnung trägt. Die Digitalisierung geniesst bei Electrosuisse daher einen sehr hohen Stellenwert.

Die bestehende IT-Infrastruktur der Electrosuisse stand 2019 vor weitreichenden Erneuerungen und auch die damalige Telefonielösung forderte eine zukunftsgerichtete Ablösung für die hypermobile Belegschaft. Für den Fachverband war klar, die Infrastruktur in ein Outsourcing zu überführen, um den Fokus der internen IT noch stärker auf die Geschäftsprozesse zu richten. Das oberste Ziel war, eine moderne, flexible und skalierbare Umgebung zu erhalten, welche die Business-Strategie der Electrosuisse künftig unterstützt.

Die Lösung

Hybrider Cloud-Ansatz

Aveniq setzt für Electrosuisse auf den bewährten hybriden Cloud-Ansatz. Die kompletten Infrastrukturservices wurden in der georedundanten Private-Cloud-Lösung der Aveniq Swiss Cloud an zwei Rechenzentrumsstandorten neu aufgebaut und mit zukunftsfähigen M365-Diensten ergänzt. Wann immer möglich wurde folgende Reihenfolge eingehalten: SaaS, PaaS, IaaS. Electrosuisse migrierte dabei ihre Services, welche als SaaS verfügbar sind, in die Public Cloud. Zentrale Infrastrukturservices werden aus der sicheren und erprobten Aveniq Swiss Cloud bezogen. Für Electrosuisse ist dabei die Datenhaltung in der Schweiz unabdingbar.

Die Vorteile dieses hybriden Lösungsansatzes schlagen sich in der raschen Umsetzung, der hohen Skalierbarkeit und der Wirtschaftlichkeit nieder. Beste Verfügbarkeit und Performance der Systeme sowie klare und einheitliche ITIL-Prozesse runden die Lösung ab. Ausserdem wurde dem Backup-Konzept der Electrosuisse Rechnung getragen, welches ein zusätzliches Backup an einem dritten Standort vorsieht, um die Daten in einem Worst-Case-Szenario rasch und vollumfänglich verfügbar zu haben. Das WAN-Management wurde im Rahmen des Sourcings ebenfalls an Aveniq übertragen. Die hochmobile Belegschaft arbeitet heute mit Microsoft Teams, inklusive IVR-Telefonie. Intensive Schulungen zu den neuen M365-Diensten wurden in mehreren Landessprachen durchgeführt. Electrosuisse setzt mit der zukunftsgerichteten Lösung konsequent auf das «Pay as you use»-Verrechnungsmodell. Punkto Sicherheit hat Electrosuisse vorbildlich und vorausschauend gehandelt: Der Fachverband nutzt seit der Infrastrukturerneuerung Cortex XDR von Palo Alto, die von Aveniq empfohlene Extended-Detection-and-Response-Lösung, um sich gegen neuartige Cyber-Attacken, wie beispielsweise die Log4j-Sicherheitslücke, optimal zu schützen.

Kundenporträt

Electrosuisse

Electrosuisse bietet als anerkannte und unabhängige Fachorganisation erstklassige Dienstleistungen und Produkte rund um Inspektion, Beratung, Prüfung, Zertifizierung, Normung und Weiterbildung an. Die Förderung der sicheren, wirtschaftlichen und umweltgerechten Anwendung der Elektrotechnik steht dabei im Zentrum.

Electrosuisse
Luppmenstrasse 18
320 Fehraltorf

http://electrosuisse.ch

Der Ausblick

Unterstützung der Business-Strategie

Mit Aveniq fand Electrosuisse die passende Partnerin, die auf Augenhöhe die Infrastruktur in die Cloud migrierte, den professionellen Betrieb sicherstellt und das Unternehmen weiter auf dem Weg in die Cloud begleitet. Electrosuisse schreitet mit einer modernen, sicheren und skalierbaren IT-Umgebung in die Zukunft, welche die gewählte Business-Strategie optimal unterstützt und Cloud-Services dort einsetzt, wo ein unmittelbarer Nutzen für die Kund*innen und Anwender*innen des Fachverbands besteht. Dank der flexiblen Lösungsarchitektur steht auch einer möglichen Erweiterung in die Public Cloud nichts im Wege.

Die Herausforderung

Arbeitsplatz muss «state-of-the-art»

Die Trading Mitarbeitenden der Axpo Solutions AG arbeiten mit Applikationen, Plattformen und Programmen, die eine hohe Performance und eine direkte Verbindung vom Mitarbeitenden zum Rechner notwendig machen. Daher waren die Rechner bisher jeweils einem Mitarbeitenden zugeordnet und an einem Arbeitsplatz stationiert. Arbeiteten die Mitarbeitenden beispielsweise im Homeoffice, war der Rechner und damit auch der Arbeitsplatz blockiert und funktionsspezifisches und kooperatives Arbeiten nebeneinander nicht möglich. Weitere Arbeitsplätze für das wachsende Team konnten nicht eingerichtet werden. Und zuletzt erbrachte die Hardware nicht mehr die Geschwindigkeit, die das Trading Business erforderte. Ein Wechsel auf die aktuellste Hardware-Version war aufgrund der höheren Wärmeemissionen ebenfalls nicht möglich. Mit neuen, flexiblen Hochleistungs-Arbeitsplätzen wollte Axpo für ihre Trading-Mitarbeitenden bestmögliche Voraussetzungen schaffen.

Der neue Trader-Arbeitsplatz muss «state-of-the-art» sein: Dazu gehört neben einer konstant schnellen Rechenleistung die Implementation von künftig neu- und weiterentwickelten Technologien und Applikationen sowie eine geringe Wärme- und Lärmemission für ein optimales Raumklima. Weiter sollen die Arbeitsplätze flexibel nutzbar und ergonomisch gestaltet sein. Die Umrüstung der Arbeitsplätze soll während dem laufenden Betrieb stattfinden, damit die Trader ungestört weiterarbeiten können.

Die Lösung

Detailliertes Arbeitsplatz-Konzept

Aveniq entwickelte ein detailliertes und bedürfnisgerechtes Arbeitsplatz-Konzept, welches Produkte der weltweit tätigen Firma Wey Technology AG beinhaltet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Ausstattung von Handelsarbeitsplätzen.

Im Untergeschoss des Axpo Firmengebäudes wurde gemeinsam mit dem Facility Management ein Systemraum konzipiert und gebaut, der die die rund 77 Computer sowie die Weytec Distribution Platform (WPD) mit einer leistungsfähigen Switch-Matrix und dazugehörigen Anschlüssen beherbergt. Der Zutritt zum Systemraum wird mittels Zutrittssystem berechtigt und protokolliert. Die Klimatisierung wird effizient mittels Kaltgangeinhausung und redundanter Kälteversorgung betrieben. Mit dieser abgesetzten Lösung wurde nicht nur das Raumklima auf dem Trading Floor verbessert, sondern auch der gesamte Energieverbrauch in diesen Räumlichkeiten deutlich gesenkt. Mit Glasfaserverbindungen werden die Echtzeitübertragung der PC-Signale (Tastatur, Maus, Video, USB und Audio) zwischen dem Systemraum und dem Arbeitsplatz sichergestellt.

Kundenporträt

Axpo

Axpo ist die grösste Schweizer Produzentin von erneuerbarer Energie und international führend im Energiehandel sowie in der Vermarktung von Solar- und Windkraft. 5000 Mitarbeitende verbinden Erfahrung und Expertise mit der Leidenschaft für Innovation. In über 30 Ländern entwickelt Axpo innovative Energielösungen auf Basis modernster Technologie.

Axpo Holding AG
Parkstrasse 23
5401 Baden

axpo.com

Der Ausblick

Vereinfachter Support

Jeder Arbeitsplatz auf dem Trading Floor ist mit jeweils vier LED-Monitoren sowie einer Smarttouch-Tastatur ausgestattet. Damit können eine unbegrenzte Anzahl von Workstations und Bildschirme mit nur einer Maus und Tastatur bedient werden. Mit dem herausnehmbaren Tastenfeld können Händler nun schnell und intuitiv zwischen Arbeitsplätzen, Bildschirmen und voreingestellten Szenarien wechseln, wann immer es das Geschäft erfordert. Die Tastatur enthält zudem Keypads von Bloomberg und Thomson Reuters und erlaubt es den Anwendern auch, individuelle Arbeitsabläufe zu optimieren.

Die Neuausstattung der Arbeitsplätze wurde bei laufendem Betrieb durchgeführt. Insgesamt wurden 69 bestehende Arbeitsplätze mit den neuen Komponenten sowie den höhenverstellbaren und ergonomischen Tischmodulen umgerüstet. Acht Arbeitsplätze wurden komplett neu eingerichtet. Um das Risiko eines Handelsunterbruchs auf ein Minimum zu reduzieren, wurde der Umzug nach einem vordefinierten Projektplan gestaffelt durchgeführt. In sechs Phasen wurde jeweils eine vordefinierte Gruppe Arbeitsplätze an den neuen Standard angepasst und transferiert. Dadurch konnten die Händler während des ganzen Prozesses kontinuierlich weiterarbeiten.

Das Video

Im Gespräch mit Roman von Siebenthal

Die Herausforderung

iManage Work eignet sich auch für Software-Ablösungsprojekte

Der konzerninterne Rechtsdienst eines grossen, Schweizer Energiedienstleisters umfasst derzeit 34 erfahrene Anwältinnen und Anwälte, die an verschiedenen Standorten weltweit stationiert sind. Die Dokumentemanagementlösung der Abteilung, die Applikation «WinJur», befand sich am Ende des Produktlebenszyklus und sollte durch ein geeignetes Nachfolgeprodukt abgelöst werden. Der Kunde identifizierte die führenden Branchenlösung iManage aus verschiedenen Produkten als geeigneten Ablösekandidaten und bat Aveniq, die Implementierung zu unterstützen. 

Die Wahl des Kundenunternehmens fiel aus mehreren Gründen auf iManage Work, bereitgestellt und betrieben durch Aveniq als offizielle Schweizer iManage-Implementierungspartnerin. Zum einen wird die «de facto»-Branchenlösung für Anwaltskanzleien und Rechtsdienste fortlaufend den sich wandelnden Anforderungen der Rechtsbranche angepasst. Zum anderen entlasten Automatisierungen im Bereich Metadatenvererbung und Fallaktenablage die Benutzer*innen von Routineaufgaben.

Aus der bisherigen Lösung «WinJur» sollte eine Vielzahl von Informationen, welche bis zurück ins Jahr 2010 reichten, in iManage überführt werden. Somit handelte es sich bei diesem Vorhaben nicht nur um die Neueinführung des Produktes iManage, sondern um ein ambitioniertes Migrationsprojekt.

Die Lösung

Ambitioniertes Migrationsprojekt in nur vier Monaten umgesetzt

Um die Weiterverwendung der bestehenden Daten und die Nutzung des vollen Funktionsumfanges in der neuen Lösung sicherzustellen, führte Aveniq als erstes eine ausführliche Migrationsanalyse durch. Die Herausforderung bestand darin, die gewünschten Daten in einer migrierbaren Form aus «WinJur» zu exportieren und sie dann vollzählig und möglichst effizient in iManage wieder einzubinden. Mit diesem Vorgehen stellte Aveniq sicher, dass nach der Migration ein einfacher und schneller Datenzugriff gewährleistet ist.

Unmittelbar nach einer kurzen Konzeptphase starteten die zertifizierten iManage Engineers der Aveniq mit den Vorbereitungen zur Datenübernahme. Parallel dazu wurde das neue System bereits aufgebaut, die passenden Microsoft Office add-ons für die performante Desktop-Integration ausgerollt und iManage Work für den Rechtsdienst des Kunden vorkonfiguriert. Die neue Ablagestruktur in iManage wurde vollständig auf Basis eines Migrationsskripts automatisiert erstellt. Obwohl die Ablage der zahlreichen Dateien in iManage aufgrund der notwendigen Bereinigung von den Aveniq-Fachspezialist*innen manuell durchgeführt werden musste, konnte das Projekt in nur vier Monaten Durchlaufzeit abgeschlossen werden.

Der Ausblick

Unterstützt die effiziente und internationale Zusammenarbeit

Mit dem letzten von Aveniq implementierten Release-Upgrade von iManage Work profitiert der Rechtsdienst des Energiedienstleisters von weiteren Vorteilen zur Effizienzsteigerung. Beispielsweise von einer Baumstruktur mit Drag’n’Drop-Funktion für punktgenaues Ablegen von Dateien oder einer schnelleren Fallaktensuche.

Heute verfügt der Rechtdienst des Schweizer Energiedienstleisters eines der führenden Dokumentenmanagementysteme für Anwaltskanzleien und Rechtsabteilungen, welches ein effizientes und internationales Zusammenarbeiten unterstützt – bereitgestellt und betrieben von Aveniq. Die Legal-Abteilung kann iManage Work auch im Home-Office über VPN oder in einer Virtual-Desktop-Umgebung (z.B. Citrix) zur uneingeschränkten Zusammenarbeit nutzen. Die iManage Suite beinhaltet diverse smarte Zusatzprodukte, die sich je nach Kundenbedürfnis zusätzlich zum Basispaket schnell und einfach einsetzen lassen.

Die Herausforderung

Alle Services aus einer Hand

Die ARGO-HYTOS Group AG («ARGO-HYTOS») hatte sich zum Ziel gesetzt, die dezentralen IT-Serviceleistungen zu konsolidieren. Das Industrieunternehmen hat sich deshalb für eine Neuausrichtung ihrer Rechenzentren entschieden und dazu mögliche IT-Provider evaluiert. In einem ausführlichen Auswahlverfahren entschied sich ARGO-HYTOS dazu, Aveniq mit dem Betrieb der SAP-Basis und Non-SAP-Systeme zu beauftragen. Aveniq überzeugte ARGO-HYTOS insbesondere mit ihrem profunden Know-how, dem grossen SAP-Erfahrungsschatz, dem passenden Service-Portfolio sowie vielen vergleichbaren Referenzprojekten.

Der ARGO-HYTOS war es wichtig, dass der künftige IT-Partner alle Services aus einer Hand bietet, nicht nur für den SAP-Bereich sondern auch für generelle IT-Themen wie das Hosting und den Betrieb von IT-Infrastrukturen und diverser Umsysteme und Lösungen. Zudem musste das Projekt in weniger als sechs Monaten durchgeführt und abgeschlossen werden.

Die Lösung

SAP-Basis aus der Aveniq Private Cloud

Die SAP-Basis der ARGO-HYTOS wird in der Aveniq Private Cloud betrieben. Die Aveniq Private Cloud ist mehrfach hochverfügbar ausgelegt, sowohl innerhalb eines Rechenzentrums als auch über die Datensicherung im zweiten Rechenzentrum hinweg. Der Bezug der IaaS-Ressourcen erfolgt dabei flexibel im Pay-as-you-use-Modell und berücksichtigt die Sizing-Vorgaben der ARGO-HYTOS. Mit einer redundanten WAN-Verbindung ist die zuverlässige Erreichbarkeit der SAP-Systeme sichergestellt. Aveniq stellt für ARGO-HYTOS damit auch den gesamten Basisbetrieb sicher: Datacenter Services, Basisleistungen wie Patch-, Schnittstellen-, Job- und Software-Management. Die ARGO-HYTOS kann sich damit voll auf die prozessualen und applikatorischen Aspekte von SAP konzentrieren. Die gesamte Transition beginnend mit der IST-/SOLL-Aufnahme, über die Migration bis zur Systemabnahme dauerte rund fünf Monate.

In einem zweiten Schritt hat Aveniq auch den Betrieb der non-SAP-Systeme der ARGO-HYTOS übernommen. In mehreren Workshops wurde der Bedarf analysiert und die Architektur der Infrastruktur zielgenau entwickelt. Auch diese Systeme werden in der Aveniq Private Cloud betrieben. Der Betrieb in der Cloud bringt für ARGO-HYTOS die notwendige Flexibilität und Skalierbarkeit bei deutlichen Kostensparpotenzialen.

Kundenporträt

ARGO-HYTOS Group AG

Die ARGO-HYTOS Group AG ist ein international führender Komponenten- und Systemlieferant im Bereich der mobilen Arbeitsmaschinen und des allgemeinen Maschinenbaus.  Mit dem modularen Produktprogramm kann das Unternehmen flexibel kundenspezifischen Lösungen konzipieren. Das mittelständische Familienunternehmen beschäftigt mehr als 1400 Mitarbeiter*innen und ist mit Produktionsgesellschaften in Deutschland, Tschechien, Polen, Indien und China vertreten.

ARGO-HYTOS Group AG
6340 Baar

argo-hytos.com

Die Vorteile

Identifizierung von Kostensparpotenzial

  • Flexibler Service für agile Geschäftsentwicklung ohne hohe Hardware-Investitionen

  • Pay-as-you-use – genau dann und genau so viel, wie es das Business gerade benötigt

  • Georedundante Datenlagerung in der Schweiz mit Verschlüsselungsmöglichkeit

Das Video

Im Gespräch mit Rolf Bless

Die Herausforderung

Integration von externen Geschäftsprozessen

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) mit dem Zentrumsspital Luzern und den Standorten Sursee und Wolhusen versorgt ein Einzugsgebiet mit 700'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Jährlich werden 40'500 stationäre und rund 650'000 ambulante Patienten behandelt. Sämtliches medizinisches Verbrauchsmaterial wird von einem externen Logistik-Partner an die unterschiedlichen Standorte geliefert. Aveniq unterstützte das LUKS bei der IT-Anbindung der SAP-Systeme an die Systeme des externen Logistik-Partners für einen verlässlichen und automatisierten Datenaustausch zur Sicherstellung einer lückenlosen Versorgung.

Für den Austausch von Stamm- und Bewegungsdaten zwischen den SAP-Systemen setzte das LUKS bereits den SAP-Standard IDoc ein. Die bestehenden IDoc-Schnittstellen nutzten teilweise Mirth als Mediation-/Middleware-Plattform. Dies bot zahlreiche Möglichkeiten für ein zentrales Monitoring, Routing und Mapping von Nachrichten und damit einen wichtigen Beitrag zur Effizienzsteigerung im Betrieb und Support der Schnittstellen. Diese Lösung sollte für die Anbindung übernommen werden. 

Die Lösung

Entscheid für SAP IDoc

Mit SAP IDoc hat sich das LUKS für eine Lösung entschieden, mit dem man Geschäftsprozesse mit externen Partnern in SAP integrieren kann. Der Zweck einer IDoc-Schnittstelle ist, Daten oder Informationen von SAP in andere Systeme zu übertragen und umgekehrt wie beispielsweise Rechnungen, Lieferscheine oder Bestellungen. Als langjährige SAP Gold Partnerin, verfügt Aveniq über eine hohe Fachkompetenz, viel Erfahrung und zahlreiche Referenzen in SAP-Projekten. Dies floss auch bereits bei der Konzeption ein: gemeinsam mit dem LUKS und dem externen Logistik-Partner wurde das Konzept nochmals genau studiert und die einzelnen Prozesse eingehend diskutiert. Erst danach wurden die Schnittstellen, das Tool zum Bestandsabgleich und der Stammdatenversand im Detail entworfen. Nun konnte die Ausgangsverarbeitung vom LUKS zum externen Logistik-Partner umgesetzt werden: Dazu gehört das IDoc-Customizing und die Implementierung der Geschäftslogik für die Ausgangsschnittstellen wie Bestellung, Reservierung, Lieferavis/Kundenauftrag. Auch der Stammdatenversand wurde entwickelt und die nötigen Daten bereitgestellt. Als letzter Schritt wurde die Eingangsverarbeitung vom externen Logistik-Partner zum LUKS umgesetzt. Auch hier wurden IDocs angepasst und die Geschäftslogik für die Eingangsschnittstellen implementiert, wie Wareneingang, Warenausgang, Bestandsabgleich. 

Kundenporträt

Luzerner Kantonsspital

Das Luzerner Kantonsspital mit den Standorten Luzern, Sursee und Wolhusen ist ein Unternehmen der LUKS Gruppe und gehört damit einer der führenden Spitalgruppen der Schweiz an. Die rund 7500 Mitarbeitenden sind mit Herzlichkeit, Kompetenz und Engagement rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten da.

Luzerner Kantonsspital
Spitalstrasse 16
6000 Luzern  

http://luks.ch

Der Ausblick

Echtzeitschnittstelle für externe Logisitk-Partner

Mit der Lösung verfügt das LUKS nun über Echtzeitschnittstellen mit dem externen Logistik-Partner, welche einen zeitgemässen Austausch zwischen den beiden Unternehmenseigenen ERP-Systemen garantieren und einen wertvollen Beitrag zur medizinischen Versorgung leisten. 

Die Herausforderung

Abschaffung der Einzahlungsscheine

Im Rahmen der Harmonisierung des Zahlungsverkehrs wurde im Juni 2020 die QR-Rechnung eingeführt. Sie löst Einzahlungsscheine ab. Alle Unternehmen müssen seither technisch in der Lage sein, eingehende QR-Rechnungen zu verarbeiten. Für die Rechnungsstellung besteht noch eine Übergangsfrist. Um weiterhin in der Lage zu sein, Kreditorenrechnungen zu bezahlen, musste die BÄR Bahnsicherung AG ihre Prozesse und Systeme zur Rechnungserfassung anpassen. Gleichzeitig wollte das Unternehmen frühzeitig die Chance nutzen, auch ihre Debitorenrechnungen künftig im QR-Format zu erstellen.

Die bisherigen Debitoren-Rechnungen wurden aus dem SAP-System der BÄR Bahnsicherung AG generiert und sollten auch künftig ein unverändertes Erscheinungsbild aufweisen.

Die Lösung

Erarbeitung eines Implementierungsplans

Als «SAP Enabling Partner» für QR-Rechnungen hat Aveniq die BÄR Bahnsicherung AG bei der Umstellung begleitet.

Nach einer detaillierten Bestandesaufnahme der IST- und SOLL-Situation, wurde ein Überblick über das Debitoren- und Kreditorenmanagement geschaffen. Anschliessend wurden in einem ersten Schritt die Handlungsfelder für die Verarbeitung der eingehenden QR-Rechnungen festgelegt. Gemeinsam wurde ein Implementierungsplan erarbeitet, passend auf die Bedürfnisse der BÄR Bahnsicherung AG.

Basierend auf dem Implementierungsplan wurden, wo notwendig, die Prozesse im Kreditorenmanagement so angepasst, damit BÄR Bahnsicherung AG die eingehenden QR-Rechnungen verarbeiten können. Dazu gehörten auch Anpassungen im SAP-System sowie die Prüfung des Belegscanners ob dieser QR-Codes lesen kann. Die BÄR Bahnsicherung AG kontrollierte und aktualisierte derweil die Kreditoren und Stammdaten. Zuletzt wurde auch geprüft ob die Daten korrekt an das Finanzinstitut übermittelt werden.

Nach der Einführung der QR-Kreditorenrechnung hat die BÄR Bahnsicherung AG vorausschauend auch die QR-Rechnung für ihre Debitoren eingeführt. Damit die Rechnungen auch weiterhin im unveränderten Layout erscheinen, wurde dieses in den SAP-Formularen übernommen. Berücksichtigt wurde dabei auch der generelle Style Guide von QR-Rechnungen. Auch die Debitoren-Stammdaten wurden bereinigt und strukturiert hinterlegt.

Kundenporträt

BÄR Bahnsicherung AG

Seit über 30 Jahren ist die BÄR Bahnsicherung AG im Bereich der Bahnsicherungsanlagen tätig. An den Standorten Fehraltorf, Lausanne, Oensingen und Olten erbringen rund 130 motivierte Mitarbeitende Gesamtleistungen von der Entwicklung über die Planung, das Engineering und den Bau bis hin zu Inbetriebnahmen und Sicherheitsprüfungen sowie -gutachten.

BÄR Bahnsicherung AG
Seit 2021 integriert in die Stadler Signalling AG

https://www.stadlerrail.com/de

Der Ausblick

Vorteile in Zukunft

  • Vereinfachte Rechnungsverarbeitung
  • Alle Zahlungsinformationen sind im Code integriert
  • Weniger Fehler beim Einlesen, da der manuelle Aufwand sinkt
  • Schnelle und einfache Bezahlung durch Scanning
  • Sowohl digital zahlbar als auch per Zahlungsauftrag
  • Vereinfachte Rechnungsverarbeitung, da manueller Aufwand sinkt
  • Elektronische Übermittlung aller Zahlungsinformationen
  • Rechnungsstellung in Schweizer Franken und Euro
  • Besserer Überblick über die Debitorenausstände

Die Herausforderung

Fokus auf Kernbusiness

Das Distributionsunternehmen Maison Carat passt sich immer wieder dem sich wandelnden Schmuck- und Uhrenmarkt agil an. Um die über 150 Mitarbeitenden mit effizienten HR-Services zu bedienen, war das Unternehmen auf der Suche nach einer HR- und Payroll-Lösung auf Basis von SAP HR, ohne dabei Investitionen in eine komplette SAP-Umgebung tätigen zu müssen. Seit bald 20 Jahren zählt Maison Carat nun zum Kundenstamm der Aveniq-Gruppe und nutzt unsere vorkonfigurierte Personallösung basierend auf SAP HR. Wie viele HR-Kunden aus dem Mittelstand konzentriert sich auch Maison Carat lieber auf das Kernbusiness statt auf die Wartung von ERP-Landschaften. So ist beim Service-Modell auf Gebührenbasis die Aveniq als Lösungs-Providerin in der Verantwortung, die neusten Legal-Patches einzuspielen und das System zu pflegen, um jederzeit eine gesetzeskonformen Payroll nach Schweizer Arbeitsrecht zu garantieren.

Die Lösung

Umfassende, vorkonfigurierte Personallösung

Die umfassende, vorkonfigurierte Personallösung von Aveniq deckt alle Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen ab und basiert auf der bewährten SAP-HR-Komponente. Die Suite aus der Aveniq-Cloud ermöglicht einen schnellen und sicheren Einstieg in die Personalwirtschaft. Vom effizienten Stammdatenmanagement über die digitale Salärverarbeitung.

Kundenporträt

Maison Carat SA

Carat ist ein zu 100 % schweizerisches Familienunternehmen mit 30 Bijouterien in allen Sprachregionen der Schweiz. Gold oder Silber, mit oder ohne Edelsteine, modern oder klassisch, für Damen, Herren und Kinder – Schmuck von Carat verleiht die Gedanken und Gefühlen auf die schönste Weise Ausdruck. 150 Mitarbeitende bieten fachkundige und unabhängige Beratung sowie Wartung zu fairen Preisen. Maison Carat achtet sorgfältig auf die Lieferkette von Edelmetallen, Edelsteinen und Diamanten und kauft nur konfliktfreie Rohstoffe von höchster Qualität bei renommierten, zertifizierten und kontrollierten Partnern ein.

Maison Carat
Standort: siehe Website

http://carat.ch

Der Ausblick

Bereit für die fortschreitende Digitalisierung

Der Wandel hin zum hybriden Schmuck- und Uhrenanbieter mit fachkundiger persönlichen Beratung in Bijouterien und in der digitalen Online-Filiale verlangt nach zukunftsfähigen IT-Lösungen, die die Prozesse im Hintergrund optimal begleiten. Maison Carat nutzt mit ihren vielschichtigen ERP-Anforderungen mit zwei Abrechnungskreisen, vielen Kostenstellen und der Verarbeitung von Monats- und Stundenlöhnen heute eine zuverlässige, sehr stabile und sichere Lösung. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, im Bereich ERP künftig noch agiler und kostengünstiger zu werden und die Vorteile der fortschreitenden Digitalisierung und Automatisierung zu nutzen.

Die Herausforderung

Service-Leistungen in drei Landessprachen

Bei Livit stehen die Kunden im Zentrum. Das Real-Estate-Management-Unternehmen sorgt dafür, dass das Wissen und die Arbeitsmittel der Mitarbeitenden stets aktuell sind. Damit ist Livit up to date: fachlich, technisch, kommunikativ. Denn Livit verfolgt stets das Ziel, Dinge besser zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, wollte das Unternehmen auch seine Standard-IT-Prozesse wie Incident-, Change- und Problem Management professionalisieren. Dazu gehört auch das Outsourcing des bisher intern betriebenen IT-Service Desk. So kann Livit eine zeitnahe Behebung von Soft- oder Hardware-Störungen bieten. Avectris betreibt bereits seit einigen Jahren die IT-Infrastruktur und den digitalen Workplace von Livit. Dank dem stabilen Betrieb und um Schnittstellen zu reduzieren, war für Livit von Anfang an klar, dass Avectris auch den IT-Service Desk betreiben soll.

Livit und ihre Mitarbeitenden sind in der ganzen Schweiz zuhause. Entsprechend müssen die Leistungen des IT-Service Desk in den drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch erbracht werden. Probleme, die nicht remote gelöst werden können, werden mit Unterstützung eines entsprechend geschulten Mitarbeitenden vor Ort gelöst.

Die Lösung

Rasche Behebung von Soft- und Hardeware-Störungen

Als IT-Dienstleisterin betreibt Avectris bereits einen professionellen IT-Service Desk mit ausgewiesenen IT-Spezialisten für ihre Kunden und ihre Mitarbeitenden. Ausgewählte IT-Service-Desk-Spezialisten der Avectris wurden in die Livit spezifischen Umgebungen und Installationen eingeführt und mit deren Prozessen vertraut gemacht. Im IT-Service-Management-System wurde eigens ein Ticketing-Tool für Livit konfiguriert, in dem alle Anfragen der User erfasst, von einem IT-Service-Desk-Mitarbeitenden direkt gelöst oder einem Fachspezialisten zugewiesen und von diesem bearbeitet werden. Die User werden damit bei jedem Schritt automatisch über den Status der Störungsbehebung informiert. Getreu dem Motto «IT. Simply Personal.» hat Avectris anschliessend alle User mit einem Schreiben und einem Give-away über die neuen Ansprechpartner und Kontaktmöglichkeiten des IT-Service Desk informiert. Die Livit-User platzieren ihre Anliegen nun via E-Mail, Telefon oder im Jira-Service-Portal. Die IT-Service-Desk-Mitarbeitenden sorgen dafür, dass die Support-Anfragen kompetent, kundenfreundlich und im Rahmen von vereinbarten Service Level Agreements (SLA) zeitnah und fachgerecht bearbeitet und gelöst werden. Im Jira-Service-Portal können die User den Status ihrer Meldungen jeweils direkt prüfen. Störungen oder Anfragen, die nicht remote vom IT-Service Desk oder seinen nachgelagerten Supportfunktionen gelöst werden können, werden an geschulte Super User in den Niederlassungen weitergeleitet oder durch den Field Support bearbeitet. Webbasiert durchgeführte Benutzerumfragen vor und nach dem Outsourcing des IT-Service Desk zeigen klar, dass die Zufriedenheit der User sowie die Produktivität am Arbeitsplatz dank der zeitnahen Störungslösung deutlich gesteigert werden konnten.

Kundenporträt

Livit AG

Livit ist ein renommiertes Schweizer Unternehmen für Real Estate Management und eine hundertprozentige Tochter des Versicherungskonzerns Swiss Life. Mehr als 560 Mitarbeitende in neun Niederlassungen in der ganzen Schweiz engagieren sich für Eigentümer und Mieter.

Livit AG
Real Estate Management
Altstetterstrasse 124
8048 Zürich

http://livit.ch

Der Ausblick

Vorteile

  • Kompetenz: Umfassendes Fachwissen von IT-Spezialisten (inkl. 2nd und 3rd Level Support) aus einer Hand
  • Prozessgestützt: Alle Dienstleistungen und Prozesse basieren auf ITIL-Standards
  • Service Levels: Gemeinsam definiertes Leistungspaket, passend zu den Bedürfnissen (Service, Support- und Reaktionszeit)
  • Höhere Userzufriedenheit durch bessere Erreichbarkeit und kompetente Hilfestellung bei Störungen oder Service Requests
  • Attraktives Kosten-Nutzen-Verhältnis durch Skaleneffekt

Die Herausforderung

Länderübergreifender Einsatz im Legal-Bereich

Die im Bereich Legal bisher eingesetzte Dokumentenmanagement-Lösung musste durch eine moderne und zukunftsfähige Alternative ersetzt werden, welche die Anforderungen der Fachabteilung optimal erfüllt. Die neue Lösung sollte ausbaufähig sein, um künftig auch innerhalb T-Systems Alpine (Schweiz und Österreich) im Legal-Bereich länderübergreifend eingesetzt werden zu können. Die Rechtsabteilung von T-Systems Schweiz stand vor der Herausforderung, die bisherige Lösung infolge Produkteinstellung in kurzer Zeit zu ersetzen. Avectris wurde als offizielle Partnerin von iManage in der Schweiz angefragt, eine On-Premises-Lösung für die Belegschaft der Rechtsabteilung in der Schweiz zu offerieren.

Das Ablöseprodukt sollte nicht nur gleichwertig wie das bisherige, sondern auch zukunftsfähiger sein sowie besseres, effizienteres Arbeiten ermöglichen. Die umfangreichen Daten mussten vollständig aus der bestehenden Lösung in die neue Umgebung transferiert werden. Die Performance stand für T-Systems Schweiz beim Wechsel ebenfalls im Vordergrund. Das bisherige Produkt wurde in einem Rechenzentrum im näheren Ausland betrieben. In Zeiten von flächendeckendem Home-Office waren verlangsamte Server-Antwortzeiten für die Rechtsabteilung von T-Systems Schweiz bei der bisherigen Lösung klar spürbar. Die Web-Lösung von iManage, betrieben in einem Schweizer Rechenzentrum von T-Systems, bietet dahingegen ein schnelleres und effizienteres Arbeitserlebnis.

Eine weitere Herausforderung stellten verschlüsselte und gleichzeitig digital signierte E-Mails dar, die über die Abteilung Legal mittels Smart-Card-Authentifizierungsprozess verschickt werden. Verschlüsselte E-Mails zu empfangen und abzulegen, gehört bei iManage erfreulicherweise zum Standard. Den vollständigen Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsprozess des E-Mail-Verkehrs erbringt neu iManage passgenau im Zusammenspiel mit der weiteren Hochsicherheitsinfrastruktur.

Die Lösung

Nahtlose Integration in gängige Anwendungen

Der Startschuss zum Projekt erfolgte Mitte Oktober 2020. Bereits Anfang Dezember 2020 war iManage in der Standardvariante bei T-Systems Schweiz implementiert und die Fachabteilung Legal konnte erste Erfahrungen mit der neuen Lösung sammeln. Einige der zahlreichen Vorteile von iManage:

  • Verbesserte Produktivität und Entlastung des E-Mail-Posteingangs.
  • Dokumente und die richtigen Textpassagen darin finden – mühelos, jederzeit und überall dank «mobile first»-Design.
  • Software-Installation in den bestehenden Rechenzentren von T-Systems Schweiz für mehr Flexibilität.
  • Nahtlose Integration in die gängigsten Anwendungen, die bereits bei T-Systems Schweiz im Einsatz sind.
  • Zusätzliche Installation einer externen Client-Software für die fallbasierte Ablage von verschlüsselter und entschlüsselter Korrespondenz in iManage.

Kundenporträt

T-Systems

Als Konzerngesellschaft von T-Systems International positioniert sich T-Systems Schweiz als Teil von T-Systems Alpine (Schweiz und Österreich) im Bereich der Digitalisierung mit mehr als 1000 Mitarbeitenden und einem Umsatz von mehreren hundert Millionen Euro als Top-Player. T-Systems begleitet mit seinem digitalen Portfolio seine Kunden auf dem Weg der realen, End-to-End und skalierbaren Digitalisierung und konzentriert sich auf die vier Bereiche Multi-Cloud & Infrastructure, Connectivity, Digital und Security.

T-Systems International GmbH
Hahnstrasse 43d
D-60528 Frankfurt am Main

http://t-systems.ch

Der Ausblick

Ausweitung auf weitere Legal-Abteilungen

T-Systems Schweiz hat im Januar 2021 auf das neuste Release von iManage gewechselt, das bei der Outlook-Integration eine weiter optimierte Oberfläche bietet, um noch effizienter arbeiten zu können. Mit iManage besitzt T-Systems Schweiz Legal eine ausbaufähige und zukunftsgerichtete Dokumentenmanagement- und Digitalisierungslösung, die auch auf weitere Legal-Abteilungen der T-Systems Gruppe ausgeweitet werden kann. Da sich iManage für alle fallbasiert arbeitenden Fachabteilungen und Unternehmen eignet, ist auch eine Verwendung in anderen Bereichen des Konzerns durchaus denkbar.

Die Herausforderung

Administrative Aufgaben mit Apps vereinfachen

Seit mehr als 30 Jahren kümmert sich die BÄR Bahnsicherung AG um die Sicherheit bei Eisenbahnen. Die Sicherungsanlagen des Unternehmens werden im städtischen Schienennahverkehr, bei Regionalbahnen sowie bei nationalen Eisenbahnunternehmen für Güter- und Personentransporte eingesetzt. 2015 wurde die Entwicklung von EUROLOCKING, ein elektronisches Stellwerk der neuesten Generation, gestartet. 2018 wurde die erste Anlage erfolgreich in Betrieb genommen, inzwischen sind bereits sechs Anlagen im Einsatz und mehr als 30 weitere bestellt. Rund 130 Mitarbeitende schweizweit sind für das Unternehmen tätig. Um sämtliche administrativen Arbeiten für die Mitarbeitenden so einfach wie möglich zu gestalten, suchte die BÄR Bahnsicherung AG geeignete Applikationen zur Erfassung von Spesen und Stunden in den einzelnen Projekten. Auch die Personaldaten sollten digital verfügbar sein.

Die BÄR Bahnsicherung AG betreibt eine SAP-Lösung für die Bereiche Finance & Controlling, Projektmanagement und Human Resources. Entsprechend mussten die Applikationen SAP-integral sein, damit keine aufwendigen Schnittstellen nötig sind. Für die Aussendienst-Mitarbeitenden sollten die Applikationen als mobile Apps zur Verfügung stehen.

Die Lösung

Die cloudbasierte rund um die Uhr Plattform

Mit der Business Process Suite wurde der BÄR Bahnsicherung AG eine cloudbasierte Plattform zur Verfügung gestellt. Der Zugriff auf die Module und Daten ist rund um die Uhr sichergestellt. Zudem bieten mobile Apps weitere vielfältige Möglichkeiten und erhöhen die Effizienz innerhalb der Module wesentlich.

Mit dem Business Expenses Modul (BEM) können Spesen einfach über mobile Endgeräte Android und iOS) erfasst werden. Der integrierte Autorisierungs-Workflow garantiert die Einhaltung der IKS-Normen und -Vorschriften sowie der jeweiligen Auditvorgaben. Durch die Integration in SAP können die erfassten und genehmigten Spesen direkt im System verbucht werden. Mit dem ePosting-Modul wurde der Workflow für Kreditorenrechnungen von der Erfassung der Rechnung bis zur Verbuchung digitalisiert.

Im Time Reporting Management (TRM) erfassen die Mitarbeitenden ihre projektbezogenen Arbeitszeiten mit wenigen Klicks. Geplante und ungeplante Abwesenheiten können einfach koordiniert werden. Umfassende Berichte basierend auf Kundenprojekten, Aktivitäten und Vorlagen lassen sich per Knopfdruck erstellen. Standardisierte Projektbeschreibungen und korrekte Verrechnungssätze erleichtern die Fakturierung. Erfasste, gelöschte oder geänderte Daten werden mit SAP automatisch synchronisiert.

Das ePersonaldossier (EPD) bietet eine zentrale Verwaltung von Mitarbeiterdaten. Dokumente lassen sich einfach einem bestimmten Mitarbeitenden zuordnen, automatisch archivieren oder löschen. Zugriffsrechte können beschränkt werden und mit der Employee-/Manager-Self-Service-Funktion haben Mitarbeitende und Führungskräfte die Möglichkeit, den Zugriff auf persönliche Dokumente zu beantragen. Die Skill Matrix gibt einen detaillierten Überblick über die Fähigkeiten der Mitarbeitenden. Mit dem integralen ePayslip ist die Lohnabrechnung digital verfügbar und Arbeitszeiten, Überstunden oder Abwesenheitszeiten können im Time and Attendance Module (TAM) einfach erfasst werden.

Kundenporträt

BÄR Bahnsicherungen AG

Seit über 30 Jahren ist die BÄR Bahnsicherung AG im Bereich der Bahnsicherungsanlagen tätig. An den Standorten Fehraltorf, Lausanne Oensingen und Olten erbringen rund 130 motivierte Mitarbeitende Gesamtleistungen von der Entwicklung über die Planung, das Engineering und den Bau bis hin zu Inbetriebnahmen und Sicherheitsprüfungen sowie -gutachten.

BÄR Bahnsicherung AG
Seit 2021 integriert in die Stadler Signalling AG

https://www.stadlerrail.com/de

Der Ausblick

Weitere Module in Planung

Die Anbindung ans und Integration ins SAP sowie die Möglichkeit, das System einfach um einzelne Module zu erweitern, hat die BÄR Bahnsicherung AG überzeugt. Das Unternehmen hat sich bereits für weitere Module wie Ressource Planning und Course Training entschieden.

Die Vorteile

  • Standardisierte und automatisierte Geschäftsprozesse

  • Responsives Web-Design

  • Grafischer Prozessgenerator zur übersichtlichen Abbildung der Prozesse

  • Höchste Sicherheitsstandards durch rollenbasierte Zugriffe inklusive Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

  • Private-Cloud-Lösung aus einem Schweizer Rechenzentrum

Das Video

Im Gespräch mit Nicole Fehr

Die Herausforderung

Hohe Anforderungen an die IT

Eine den hohen Anforderungen kaum gerecht werdende IT-Architektur, eine ungenügende Örtlichkeit ohne Datacenter, Überlegungen zu Business Continuity: Deshalb evaluierten die Profis für Zollabwicklung der FineSolutions AG einen Partner für diese wichtigen Aufgaben und fanden mit der GIA Informatik AG einen Service Provider mit einer starken Marktstellung in der Schweiz.

Die FineSolutions bietet ihren Kunden umfassende Beratung für die Zollabwicklung und hochentwickelte Zollsoftware für das Automatisieren von Geschäftsprozessen, Reduzieren von Fehlern und Einsparungen von Kosten. Die Zollsoftware ImpoWin deckt alle Aufgaben rund um das Management der elektronischen Veranlagungsverfügungen Import (eVV) des Verfahrens e-dec ab – als moderne Cloud- und als bewährte Inhouse-Lösung.

Ein fundierter Projektvorschlag für den Aufbau der Services und die Migration der Daten sowie das auf die Anforderungen eingehende, agile Vorgehen mit einer schnellen und unkomplizierten Abwicklung waren die überzeugenden Pfeiler, dass die Zollspezialistin GIA als IT-Partner erkor. Überdies waren die Datenhaltung Schweiz und die hiesigen professionellen Rechenzentren entscheidend. «Die GIA Cloud bringt mehr als lediglich Ressourcen. Mit zielgerichteten Managed Services wie Monitoring, Patching, granularem Backupkonzept inkl. Self-Service-Portal erhält Finesolutions einen umfassenden Service und eine hohe Agilität mit der notwendigen Flexibilität. Ein Beispiel: Falls sich die Anforderungen der Finesolutions und deren Kunden ändern, passen wir die Ressourcen nach Bedarf flexibel an. Überdies sind durch die vereinbarten SLA-Werte jederzeit die Business-Continuity-Garantien klar», erklärt Stefan Lerch, Sales Manager der GIA Informatik AG. Markus Eberhard, Geschäftsführer von Finesolutions, ergänzt: «Ferner waren der Standort Schweiz, die bestehenden Geschäftsverbindungen im Zusammenhang mit unseren SAP-Lösungen und der direkte Kontakt zu den GIA-Verantwortlichen ausschlaggebend. Schnell, effizient, auf uns angepasst und jederzeit erweiterbar – so soll die Lösung sein. Elementar war uns ebenso das professionelle Verkaufsgespräch mit diversen Hintergrundinformationen.» Die Zollspezialistin bietet ihren Kunden eine vollständige Software-as-a-Service-Dienstleistung, während GIA als Provider den Zugriff und die Verfügbarkeit der Systeme jederzeit sicherstellt.

Die Lösung

Platform-as-a-Service

Der Evaluationsprozess und der Austausch mit der Zollspezialistin begannen 2015. Die IT-Dienstleisterin baute nach dem Vertragsstart unverzüglich die notwendigen Komponenten wie abgesicherte Kundenzone für Finesolutions, VPN-Zugänge, virtuelle Server etc. auf. In der Folge wurde die Internetpublikation konfiguriert und die Applikation in Betrieb genommen. «Die Zusammenarbeit verläuft durchwegs gut und vertrauensvoll», legt Markus Eberhard dar. «Das Ticketing-System funktioniert tadellos und wir erhalten saubere und zeitnahe Rückmeldungen auf Tickets und nach Updates.» Der von Finesolutions bezogene Platform-as-a-Service bildet die Basis für das Cloud-Geschäftsmodell der Zollspezialistin und umfasst folgendes Leistungspaket:

  • Sicherer Zugriff mittels VPN-Service
  • Dynamischer Bezug von Rechenleistung und Speicherkapazität
  • Backup zur Absicherung gegen Datenverlust und Business Continuity
  • Georedundante Datenhaltung für hohe Verfügbarkeit
  • Datacenter Services
  • Lizenzierung System Management und Betriebssystem
  • Monitoring und Alarmierung
  • Management der Systeme inkl. Support
  • Service Desk mit 7√ó24-Stunden-Support garantieren
  • Selfservice Portal
  • Service Management

Kundenporträt

FineSolutions AG

FineSolutions ist ein führendes Beratungs- und Softwareunternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Zoll und Aussenhandel. Das Unternehmen zählt über 300 importierende und/oder exportierende Firmen aus der Industrie und dem Handelsbereich zu ihren Kunden.

FineSolutions AG
Im eisernen Zeit 51
8057 Zürich

http://finesolutions.ch

Der Ausblick

Aufbau einer SaaS-Lösung

    Aktuell wird eine neue Testumgebung für eine weitere zeitkritische Softwarelösung der FineSolutions aufgebaut. Je nach Auslastung werden punktuell Anpassungen der Ressourcen dynamisch vorgenommen. «Wir stellen die Software-Lösungen ImpoWin und V-Log in der Cloud bereit. Zukünftig – wenn die jetzige Prüfung positiv ausfällt – bieten wir ExpoWin als unser Flaggschiffprodukt ebenfalls als SaaS-Lösung an», sagt Markus Eberhard. Im aktuellen Marktumfeld sind viele Anbieter unterwegs. Es empfiehlt sich, eine seriöse Evaluation durchzuführen. Durch die hohe Fragmentierung und unterschiedliche Auslegung von¬†IT-Services ist ein Vergleich nicht immer offensichtlich. Zudem spielen Faktoren wie Kontinuität des Anbieters, Art der Zusammenarbeit, Erfahrungen und Referenzen eine wichtige Rolle. Die Zeit für das Auflisten der konkreten Anforderungen ist gut investiert:

    • Definieren Sie von Beginn an Ihre Anforderungen an die Maximale Ausfallzeit (RTO) und den Maximalen Datenverlust (RPO), den Ihr Geschäft verkraftet und vergleichen Sie deren Kostenunterschiede
    • Prüfen und vergleichen Sie die Service Level Agreements (SLA)
    • Schauen Sie neben den technischen Fakten auf die persönliche Zusammenarbeit
    • Bewerten Sie die Stabilität und Kontinuität des Providers
    • Ziehen Sie bei Unsicherheit einen Berater bei

    Vorteile

    • Keine eigene Datacenter-Infrastruktur notwendig
    • Verfügbarkeit und Business Continuity mit klaren SLA-Werten geregelt
    • Moderne Cloud-Services stehen flexibel zur Verfügung
    • Hohe Flexibilität und Skalierbarkeit gewährleistet
    • Keine Investitionen in IT-Infrastruktur und deren periodische Erneuerung
    • Modulare Services wie Patching, Monitoring, Virenschutz etc.
    • Sichere Datenhaltung Schweiz mit verlässlichem Partner für langfristige Zusammenarbeit
    • Persönliche Betreuung durch engagierte Ansprechpartner mit klaren Rollen

    Die Herausforderung

    Wartezeiten der Kunden reduzieren

    In rund 180 Filialen schweizweit verkauft Interdiscount Produkte für Heim- und Unterhaltungselektronik. Um Lagerbestände abzufragen oder gemeinsam mit den Kunden die Partnerverträge abzuschliessen, stehen pro Filiale durchschnittlich drei Desktop-PC zur Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Computer führt dies zu langen Wartezeiten für die Kunden. Dazu kommen immer mehr Anfragen über den Onlineshop und fehlende Funktionalitäten, welche zu einem hohen administrativen Aufwand führen. Zunehmende Unzufriedenheit bei Kunden und Mitarbeitenden in der Filiale war die Folge. Um die Zufriedenheit, die Effizienz und die Kompetenz der Mitarbeitenden in der Verkaufsstelle wieder zu steigern und den Kunden ein tolles Einkaufserlebnis zu bieten, führte Interdiscount ein «Mobile Device»-Konzept ein. Avectris wurde beauftragt, mit SAP Fiori entsprechende Apps für den Zugriff auf die Backend-Systeme zu entwickeln.

    Die Apps sollten nach SAP-Fiori-Grundsätzen, agil und entsprechend dem «User-First-Approach» unter Einbezug der Mitarbeitenden entwickelt werden. Weitere Anforderungen waren, dass die Apps auf jedem Device einsetzbar, responsiv und einfach bedienbar sind, sodass keine Schulung der User notwendig ist.

    Die Lösung

    Entwicklung von mehreren SAP-Fiori-Apps

    In einem ersten Schritt wurde mit ausgewählten Verkaufsmitarbeitenden ein Workshop durchgeführt, an dem Funktionalitäten sowie Design der Apps besprochen und definiert wurden. Die Resultate des Workshops wurden mit Mockups veranschaulicht und flossen damit direkt in die App-Entwicklung ein. So entwickelte Avectris agil und in enger Zusammenarbeit mit den Anwendern mehrere SAP-Fiori-Apps, massgeschneidert auf die Bedürfnisse der Filialen.

    Die App «Artikelinformation» liefert nützliche Artikelinformationen auf einen Blick: Sobald der User den Barcode einscannt, werden ihm sämtliche Konditionen wie Preis, Rabatt, Prämien, Services und Garantiezeit angezeigt. Auch allgemeine Artikelinformationen und der Lagerbestand in der Filiale und im Verteilzentrum sowie das Datum des nächsten Wareneingangs sind ersichtlich. Besonders praktisch ist, dass auch gleich Zubehörartikel mit Beschrieb, Artikelnummer und Preis angezeigt werden.

    Die App «Wareneingang» ermöglicht ein speditives Erfassen der angelieferten Ware mit einem mobilen Device. Die Auftragsnummer wird eingescannt, die Menge der gelieferten Ware eingetragen und schon ist der Lagerbestand aktualisiert. Die vom Kunden im Onlineshop bestellte Ware ist ab diesem Zeitpunkt für den Kunden in der Filiale abholbereit.

    Die App «Warenausgang» liefert Informationen zum Status des Online-Auftrags und der Bezahlung. Wenn der avisierte Kunde die bestellten Artikel abholt, erfasst der Mitarbeitende mit seinem Device den Warenausgang und übernimmt die Informationen vom Device direkt auf die Kasse.

    Kundenporträt

    Interdiscount

    Interdiscount ist die Nummer 1 für Heim- und Unterhaltungselektronik in der Schweiz. Mit den rund 180 Filialen und einem attraktiven Onlineshop ist Interdiscount überall für seine Kunden da. Interdiscount bietet die besten Brands, attraktivste Preise, kompetente Beratung, eine riesige Auswahl und einen Top-Service.

    Interdiscount
    3303 Jegenstorf

    http://interdiscount.ch

    Der Ausblick

    Digitalisierte Prozesse in der Customer Journey

    Die drei Apps wurden in einer Pilotphase in sieben Filialen eingesetzt und durch die Mitarbeitenden ausführlich geprüft. Nachdem sie den Praxistest bestanden haben, folgt in den nächsten Monaten der Rollout auf die rund 180 Filialen schweizweit. Parallel dazu werden weitere Apps entwickelt, um die Mitarbeitenden noch besser zu unterstützen.

    Vorteile

    • Höhere Kundenzufriedenheit und besseres Kundenerlebnis dank digital verfügbarer Informationen und kurzer Wartezeiten
    • Effiziente Prozesse und Arbeitsinstrumente unterstützen und verstärken das Cross-Channel-Versprechen an Kunden
    • Hohe User-Akzeptanz durch einfache und intuitive Bedienung der App
    • Höhere Mitarbeiterzufriedenheit dank mobiler Lösung und Entlastung von Arbeitsstationen wie Kasse und telefonischem Kundendienst
    • Tiefere Fehlerquote und höhere Qualität dank digitaler Abwicklung

    Die Herausforderung

    Eine ganzheitliche Plattform für Digitalisierungsprojekte

    Die A.Vogel AG hat ihre Führungs- und Teamstrukturen international neu organisiert. Somit wurde eine zukunftsgerichtete Kollaborationslösung gesucht, welche die Zusammenarbeit der weltweiten Teams optimal unterstützt. Das Unternehmen wünschte sich eine ganzheitliche Plattform, die sich gut für Digitalisierungsprojekte eignet, sich voll in die bestehende Microsoft-Umgebung integrieren lässt, vorhandene Prozesse einfach abbilden kann sowie Elemente einer Intranet-Lösung abdeckt. Microsoft SharePoint war bei A.Vogel bisher noch nicht im Einsatz.

    Die Ablösung klassischer Dokumentablagen stand für den Kunden nicht im Vordergrund. Die angestrebte Kollaborationslösung sollte ergänzend aufgebaut werden. A.Vogel ist nicht nur in der Schweiz sehr gefragt, auch international werden qualitativ hochwertige Produkte unter dem Namen der Gesundheitsmarke A.Vogel vertrieben. Die neue Plattform sollte besonders dieser länderübergreifenden Zusammenarbeit Rechnung tragen. Team- und Gremienräume standen ebenso im Fokus wie die Abbildung einer internen Shop-Lösung zum einfachen Bestellen von Artikeln und Services.

    Die Lösung

    AnyShare - mehr als «SharePoint out of the box»

    Mit AnyShare besitzt A.Vogel heute eine nachhaltig einsetzbare Kollaborationsplattform, die mehr ist als «SharePoint out of the box». Mit ihrer ausgereiften Benutzerverwaltung ermöglicht die Lösung das sichere Einbinden von externen Partnern weltweit und lässt firmenübergreifendes und gleichzeitiges Bearbeiten von Dokumenten zu. Termine und Aufgaben werden auf der Plattform bearbeitet und verwaltet. Das internationale CAB sowie das Change- und Release-Management sind heute in AnyShare geführt. Auf AnyShare hat auch das Branding-Portal des Unternehmens ein neues Zuhause gefunden: Der Multimedia-Raum steht allen Teams zur Nutzung und Verwaltung von Grafiken und Multimedia-Dateien zur Verfügung. Der interne Investment-Prozess ist ebenfalls verfügbar und kann je nach Bedürfnis einer Abteilung genutzt oder angepasst werden.

    Als Pharmabetrieb sind für die A.Vogel AG die gesetzlich vorgeschriebenen Gesundheits- und Pflegemanagement-Schulungen essentiell. Die Qualitätssicherung des Unternehmens A.Vogel stellt alle Schulungen für ihre Mitarbeitenden auf AnyShare zur Verfügung. Die Benutzer eignen sich das Wissen dort im Selbststudium an, absolvieren die zugehörigen Tests und reichen die Ergebnisse sowie Schulungsnachweise direkt bei der Qualitätssicherung des Unternehmens ein. Dies erleichtert der zuständigen Abteilung auch die regelmässige Prüfung durch die nationale Kontrollinstanz Swissmedic.

    Die SharePoint-Umgebung befindet sich auf den Servern im firmeneigenen Rechenzentrum der A.Vogel AG. Die Lösung ist direkt an das Active Directory angebunden, was eine hohe Leistungsfähigkeit der Applikation AnyShare garantiert.

    Kundenporträt

    A.Vogel AG

    Die A.Vogel AG entwickelt und produziert unter ihrer weltweit renommierten Marke pflanzliche Arzneimittel, Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel aus Frischpflanzen und vertreibt diese international. A.Vogel bietet auch aktuelle Informationen zu Gesundheits- und Ernährungsthemen. Weltweit sind rund 500 Mitarbeitende für das Unternehmen tätig.

    Verlag A.Vogel AG
    Hätschen
    9053 Teufen AR

    http://avogel.ch

    Der Ausblick

    Speditives und agiles Arbeiten

    Das speditive und agile Arbeiten mit der Kollaborationslösung AnyShare wird durch das unternehmenseigene Power-User-Konzept von A.Vogel optimal unterstützt. Zwei Power-User pro Abteilung sind autorisiert, Räume zu erstellen und externe User zu berechtigen. Die IT-Abteilung von A.Vogel wird so von zusätzlichen Verwaltungs- und Supportaufgaben entlastet. Der heutige Ausbaustandard kann vom Kunden auf Wunsch jederzeit mit Weiterentwicklungen angereichert werden. Mit diesem zukunftsgerichteten Werkzeug hat A.Vogel den «natürlichen» Weg in die Digitalisierung erfolgreich gestartet.

    Vorteile

    • Kollaborations- und Business-App-Lösung auf der Basis von Microsoft SharePoint
    • Zukunftsgerichtete, ganzheitliche Plattform mit grosser Ausbaufähigkeit
    • Applikationslandschaft bleibt schlank, Betriebskosten moderat, keine zusätzlichen Verwaltungsaufgaben für die IT-Abteilung
    • Abbildung einer internen Shop-Lösung zum einfachen Bestellen von Artikeln möglich
    • Ausgereifte Benutzerverwaltung, weltweit sicheres Einbinden von externen Partnern
    • Ausbau zum kollaborativen Intranet, beispielsweise mit einer News-Komponente oder mit integriertem Multimedia-Raum
    • Durchgehende Abbildung von wiederkehrenden Prozessen mittels Freigabe-Workflow

    Die Herausforderung

    Einführung der weltweit ersten Anbindung

    Die Anbindung des PDM/PLM-Systems Windchill PDMLink an SAP S/4HANA Cloud ist die erste überhaupt. Als Generalunternehmen agiert die IT-Dienstleisterin GIA Informatik aus Oftringen im Gemeinschaftswerk von drei Firmen.

    Die RONDO Burgdorf AG, die Maschinen und Anlagen zur Produktion von Feingebäck, Brot und Brötchen, Pizzen, Croissants und Donuts entwickelt und produziert, ersetzte den Modelmanager durch das Produktdatenmanagement– und Produktlebenszyklusmanagementsystem (PDM/PLM) Windchill PDMLink und führte im Frühling 2020 das Go-live mit SAP S/4HANA Cloud durch. Davor war das Unternehmen ohne Schnittstelle unterwegs. «Meine Mitarbeitenden in der Entwicklung, Fertigungstechnik und Logistik mussten alle Stammdaten und Stücklisten im SAP manuell erfassen, obwohl sie im Windchill bereits eingepflegt waren. Der Aufwand war gross und führte zu Fehlern: Tippfehler, unterschiedliche Stammdaten und die Revisionen bei Änderungen divergierten in zunehmendem Masse, was nicht mehr tolerierbar war», sagt Marc Besson, Leiter Entwicklung der RONDO Burgdorf AG.

    Mit der Umstellung der Rückgratsysteme PLM, Enterprise-Resource-Planning (ERP) und Dokumentenmanagement (DMS) führt RONDO eine neue Ideologie ein. Marc Besson: «Wir bearbeiten die Produkt-Stammdaten ausschliesslich im PLM. Wir sind der Meinung, dass produktrelevante Daten ins PLM gehören und SAP den Geldfluss, die Wertschöpfung, die Logistik und die Kundenbetreuung verantwortet.» Ebenso ist das Änderungswesen ein Teil des PLM, da dieses das Produkt beschreibt. Der grosse Vorteil? Die Unterteilung führt dazu, dass RONDO den digitalen Zwilling (ein digitales Abbild eines materiellen oder immateriellen Objekts aus der realen Welt) zukünftig in einem System, dem PLM, pflegt.

    GIA Informatik erhält das Mandat als Generalunternehmen

    Das Projekt startete mit der Wahl des Generalunternehmens. «Wir setzen auf GIA Informatik im Wissen, dass sich die langjährige Partnerschaft langfristig auswirken wird. Wie in einer privaten Beziehung müssen wir uns fast blind verstehen», weiss Marc Besson. Beide Unternehmen schätzen den Vorteil der neuen Ideologie und arbeiten gemeinsam für den Erfolg. RONDO profitiert von der IT-Dienstleisterin, da diese das aufgebaute Know-how bei neuen Kunden weiterentwickelt und danach in verbesserter Form zurückspielt. So entstehen ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess und eine starke Dynamik beim Vorantreiben von neuen Lösungen. Marc Besson: «Überdies verfügt GIA Informatik über ein starkes Netzwerk. Aus diesem Grund funktioniert die Zusammenarbeit mit der Innoface AG, die die Schnittstelle zur Anbindung von Windchill mit dem ERP-System realisiert hat, sehr gut.»

    Die Lösung

    Reduktion von Aufwand und Fehlern

    Der Projektstart fand im November 2018 statt mit dem Erstellen der Spezifikation durch Innoface und RONDO. Danach, 2019, erfolgte die komplette Neuentwicklung der Schnittstelle durch den Schnittstellenanbieter. Kenneth Rhyner, Leiter PLM-Beratung von GIA Informatik: «2020 erstellte GIA Informatik in Zusammenarbeit mit RONDO die neuen Workflows für die Nutzung der Schnittstelle, und Innoface und RONDO erarbeiteten das Schnittstellenkonzept. Final schalteten wir diesen Herbst die Schnittstelle live.»

    Kundenporträt

    RONDO Burgdorf AG

    Rondo entwickelt und produziert hochwertige Maschinen und Anlagen zur Produktion von Gebäcken aller Art. Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit liegen dem Schweizer Unternehmen besonders am Herzen. Die Rondo Gruppe besteht aus dem Hauptsitz in Burgdorf sowie den sieben Tochterfirmen und drei Verkaufsbüros und beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeiter.

    RONDO Burgdorf AG
    Heimiswilstrasse 42
    3400 Burgdorf

    http://rondo-online.com

    Der Ausblick

    Auf dem Weg zur digitalen Integration

    Weltweit ist die Anbindung bislang einmalig. «Es ist eine Meisterleistung», erklärt Marc Besson. «Ich bin stolz auf das gesamte Team und das Durchhaltevermögen der IT-Dienstleisterin GIA, des Schnittstellenintegrators Innoface und RONDO. Alle Mitarbeitenden haben mit viel Aufwand und Energie diese Leistung erbracht. Mit dem Ergebnis, dass wir jetzt über ein sehr solides Fundament für zukünftige profitable Systemlösungen verfügen. Überdies bin ich sicher, dass GIA Informatik und Innoface in Zukunft von dieser Entwicklung und diesem grossen Effort profitieren werden.» Kenneth Rhyner: «Die Anbindung stellt sicher, dass das Einpflegen der bestehenden Daten vom PLM in SAP automatisch erfolgt und dank einer umfassenden Validierung den Qualitätsanforderungen von RONDO entspricht. Die Artikelstammdaten und die SL-Strukturen (Spezielle Ledger; sie ermöglichen es, auf mehreren Ebenen über die aus den verschiedenen Anwendungen stammenden Werte zu berichten) sind aus dem Konstruktionsprozess vorhanden. Sie müssen zur Eröffnung an SAP übergeben werden. Dadurch vermeiden wir eine redundante Eingabe von Informationen und erhöhen die Datenqualität.» Überdies soll die Anbindung dazu führen, mit der überdurchschnittlichen Stammdatenqualität bereits bei der Artikelerstellung viele Nachfolgeprozesse zu optimieren. Zum Beispiel wird die Terminologie schon im Windchill gepflegt, und die Schnittstelle übergibt sechs Sprachen ins ERP-System. Zudem wird automatisch geprüft, ob alle Sprachen der bei SAP maximalen Länge von 40 Zeichen entsprechen. Ferner entscheidet das Unternehmen früh, welche Materialart es im SAP-System anlegt. Entsprechende Validierungen prüfen die Artikelstämme.

    Die Herausforderung

    Revisionssichere Archivierung gemäss den regulatorischen Vorgaben

    Für die Kollaboration in Projekten, Teams und Gremien setzt Axpo AnyShare von Avectris ein. Diese Lösungs-Suite basiert auf Microsoft SharePoint und bildet auf Basis von Kollaborationsräumen auch Geschäftsfälle ab. Deren Inhalte (Dokumente, Listen etc.) müssen gemäss regulatorischen Vorgaben revisionssicher archiviert und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen kontrolliert vernichtet werden. Da SharePoint keine «Out of the box»-Lösung für die revisionssichere Archivierung anbietet, hat sich Axpo für die Evaluation einer integraktiven, neuen Archivierungslösung entschieden.

    Die angestrebte Lösung soll – neben der Erfüllung der gesetzlichen Auflagen – folgende Kundenvorgaben abdecken:

    1. Die Vielfalt aller möglichen Geschäftsfälle des Konzerns wird berücksichtigt.

    2. Die komplexe, divisionale Firmenstruktur ist dynamisch und prozessorientiert abbildbar.

    3. Die jeweilige Kompetenzordnung der divisionalen Firmenstruktur wird eingehalten.

    Eine zusätzliche Herausforderung bestand in der Automatisierung des technisch anspruchsvollen Archivierungsprozesses. Dieser Ablauf sollte so automatisiert werden, dass sich alle involvierten Rollen ganz auf die qualitativen Aspekte ihrer Aufgabe konzentrieren können. Der Zugriff auf archivierte Unterlagen wird daher ausschliesslich berechtigungsgesteuert gewährt. Aufträge zur Löschung erfolgen mittels Vieraugenprinzips pro Division und Archivbereich (z. B. für Finanzprojekte). Archivzugriffe und Löschungen werden entlang des gesamten Prozesses zwingend protokolliert.

    Die Lösung

    Lösung basiert auf Produkten der Firmen tecmasters und PDF Tools

    Die von Avectris bereitgestellte Lösung basiert auf Produkten der Firmen tecmasters und PDF Tools. Beide Lösungen lassen sich technisch nahtlos in bestehende SharePoint-Systeme integrieren. Dies hat den Vorteil, dass die Anwender sämtliche Aufgaben innerhalb der gewohnten Umgebung wahrnehmen können. Da beide Lösungen als nicht invasive Services ausserhalb des SharePoint-Ökosystems bestehen, wird weder die Integrität noch die «Performance» dieser SharePoint-Systeme beeinträchtigt. Bei der Projektumsetzung stützt sich die Avectris für die revisionssichere Archivierung ausschliesslich auf ISO 14721 – «Open Archival Information System (OAIS) Reference Model» ab. Für die Auswahl des Zielformats (u. a. PDF/A) kommen die Empfehlungen der Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen (KOST) zur Anwendung. Für die effektive Archivierung, den Zugriff auf die archivierten Geschäftsfälle und die geregelte Löschung derselben setzt Avectris ausschliesslich Standardfunktionen von AnyShare sowie individualisierte Workflows von tecmasters ein.

    Kundenporträt

    Axpo

    Axpo ist die grösste Schweizer Produzentin von erneuerbarer Energie und international führend im Energiehandel sowie in der Vermarktung von Solar- und Windkraft. 5000 Mitarbeitende verbinden Erfahrung und Expertise mit der Leidenschaft für Innovation. In über 30 Ländern entwickelt Axpo innovative Energielösungen auf Basis modernster Technologie.

    Axpo Holding AG
    Parkstrasse 23
    5401 Baden

    axpo.com

    Der Ausblick

    Revisionen effizient und regelkonform durchführen

    Mit der umgesetzten Archivlösung stellt Axpo die Einhaltung der Konzernweisungen sicher und erfüllt die regulatorischen Anforderungen im Umfeld der auf SharePoint basierenden Kollaborationsumgebung. Geschäftsprüfungsrevisionen können effizient und regelkonform durchgeführt werden. Auf Basis dieser Lösung wurde bereits ein Prototyp für eine filebasierte Archivierung umgesetzt. Damit haben die Verantwortlichen künftig die Möglichkeit, direkt aus dem Windows-Dateimanager einzelne Dateien oder ganze Ordner abzulegen. Die Implementierung dieser Zusatzfunktion ist für die nahe Zukunft geplant.

    Vorteile

    • Erfüllung der regulatorischen Vorgaben und der Konzernweisung

    • Komplexer Archivierungsprozess einfach umgesetzt

    • Volle Integration in die bestehende SharePoint-Umgebung

    • Vollständig von SharePoint losgelöster Zugriff auf archivierte Informationen

    • Vollständige Transparenz bei Zugriff und Löschung archivierter Informationen durch lückenlose Protokollierung

    • Im Vergleich zu anderen Marktlösungen deutlich tiefere Projekt-/Betriebskosten

    • Offene Systemarchitektur lässt weitere Anwendungsfälle zu (z. B. SAP)

    Das Video

    Im Gespräch mit Roland Mörker

    Die Herausforderung

    Know-how im Bereich der App-Entwicklung

    Die SAK (St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG) betreibt eine eigens entwickelte mobile Lösung zur Wartung und Behebung von Störungen ihrer Wasser-, Strom-, Wärme- und Photovoltaik-Anlagen. Sämtliche technischen Mitarbeitenden sind mit einem Tablet ausgerüstet. SAP verwaltet im Backend alle Aufträge und liefert alle notwendigen Informationen direkt auf das Tablet der Techniker. Neben direkter Navigation zur Anlage gehören auch technische Dokumentationen und prozessorientierte Abläufe in Form von Checklisten dazu. Mit der Dispositionsmöglichkeit können Arbeitseinsätze geplant und den Spezialisten direkt zugewiesen werden. Die systemunterstützte Messung der Arbeitszeiten, die integrierte Spesenerfassung sowie die automatische Verrechnung auf die Kostenstelle entlasten die Mitarbeitenden von den administrativen Tätigkeiten.

    Für die Wartung und den Betrieb der bestehenden Instandhaltungslösung war die SAK auf der Suche nach einem externen Partner, der sie auch bei der Weiterentwicklung professionell unterstützen kann.

    Neben Fachwissen und Erfahrung mit komplexen Instandhaltungsprozessen verlangt der Aufgabenbereich auch sehr gute Kenntnisse im Bereich der Entwicklung von nativen Windows 10-Apps mit SAP OData/Gateway. Zusätzlich zu den technischen Anforderungen sollten auch App-Optimierungen in Form von «User Stories» fortlaufend mit einem getakteten Releasemanagement umgesetzt werden.

    Die Lösung

    Projekt wurde agil und zügig umgesetzt

    Bei Projektstart hat Avectris die bestehende mobile Instandhaltungslösung in die eigene Entwicklungsumgebung integriert und in das Sourcecode-Verwaltungssystem überführt. Der Code wurde ausführlich geprüft und die App einem weitreichenden Redesign unterzogen. Dabei wurden weitere Schnittstellen, Funktionalitäten und Lösungsbausteine entwickelt sowie instabile Bestandteile ausgewechselt. Anschliessend wurden Korrekturen wie Fehler, Verbesserungen und Systemabhängigkeiten vorgenommen. Gegliedert nach Prioritäten wurden die «User Stories» konzipiert, entwickelt und modulweise getestet sowie weitere funktionale Erweiterungen eingeführt. Nach Fertigstellung aller Entwicklungen konnten die Enduser alle Anpassungen ausführlich testen. Letztlich wurden die Entwicklungen in Form von neuen Releases auf die Tablets der Enduser überspielt.

    Das Projekt wurde agil und zügig umgesetzt. Nach einem zweimonatigen applikatorischen Redesign und weiteren vier Monaten für die getakteten Releases wurde das Projekt bereits erfolgreich abgeschlossen. Die mobile Instandhaltungslösung wurde dem ordentlichen Betrieb übergeben, welcher durch die SAK verantwortet wird. Avectris unterstützt die SAK betrieblich im Supportprozess und das Customer Care Center steht den Endusern bei Problemen zur Verfügung.

    Kundenporträt

    St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG

    Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG mit ihren rund 400 Mitarbeitenden deckt für die Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden die ganze Energie-Wertschöpfungskette ab: von der Beschaffung über Planung, Bau, Betrieb sowie Instandhaltung von Netzen und Anlagen bis hin zu Vertrieb und Rechnungsstellung.

    St.Gallisch-Appenzellische
    Kraftwerke AG
    Vadianstrasse 50
    Postfach 2041
    9001 St.Gallen

    sak.ch

    Der Ausblick

    Stetige Weiterentwicklung der App

    Avectris unterstützt die SAK künftig weiterhin im Bereich Maintenance und Lifecycle der mobilen Instandhaltungslösung. Die App wird stetig weiterentwickelt: Anforderungen werden gesammelt und in Form von geplanten Releases umgesetzt. Die Digitalisierung schafft aber auch Voraussetzungen für ein Job Enrichment: künftig sollen die Techniker ihre Aufträge aus einem zentralen Arbeitsvorrat selbständig übernehmen und planen können. Ergänzend wird geprüft, ob weitere Bereiche und weitere Prozesse in der App abgebildet werden können.

    Vorteile

    • Hohe Userakzeptanz und Usability durch einfache und intuitive Bedienung der App wie beispielsweise Erfassen von Rapporten, Arbeitszeiten und Spesen

    • Definierte Prozesse und Workflows sowie die standardisierte Eingabe von Informationen verringern die Fehlerquote

    • ämtliche Informationen sind für berechtigte Mitarbeitende jederzeit digital verfügbar und fördern papierloses Arbeiten

    • Tiefe Fixkosten für den Betrieb, da Leistungen für Weiterentwicklung nach Bedarf abgerufen werden können

    Das Video

    Im Gespräch mit Sybille Enzler

    Die Herausforderung

    Ersatz der bestehenden Lösung durch eine SaaS-Applikation

    Als eine führende Schweizer Bildungsinstitution möchte die ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) immer am Puls der Zeit bleiben. Da der Lebenszyklus ihrer bestehenden Kreditoren-Workflow-Lösung sich dem Ende zuneigte, beschloss die Hochschule diese durch eine moderne, zukunftsfähige Applikation zu ersetzen. Mit dem ePosting-Modul der Avectris AG entschied sich die ZHAW von den Vorteilen einer modernen Cloud-Applikation zu profitieren.

    Eine zentrale Anforderung für die Bildungsinstitution war, dass die bestehende Lösung durch eine SaaS-Applikation (Software as a Service) abgelöst wird. Diese musste in der Lage sein, die Struktur des bestehenden Genehmigungs-Workflow exakt zu übernehmen. Eingehende Rechnungen sollen automatisch mit den in der SAP-Datenbank vorhandenen Stammdaten abgeglichen werden. Eingescannte Dokumente werden so auf Basis einstellbarer Parameter (wie etwa der Mehrwertsteuernummer) zu den vorhandenen Stammdaten zugewiesen. Eine revisionssichere Aufbewahrung der Daten musste ebenfalls gewährleistet werden können.

    Zusätzlich wurde vorausgesetzt, dass die physischen Rechnungen von der Anbieterseite her digitalisiert und weiterverarbeitet (d.h. formatiert, validiert und automatisch zugewiesen) werden.

    Die Lösung

    ePosting-Modul für Kreditorenzahlungen

    Das ePosting-Modul ist Teil der Business Process Suite (BPS) und bietet eine vollumfassende, cloud-basierte Applikation für Kreditorenzahlungen. Das neue System unterstützt derzeit etwa 4‚000 Anwender bei der Rechnungsbearbeitung. So laufen jährlich etwa 60'000 Rechnungen neu über ePosting. Die Rechnungsdaten werden mittels OCR (optical character recognition) für die Weiterverarbeitung digitalisiert. Unterschiedliche Elemente eines Rechnungsscheins, wie etwa die Adresszeile, Rechnungs- oder Betragsinformationen, werden automatisch erkannt, verarbeitet und ins System eingelesen. Nach einer Prüfung der Korrektheit der Angaben wird der Freigabeprozess innerhalb des bestehenden Workflow eingeleitet. Dank eines lückenlosen Event-Logs lässt sich stets zurückverfolgen, welche Aktionen für eine bestimmte Rechnung ausgeführt wurden. So bleibt immer ersichtlich, wer eine bestimmte Rechnung bewilligt, kontiert oder weiterverarbeitet hat.

    Neu ist auch die Stellvertreter- und Nachfolgerregelung im System integriert. So können Mitarbeitende Abwesenheiten erfassen und Genehmigungsberechtigungen automatisch an Stellvertreter vergeben. Avectris bietet der ZHAW nicht nur eine reine Software-Lösung an, sondern die Digitalisierung aller physischen Rechnungen von Anbieterseite. So wird die ZHAW davon entlastet, physische Rechnungen selbst verarbeiten zu müssen. Mittels Self-Scanning-Funktion ist es ZHAW-Mitarbeitenden möglich Rechnungsscheine direkt von ihren Druckern zur Verarbeitung einzuschicken.

    Kundenporträt

    ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

    Die ZHAW ist eine der führenden Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in der Schweiz. In Forschung und Entwicklung orientiert sich die ZHAW an zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen –­ mit den Schwerpunkten Energie und Gesellschaftliche Integration.

    ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
    Gertrudstrasse 15
    8401 Winterthur
    http://zhaw.ch

    Der Ausblick

    Laufende Weiterentwicklung von ePosting als Teil der Business Process Suite

    Die Einführung des Programms war verbunden mit einer starken Verkürzung der Durchlaufzeiten gepaart mit einer hohen Benutzerakzeptanz trotz hochkomplexer Genehmigungsstrukturen. Die ZHAW profitiert dank ePosting von einer intuitiven und cloud-basierten Lösung, in welcher alle Kompetenzen und Genehmigungen innerhalb des Workflow korrekt geregelt werden. Als Teil der Business Process Suite wird ePosting laufend weiterentwickelt und besitzt einen ausgezeichneten Software-Support.

    Vorteile

    • Hohe Integration mit SAP
    • IKS konforme Prozesse
    • Ausführlicher Event-Log
    • Hürdenlose Rechnungsfreigabe
    • Benutzerfreundliche SaaS-Lösung
    • Teil der Business Process Suite (BPS)

    Die Herausforderung

    Aufbau einer flexiblen Chatbot-Plattform

    Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) kann die Mitarbeitendenproduktivität erhöht werden. Chatbots sind solche digitale Assistenten und können rund um die Uhr für viele Kommunikations- und Organisationsaufgaben genutzt werden.

    Die Anwendungsbereiche eines Chatbots sind umfassend und reichen von der Unterstützung der Informationsbeschaffung bis hin zur Abwicklung von komplexeren Prozessen. So erkennt ein Chatbot das Bedürfnis eines Nutzers und liefert die wichtigen Informationen aus unterschiedlichen Quellen sowie die Links zu den relevanten Applikationen.

    Im Zuge der digitalen Transformation beabsichtigte Axpo den Aufbau einer flexiblen Chatbot-Plattform, welche schrittweise ausgebaut und für unterschiedliche Unternehmensbereiche eingesetzt werden kann sowie auch die Integration unterschiedlicher Applikationen ermöglicht. Neben der Bereitstellung der Plattform sollten als Erstes Anwendungsfälle (sogenannte Konversationsstränge) für den Bereich Human Resources (HR) umgesetzt werden. Dies mit dem Ziel, die HR-Mitarbeitenden von Routineaufgaben zugunsten komplexerer Aufgaben zu entlasten und gleichzeitig die Zufriedenheit bei allgemeinen Anfragen von Mitarbeitenden zu steigern.

    Die Lösung

    Chatbot auf Basis des Azure Bot-Service realisiert

    Der Chatbot «Anna» wurde auf Basis des Azure Bot-Service realisiert. Durch die Nutzung von Cloud Services wird die Skalierbarkeit der Lösung gewährleistet. Neben technischen Aspekten galt der Gestaltung des Charakters des Chatbots ein besonderes Augenmerk. So widerspiegelt Anna Besonderheiten der Axpo-Kultur, wie beispielsweise die konsequente Anrede per Du bei der Formulierung der Antworten oder die Mehrsprachigkeit (Deutsch und Englisch).

    Die für HR relevanten Konversationen wurden über ein standardisiertes Vorgehen ermittelt und anhand des Nutzens priorisiert. Der Chatbot wurde umfangreich mit Pilotanwendern aus allen Konzernbereichen getestet und für benutzerfreundlich befunden.

    Dank der guten Vorbereitung wurde bereits bei der Lancierung eine korrekte Antwortquote von weit über 60 Prozent erreicht.

    Kundenporträt

    Axpo Holding AG

    Axpo ist die grösste Schweizer Produzentin von erneuerbarer Energie und international führend im Energiehandel sowie in der Vermarktung von Solar- und Windkraft. 5000 Mitarbeitende verbinden Erfahrung und Expertise mit der Leidenschaft für Innovation. In über 30 Ländern Europas und in den USA entwickelt Axpo innovative Energielösungen auf Basis modernster Technologie.

    Axpo Holding AG
    Parkstrasse 23
    5401 Baden

    http://axpo.com

    Der Ausblick

    Ausbau der Plattform auf weitere Anwendungsbereiche

    Der Chatbot kann nun laufend mit weiteren Inhalten gespiesen und die Plattform auf weitere Anwendungsbereiche erweitert werden.

    Vorteile

    • Die Kommunikation mit einem Chatbot erfolgt über natürliche Sprache (Mehrsprachigkeit möglich)
    • Vielseitig einsetzbar, d. h. weit mehr als nur der interaktive Ersatz für eine FAQ-Liste
    • 24/7-Verfügbarkeit, keine Wartezeit
    • Nutzer erhalten Informationen schnell und in gleichbleibend hoher Qualität
    • Geringe Betriebskosten
    • Einsatz von modernen und zukunftssicheren Technologien
    • Erprobtes und standardisiertes Vorgehen für das Design des Chatbot-Charakters und der Konversationsstränge
    • Nutzung der «State of the Art»-KI-Plattform aus der Cloud (Microsoft Azure Chatbot-Services, Cognitive-Services)
    • Umsetzung hoher Sicherheitsrichtlinien für die Nutzung von Azure Cloud Services
    • Integration der Cloud Services in die bestehende On-Premises-Applikationslandschaft
    • Unterstützung des Business beim Training der KI-Komponenten
    • Ansprechpartner im Betrieb für Wartung und Support (Managed Cloud Service)

    Die Herausforderung

    Übergabe von standardisierten Routineaufgaben an Roboter

    Die Transformation der Versorgungswirtschaft, getrieben durch die Digitalisierung und die Energiewende, führt zu einer wachsenden Komplexität und einer Vielzahl neuer Aufgaben in den Front- und Backoffice-Teams. So auch bei enersuisse.

    Damit diese Aufgaben auch zukünftig effizient und mit einer hohen Kundenzufriedenheit ausgeführt werden können, will enersuisse das Potenzial von RPA (Robotic Process Automation) ganzheitlich nutzen.

    Wer Roboter hört, denkt an industrielle Maschinen am Fliessband. Doch Roboter können auch Software bedienen und Bildschirmarbeiten ausführen. Besonders rasche Erfolge erzielt man mit der Automatisierung von Routineaufgaben, die eine hohe Anzahl Repetitionen, eine geringe Komplexität und strukturierte Daten aufweisen.

    enersuisse möchte standardisierte Routineaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette an Roboter übergeben. Die Mitarbeitenden erhalten dadurch mehr Freiraum, um strategisch anspruchsvollere und spannendere Aufgaben zu übernehmen. Hierzu sollte ein Center of Excellence aufgebaut werden, das in Kooperation mit Avectris als Partner konzipiert und schrittweise ausgebaut wird.

    Als erste Automatisierungsaufgabe wurde die Bearbeitung von Gesuchen für neue Fotovoltaik-Anlagen ausgewählt. Dabei handelt es sich um einen standardisierten Prozess, der bisher verschiedene manuelle Schritte erforderte.

    Die Lösung

    Roboter greift auf Daten im SAP zu

    Im Rahmen des Aufbaus des Center of Excellence wurden eine Potenzialanalyse durchgeführt, strategische Prioritäten gesetzt, IT- und Business-Anforderungen erfragt, erste Musterprozesse konzipiert und entwickelt sowie Tests durchgeführt und überwacht.

    Für enersuisse wurde auf Basis der RPA-Software UiPath eine RPA-Architektur konzipiert und realisiert, die sich nahtlos in die IT-Infrastruktur von enersuisse integriert. Diese Architektur ist skalierbar, d. h. es können zukünftig weitere Roboter hinzugefügt werden und eine Steuerung und Überwachung der Roboter ist jederzeit möglich.

    Der Roboter zur Beglaubigung von Fotovoltaik-Anlagen überwacht ein E-Mail-Postfach, an welches die Kunden von enersuisse ihre Gesuche senden. Trifft ein Gesuch (Formulare im PDF-Format) ein, führt der Roboter anhand von hinterlegten Regeln diverse Prüfungen durch und vervollständigt die Daten. Hierfür greift er u. a. auf Daten in SAP zu. Die vollständig ausgefüllten Formulare müssen nach heutigem Stand noch handschriftlich unterzeichnet werden, weshalb der letzte Prozessschritt, der Rückversand an Kunden und Behörden, manuell ausgelöst wird. Durch die nahezu vollständige Automatisierung wird der manuelle Aufwand für die Mitarbeitenden auf ein Minimum reduziert und sie können sich auf werthaltige Arbeiten wie z. B. die Behandlung von Ausnahmen und Spezialfällen konzentrieren.

    Kundenporträt

    enersuisse AG

    enersuisse verwaltet ein Portfolio von knapp 900 000 Kunden und damit rund 20 Prozent des Schweizer Marktes. Das Unternehmen fokussiert auf Kompetenzen in der Messtechnik, der Verrechnung der Energieleistung sowie der Kundenbetreuung. enersuisse beschäftigt rund 194 Mitarbeitende an den Standorten Zürich/ Dietikon, Morges und Münchenstein.

    enersuisse AG
    Überlandstrasse 2
    8953 Dietikon

    http://enersuisse.ch

    Der Ausblick

    Möglichkeit, "Künstliche Intelligenz" zu integrieren

    Das Center of Excellence bietet enersuisse die Möglichkeit, weitere Prozessoptimierungen vorzunehmen. Ohne grosse Systemveränderungen kann die Plattform mit geringem Aufwand an veränderte Umstände oder neue Situationen und Systeme angepasst werden.

    Vorteile

    • Erprobtes und standardisiertes Vorgehen für die Prozessanalyse und Entwicklung der Roboter

    • Managed-Lösung für die Plattform sowie die Roboter und Integration in IT-Landschaft

    • Möglichkeit, KI-Funktionen zu integrieren

    • Flexibles Zusammenarbeitsmodell mit der Möglichkeit, einfache Roboter durch eigene Mitarbeitende bauen zu lassen

    • Keine kostspieligen Investitionen

    Die Herausforderung

    Erneuerung der IT-Infrastruktur

    Versicherungen müssen agiler und flexibler werden, um dem veränderten und technologiegesteuerten Kundenverhalten Rechnung zu tragen und sich am umkämpften Markt zu behaupten. Dies erfordert einen Wandel vom klassischen Versicherer zur vollumfänglichen digitalen Plattform.

    Auch Generali Schweiz wandelt sich zum digitalen Versicherungsunternehmen und rückt die Bedürfnisse ihrer Kunden noch gezielter in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten.

    Um den digitalen Wandel zu meistern, entschied sich Generali Schweiz dazu, die IT-Infrastruktur grundlegend zu erneuern. Die Lösung sollte modern und schnell anpassbar sein, um grösstmögliche Agilität in Betrieb und Weiterentwicklung zu bieten. Zudem sollte sie den höchsten Anforderungen an Datenschutz und Stabilität entsprechen und BCM- und regulatorische Vorgaben (beispielsweise FINMA-Konformität) uneingeschränkt einhalten.

    Generali Schweiz wünschte sich einen Schweizer Partner auf Augenhöhe, der nebst zusätzlichem Fachwissen und Ideen für Innovationen auch über eine ausgeprägte Macher-Mentalität verfügt.

    Die Lösung

    Transition und Transformation der IT vom bisherigen Provider

    Generali Schweiz beauftragte Avectris mit der Transition und Transformation der IT vom bisherigen Provider zu Avectris sowie dem kompletten Neuaufbau der IT. Das Grossprojekt umfasste folgende Arbeiten:

    • Aufsetzen von neuen Prozessen und Schnittstellen im Service Management, Verbindung der ITSM-Systeme beider Provider mit einer Schnittstelle

    • Aufbau der Rechenzentrum-Infrastruktur, mit einer Multi-OS-Private-Cloud-Plattform

    • Security-Infrastruktur mit Neukonzeption der Zonenkonzepte

    • Aufbau und Migration der Messaging Services

    • LAN-Ablösung und Modernisierung

    • Aufbau und Automatisierung einer komplexen Applikationslandschaft mit SAP-Systemen und Eigenentwicklung

    • Erneuerung des Batch-Managements

    • Design und Aufbau einer Container-Plattform auf OpenShift-Basis

    • Roll-out Windows 10 Clients, Neupaketierung von 350 Softwarepaketen

    • Ablösung und Modernisierung der Telefonie-und Call-Center-Lösung durch Skype-for-Business und Luware

    Nach Beendigung des Projektes verantwortet Avectris den kompletten Betrieb: Rechenzentrum, Security-Infrastruktur, Electronic Workplace, rund 65 Business-Applikationen, diverse Datenbanken, Middleware-Komponenten sowie Batch Management. Der Service Desk sowie die Applikationsentwicklung verantwortet weiterhin Generali Schweiz.

    Kundenporträt

    Generali (Schweiz) Holding AG

    Generali Schweiz versichert mehr als eine Million Kunden und bietet Produkte für jede Lebenssituation an. Dazu zählen Sach-, Rechtsschutz- und Lebensversicherungen sowie Vorsorgelösungen. Generali Schweiz gehört zur Generali Gruppe, einem weltweit führenden Versicherungskonzern mit Sitz in Triest.

    Generali (Schweiz) Holding AG
    Soodmattenstrasse 10
    8134 Adliswil 1

    generali.ch

    Der Ausblick

    Beliebige und schnelle Skalierbarkeit

    Auf diesem flexiblen Fundament lassen sich künftige Anforderungen, die die Digitalisierung an das Unternehmen stellt, beliebig ausbauen und vorantreiben.

    Vorteile

    • Höhere BCM-Standards bei gleichzeitig tieferen Betriebskosten

    • Beliebige und schnelle Skalierbarkeit, je nach Bedarf

    • Verbesserte IT-Security

    • Höherer Automatisierungsgrad beim Bereitstellen von Servern, im Batch-Management, im Deployment-Management

    Das Video

    Im Gespräch mit Martin Frick

    Die Herausforderung

    Digitale Ablage von Verträgen

    Das Vertragsmanagement ebnet den Weg zur Digitalisierung der Backoffice-Prozesse. Die Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG (EKS) bereitet sich intensiv auf die Herausforderungen des zukünftigen Marktes vor. Dazu gehört auch die Digitalisierung von wiederkehrenden, administrativen Arbeiten. Zu Beginn des Projekts stand das Ziel einer «digitalen Ablage» im Vordergrund und der Wunsch nach einem möglichst papierfreien Backoffice. Das Vertragsmanagement der EKS mit seinen rund 700 aktiven Verträgen zeigte dabei besonders grosses Digitalisierungspotenzial.

    EKS nutzt bereits seit 2016 AnyShare, die von Avectris entwickelte Kollaborations- und Business-App-Lösung auf Basis von Microsoft SharePoint. Um die Applikationslandschaft des Unternehmens und die Kosten möglichst schlank zu halten, bot sich die Weiterentwicklung der bereits vorhandenen Plattform für das Vertragsmanagement an.

    Die Vertragsmanagement-Lösung in AnyShare sieht im Standard eine jährliche Erinnerungsbenachrichtigung pro Dokument vor. Auf Kundenwunsch wurden zusätzliche Erinnerungsmeldungen ergänzt. Die Verträge sollten sich automatisch per E-Mail bezüglich Verlängerungen und Ablauffristen beim zuständigen Team melden. Ein praktisches Ampelsystem zeigt den Zustand der umfangreichen Vertragslandschaft auf einen Blick. Dies erleichtert deren Pflege und die Einhaltung von Kündigungsfristen.

    Die Lösung

    AnyShare - auf Basis von Microsoft SharePoint

    AnyShare bietet auf der Basis von Microsoft SharePoint eine voll funktionsfähige, digitale Vertragsmanagement-Plattform. Während das analoge Vertragsmanagement bisher sehr personenabhängig war, lassen sich mit der digitalisierten Variante bei Abwesenheiten mit einem Klick die passenden Stellvertreter nominieren.

    Der Zeitbedarf sinkt dank der Stellvertreterregelung und der Erinnerungsmeldungen deutlich. EKS schafft mit AnyShare ausserdem mehr Transparenz zum Vertrags- und Weisungsmanagement, welches im Organisationshandbuch hinterlegt ist. EKS kann die Lösung künftig auch für weitere wiederkehrende Arbeiten nutzen. Die Einsatzmöglichkeiten der preislich attraktiven Plattform sind sehr vielfältig.

    Kundenporträt

    Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG

    Mehr als 110 000 Menschen leben im Versorgungsgebiet der Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG. Gut vernetzt mit Deutschland setzt EKS auf erneuerbare Energien und versorgt ihre Kundinnen und Kunden mit 100 % Strom aus Schweizer Wasserkraft. Daneben bietet EKS ein breites Spektrum an Energiedienstleistungen.

    Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG
    Rheinstrasse 37
    8201 Schaffhausen

    http://eks.ch

    Der Ausblick

    Papierloses Backoffice dank kollaborativer Intranet-Lösung

    EKS kann die zukunftsfähige Lösung nach ihren Wünschen weiterentwickeln. Die Plattform befähigt die einzelnen Bereiche, ihre Verträge künftig selber zu pflegen. Der Durchlauf bei einer zentralen Einheit entfällt. Damit dies möglich wird, ist ein zuverlässiges Berechtigungsmanagement unabdingbar. Die Vergabe der Leserechte erfolgt aufgrund von definierten Kategorien.

    Der Freigabe-Workflow für Weisungen eignet sich ebenso zur Abbildung auf AnyShare. Künftig werden die Weisungen der EKS digital verwaltet, gepflegt und freigegeben. Ebenfalls möglich wäre die Abwicklung von HR-Prozessen, wie Neueintritte, Austritte sowie das Ankündigen von Firmenveranstaltungen und die Erfassung von Newsposts oder Umfragen. AnyShare wird so auf dem Weg zum papierlosen Backoffice zur schlanken und kollaborativen Intranet-Lösung.

    Vorteile

    • Kollaborations- und Business-App-Lösung auf Basis von Microsoft SharePoint
    • Ausbau der bestehenden Plattform spart Betriebskosten, keine weitere Applikation nötig
    • Digitale Abwicklung von Freigabe-Workflows, Digitalisierung von wiederkehrenden Prozessen im gesamten Unternehmen
    • Praktisches Ampelsystem für das Vertragsmanagement, weniger Durchlaufzeit, automatische Erinnerungsmeldungen
    • Ausbaumöglichkeit zum kollaborativen Arbeitswerkzeug mit Intranet-Komponenten

    Die Herausforderung

    Ein Novum in der Schweiz

    Ein Novum in der Schweiz! Zum ersten Mal setzt ein IT-Unternehmen eine Migration von «Creo Elements/Direct Model Manager | PTC» um. Dank dieses Vorzeigeprojektes der GIA Informatik AG verwaltet die RONDO Burgdorf AG jetzt ihre 3D-Daten im «Windchill PDMLink».

    Stellen Sie sich vor, Sie sind Geschäftsführer und wollen ihre Prozesse effizient und integriert zusammenführen. Dazu gehört in einer ersten Phase das Produktdatenmanagement (PDM), in einer späteren Phase das Enterprise-Resource-Planning (ERP) und das Dokumentenmanagement (DMS) inklusive Schnittstellen. Welche Frage stellen Sie sich zu Beginn? «Wir analysierten, ob wir den Weg mit den bewährten Systemen fortführen oder auf neue Lösungen mit mehr Entwicklungspotenzial setzen wollen», bemerkt Marc Besson, Leiter Entwicklung Mechanik/Mechatronik RONDO Burgdorf AG, die Maschinen und Anlagen zur Produktion von Gebäcken entwickelt und produziert. «Für uns ist der Lebenszyklusmanagementprozess höchst entscheidend. Das PDM/PLM-System ‹Windchill PDMLink› verfügt über einen wesentlich grösseren Funktionalitätsumfang als ‹Creo Elements/Direct Model Manager| PTC›. Wir können damit alle produktrelevanten Daten und Office-Dokumente in einem System verwalten und so die Vision des ‹digitalen 3D Zwillings› sicherstellen. Das heisst, Mitarbeitende, interne und externe Kunden haben stets Zugriff auf alle produktrelevanten Daten. Deshalb war es für uns klar, so bald wie möglich den Weg der Migration zu beschreiten.» In der Folge evaluierte RONDO mehrere mögliche Anbieter.

    «Unsere Entscheidung fiel zugunsten der GIA Informatik AG, da sie dank ihrer Nähe zum Müller-Martini-Konzern über Industrieerfahrung im Maschinenbau verfügt. Zudem ist sie mit ihrem Ansatz stark in der neuen Welt», erklärt Marc Besson. Weitere Gründe:

    • Das Projektteam identifizierte sich stark mit der Vision des «digitalen 3D-Zwillings».
    • GIA setzt vorwiegend auf Schweizer Ressourcen – auch bei RONDO steht Swissness hoch im Kurs.
    • Ein entscheidender Faktor waren die aufgezeigten Referenzen von früheren Projekten im Maschinenbau.
    • «Zudem offerierten wir Festpreise», sagt Daniel Scheidegger, PLM-Berater GIA Informatik AG. «Denn uns ist klar: Noch kein anderes Schweizer Unternehmen führte bislang eine solche Migration durch. Diese Chance wollten wir unbedingt nutzen und bei diesem Novum als Anbieterin dabei sein. Deshalb übernahmen wir auch einen Teil des Risikos.»

    Die Lösung

    Migration von «Creo Elements/Direct Model Manager | PTC»

    Die Projektinitialisierung fand im Juli 2017 statt, die Migration von «Windchill PDMLink» startete im September 2017 und endete im August 2018. «Die Phase eins beinhaltete drei Testmigrationen mit der Datenübernahme, dem Erkennen von vernünftiger Qualität und der Entnahme aus dem bisherigen ERP-System», erläutert Daniel Loosli, Account Manager GIA Informatik AG. Die Phase zwei mit dem Anreichern von ERP-Daten lief von Mai bis zum Go Live im August 2018.

    Da es bis anhin keine identischen Referenzkunden gibt, konnte GIA die bestehenden Migrationswerkzeuge nicht 1:1 benutzen. «Wir haben jedoch ein starkes Partnernetzwerk», bemerkt Daniel Scheidegger. «So konnten wir die zum Einsatz kommenden Werkzeuge selber anpassen.» Auch bewies die IT-Dienstleisterin eine gute Aufnahmefähigkeit. Marc Besson: «Der Modelmanager war spezifisch auf RONDO zugeschnitten. GIA kämpfte sich in die alte Welt hinein und lernte täglich dazu, um die Ideen und Prozesse zu verstehen. Dies war nur aufgrund eines intensiven Austausches und starken Teamspirits möglich.»

    RONDO ist in der Lage, viel mehr produktrelevante Daten als bisher zu verwalten. Zudem gestaltet sich die administrative Kontrolle wesentlich einfacher, da sofort ersichtlich ist, welche Version aktuell ist. Marc Besson: «Nun haben wir die Möglichkeit, die Daten auch der Lebenszyklusverwaltung zu unterwerfen. Jedermann kann nachvollziehen, was wann warum geändert wurde. Damit schaffen wir eine weitere Grundlage für den digitalen Zwilling einer Kundenmaschine».

    Wie sollen andere Unternehmen vorgehen, die ebenfalls vor dem Migrationsentscheid stehen?

    • Zu einer starken Unternehmensphilosophie gehört immer eine Vision, auf die man hinarbeitet, sagt Daniel Loosli. «Deshalb vertrete ich die Auffassung, dass es nicht nur darum geht, ein System durch ein anderes abzulösen, sondern einen Mehrwert zu schaffen. Im Service wird beispielsweise das Thema Augmented Reality immer wichtiger.»
    • Auf beiden Seiten benötigt man ein kompetentes und motiviertes Team, das miteinander harmoniert und gewillt ist, √Ñnderungen an Abläufen im Unternehmen zu vertreten. Sprich: Es begleitet die Mitarbeitenden von Punkt A zu Punkt B.
    • Man braucht einen verlässlichen Partner, bei dem von Anfang an das Bauchgefühl stimmt.
    • Die gesamte Geschäftsleitung von RONDO stand von Anfang an hinter dem Projekt, betont Marc Besson. «Wenn das Management auf diese Weise den grossen Stellenwert unterstreicht, macht eine Firma sehr vieles richtig», unterstreicht Daniel Scheidegger.
    • Kernfragen sind: Wie nahe sollen Unternehmen am Standard eines Produktes sein? Oder sollen sie vieles «customizen»? «Dies ist manchmal eine Gratwanderung», bemerkt Daniel Scheidegger. «Wir empfehlen, sich Gedanken über den Prozess zu machen und nicht zu früh viele √Ñnderungen an den Werkzeugen vorzunehmen.»
    • Ideal ist eine Ressourcenaufteilung von 50:50 zwischen den Projektpartnern. Gerade auf Kundenseite sollte genug Personal zur Verfügung stehen, damit das Vorhaben erfolgreich wird.

    Kundenporträt

    RONDO Burgdorf AG

    Rondo entwickelt und produziert hochwertige Maschinen und Anlagen zur Produktion von Gebäcken aller Art. Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit liegen dem Schweizer Unternehmen besonders am Herzen. Die Rondo Gruppe besteht aus dem Hauptsitz in Burgdorf sowie den sieben Tochterfirmen und drei Verkaufsbüros und beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeiter.

    RONDO Burgdorf AG
    Heimiswilstrasse 42
    3400 Burgdorf

    http://rondo-online.com

    Der Ausblick

    Grundlage für «digitalen Zwilling» einer Kundenmaschine.

    «Sobald SAP ERP eingeführt ist, erstellen wir die notwendige Schnittstelle. Überdies nehmen wir einen CAD-Wechsel vor», legt Daniel Loosli dar. Die Gesamtintegration umfasst auch die italienische Tochterfirma von RONDO in Schio bei Venedig. Die bisher getrennten Systeme der beiden Standorte werden zusammengeführt. «Zudem überarbeiten wir die ganze Stücklistenstruktur im Zusammenhang mit den Windchill-Technology-Parts – dies sind Sammelobjekte, die ins ERP übergehen. Ebenfalls bauen wir die gesamte Klassifizierung von allen Normteilen neu auf», so Marc Besson. «Modernes System, andere Prozesse, neue Verantwortlichkeiten: Nun müssen unsere Mitarbeitenden zu schwimmen beginnen. Sie einzubeziehen und transparente Informationen zu vermitteln stellt eine der grössten Herausforderungen der nächsten Monate dar.

      Ein Überblick

      Fakten

      Ziele

      • Basis legen für die Vision «digitaler 3D-Zwilling»
      • Datenmigration erfolgreich durchführen
      • Datenfluss vom Prototyp bis zum
      • Service im Unternehmen verbessern

      Aufwand

      • Personell im Bereich PLM Migration bei RONDO: Ein Projektleiter, zwei Projektmitarbeitende, ein IT-Verantwortlicher und viele motivierte Mitarbeiter
      • Personell bei GIA: Ein Projektleiter, zwei Projektmitarbeitende, mehrere Mitarbeitende situativ nach Bedarf

      Hardware / Software

      • Installiert auf Windows-Server
      • Alles rund um PTC-Produkte: Windchill PDMLink, Migrationstools

      Erreichte Ziele

      • Erstmals in der Schweiz ein solches Migrationsprojekt durchgeführt
      • Ganze Historie der Maschinen mitsamt den verschiedenen Versionen migriert
      • Definierte Ziele erreicht

      Die Herausforderung

      Zeitlicher Rahmen gestaltete sich anspruchsvoll

      Täglich informieren sich Reisende auf Bildschirmen in Bahn, Bus und Tram. Die NetModule AG bietet Lösungen für die robuste Kommunikation im öffentlichen Verkehr an. Um ihre Ziele weiterhin zu erreichen, setzte sie auf eine Migration ihrer IT in die Datacenter der GIA Informatik AG.

      Was tun, wenn die Firma ein grosses Wachstum erfährt, der Hauptsitz gezügelt werden muss und die Hardware-Infrastruktur End of Life ist? Die NetModule AG aus Bern mit Niederlassungen in Winterthur, Eschborn/D und Hongkong entwickelt und vertreibt Geräte an Systemintegratoren, die diese vor allem im öffentlichen Verkehr in der Kundenkommunikation einsetzen, wie etwa in der Fahrgastinformation. Bislang betrieb sie ein eigenes Rechencenter, das nicht die benötigte Flexibilität aufwies und deren Server und Direct-Attached-Storage-Infrastruktur nicht mehr dem neusten Stand der Technik entsprachen

      Das Ziel der NetModule AG, die ein starkes Mitarbeiterwachstum verzeichnete, war es, die Verfügbarkeit zu steigern, die Katastrophenwiederherstellung zu garantieren und aufgrund des 7/24-Betriebes die Flexibilität zu erhöhen. Sie führte deshalb gezielt Business-Continuity-Überlegungen und Risikobetrachtungen durch. Die Unternehmung prüfte auch, ob sie in eine neue Hardware-Ausstattung oder ein IT-Outsourcing investieren soll und holte deshalb Lösungsvorschläge von Providern ein. Nach einer Evaluation entschied sie sich für die GIA Informatik AG, da sie erfahren ist, über professionelle Strukturen und die passende Firmengrösse verfügt. «Mitausschlaggebend waren die zahlreichen Referenzstories, die uns komplett überzeugten», sagt Stefan Leuenberger, Head of Professional Services NetModule AG.

      Die Lösung

      Migration der IT in die Datacenter von GIA

      Der zeitliche Rahmen gestaltete sich anspruchsvoll. Die Auftragserteilung erfolgte Mitte Mai 2018, daraufhin startete umgehend die Konzeptphase. Parallel dazu wurden die Service Level Agreements erstellt. «Bereits ab Juni transferierten wir einzelne Services im Wochenrhythmus in die Datacenter von GIA. Direkt nach der gesamten Migration Anfang September 2018 erfolgte das finale Go Live», erklärt Stefan Lerch, Account Manager GIA Informatik AG.

      Im Verlaufe des Projektes ergaben sich durch zeitliche Verzögerungen einige zusätzliche Herausforderungen. GIA reagierte umgehend und fing diese durch eine agile Arbeitsweise auf. Stefan Lerch: «Des Weiteren gestalteten sich die Netzwerk-Verbindungen mit der Demilitarisierten Zone (DMZ) und Firewall Rules komplex, weshalb wir nach einer Analyse gemeinsam mit NetModule adäquate Lösungen definierten.»

      Kundenporträt

      NetModule AG

      Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit einer Niederlassung in Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt, Hong Kong und Sydney.

      NetModule AG
      Maulbeerstrasse 10
      3011 Bern

      http://netmodule.com

      Der Ausblick

      Ausbau des Selfservice-Portals

      NetModule bezeichnet als Hauptnutzen das durch die Zusammenarbeit mit GIA gewonnene Spezialistenwissen. Beim Umzug des Sitzes nach Bern musste überdies keine Hardware mitgenommen werden, da die Systeme neu zentral in der GIA Cloud als Service betrieben werden. Die IT-Mitarbeitenden von NetModule werden stark entlastet, und dank des Selfservice-Portals verfügen sie über die notwendige Transparenz und Einflussnahme. «Da die Informationskanäle funktionierten und die Zusammenarbeit stets intensiv und gut war, wurden sämtliche Termine eingehalten und alle Systeme nach der Migration zeitgerecht in Betrieb genommen», legt Stefan Leuenberger dar.

      In Eschborn werden in nächster Zeit weitere Dienste ins Datacenter migriert; die elementarsten Aufgaben sind abgeschlossen. «Zudem wird das Selfservice-Portal weiter ausgebaut, damit es uns bei den täglichen Arbeiten noch besser unterstützt», sagt Stefan Leuenberger.

      Die Erkenntnisse

      Tipps

      • Eine gute Vorbereitung ist matchentscheidend
      • Zwingend eine Konzeptphase durchführen
      • Die Planungsphase so früh wie möglich starten
      • Die Projektkommunikation mittels wöchentlicher Abstimmung sicherstellen
      • Ein professionelles Projektmanagement aufziehen

      Die Herausforderung

      Wachstum durch Zukauf

      Der BKW-Konzern ist ein international tätiges Energie- und Infrastrukturunternehmen mit Sitz in Bern. Für den Teilbereich BKW Building Solutions mit rund 30 Gebäudetechnik-Firmen führte der IT-Dienstleister GIA Informatik AG ein umfassendes IT-Outsourcing durch.

      Wie muss die Informatik aufgestellt sein, um eine Firmenstrategie mit starkem Wachstum optimal zu unterstützen? Die BKW Building Solutions – eine eigenständige Firmengruppe innerhalb des BKW-Konzerns – mit vor wenigen Jahren rund zwölf Unternehmen und 500 Mitarbeitenden plante die Fortsetzung des starken anorganischen Wachstums durch weitere Zukäufe von KMU im Bereich der Gebäudetechnik. Bis dahin war die zentrale IT-Organisation des Konzerns für die Integration und den IT-Betrieb der einzelnen Firmen beauftragt.

      Sie war für hohe Sicherheitsstufen und komplexe Konzernanforderungen konzipiert. «Im Frühjahr 2016 führten wir eine Evaluation für ein IT-Outsourcing für den Geschäftsbereich Building Solutions durch, weil die Informatik schneller, flexibler und passgenau auf kleinere Firmen adaptierbar sein musste», erklärt Julian Fröhlich, Leiter Informatik BKW Building Solutions.

      «Es war das überzeugende Gesamtpaket mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, das den Ausschlag zugunsten von GIA Informatik gab», führt Julian Fröhlich weiter aus. Gleich zu Projektbeginn baute der IT-Dienstleister in der GIA-Cloud die Grundvoraussetzungen für die Standard Services auf und migrierte sämtliche Systeme und Daten der Firmen der BKW Building Solutions auf diese zentrale Plattform. Nach einem definierten Standardvorgehen integriert GIA Informatik in enger Zusammenarbeit mit der BKW Building Solutions kontinuierlich neue Firmen in diesen IT-Verbund. «Wir verfügen über die notwendigen standardisierten Prozesse und dennoch über genügend Flexibilität, um massgeschneiderte Ergebnisse für eine optimale Abdeckung der Bedürfnisse zu erzielen», bestätigt Stefan Lerch, verantwortlich für den Verkauf IT-Solutions bei der GIA Informatik AG.

      Die Lösung

      Überzeugendes Gesamtpaket

      Nach der Vertragsunterzeichnung Ende Juni 2016 starteten die beiden Unternehmen mit der Detailplanung und erstellten pro Bereich ein konkretes Fachkonzept. «Wir unterteilten das Projekt in Phasen wie Projektvorbereitung, Fachkonzepte, Beschaffung, Realisierung, Produktionsvorbereitung, Go Live, Support und Projektabschluss», legt Stefan Lerch dar. Mit diesem gewählten Projektvorgehen überführte GIA Informatik laufend einzelne Services in den Betrieb, so etwa den E-Mail-Service und anschliessend die verschiedenen Applikationsdienste. Julian Fröhlich: «Die ersten beiden Firmen integrierte der IT-Partner im November 2016 – dies war der Startschuss für die kommende grosse Migrationswelle. Bis im Frühling 2018 schlossen wir weitere Unternehmen mit 25 bis 350 Mitarbeitenden ein. Auf diese Weise wuchs unser Bestand auf über 30 Firmen mit rund 1700 Mitarbeitenden an».

      Applikationen, Daten und IT-Infrastruktur für rund 500 IT-Benutzer und mehr als 40 Firmenstandorte galt es bis dato anzubinden. «Hierfür arbeiteten wir gemeinsam einen minutiösen Zeitplan aus und hielten ihn dezidiert ein», unterstreicht Julian Fröhlich. Ferner brachte GIA Informatik die unterschiedlichen Bedürfnisse einer heterogenen Firmenlandschaft aus Sanitär, Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Solartechnik unter einen Hut. «Wir gingen auf die Besonderheiten der einzelnen Geschäftsbereiche ein, erweiterten unser Service-Portfolio und kreierten zielorientiert Lösungen», legt Stefan Lerch dar. Überdies beschaffte GIA Informatik neue Desktops und Notebooks und setzte ein neues Windows 10 Client Design auf.

      Eine Herausforderung stellte die vielfältige IT-Landschaft mit individuellen Anforderungen der unterschiedlichen Firmen dar. Obwohl die Informatiksysteme für BKW Building Solutions aufgebaut wurden, bestanden von der BKW-Gruppe Security- und Compliance Vorgaben. «Hierzu erarbeiteten wir adäquate Ergebnisse, um die Richtlinien einzuhalten und die gewünschte Flexibilität zu gewährleisten. Zum Beispiel bauten wir eine Security-Lösung zur Authentifizierung und Autorisierung basierend auf der 802.1x-Technologie und dem Zwei-Faktor-Schutz», sagt Stefan Lerch. Aufgrund der vorgesehenen Applikationslandschaft wurde eine vollständige, flexible Lösung basierend auf der Citrix-Technologie erstellt.

      Kundenporträt

      BKW Building Solutions

      Die Traditionsunternehmen der BKW Gebäudetechnik Gruppe zeichnen sich durch regionale Verankerung und lokale Kundenbindung aus. Ein schweizweites Unternehmens-Netzwerk und die BKW als starke Muttergesellschaft bieten dabei stets Gewähr für professionellen Service und nachhaltige Partnerschaften. Mit dem schweizweiten Netzwerk von Gebäudetechnik-Spezialisten steht die BKW Gebäudetechnik Gruppe als kompetente Dienstleistungspartnerin für die Realisierung, die Wartung und die Instandhaltung von Neubau oder Sanierungsprojekten zur Verfügung – unabhängig davon, ob es sich dabei um einen Privat-, Gewerbe- oder Industriebau handelt.

      BKW Building Solutions AG
      In der Luberzen 1
      8902 Urdorf

      http://bkw.ch

      Der Ausblick

      Weitere Zukäufe geplant

      Julian Fröhlich: «Mit GIA Informatik sind wir bedeutend schneller, als wenn wir die Dienste selber anbieten, da schon eine Plattform und passende Standard Services bestehen. Dies unterstützt und fördert die Strategie der BKW Building Solutions massgebend, kontinuierlich zu wachsen. Ein eigenes Rechenzentrum aufbauen? Müssen wir nicht. Auf eigenes Risiko Systemadministratoren und -architekten anheuern? Schon gar nicht. Überdies garantiert der IT-Outsourcing-Partner eine detaillierte, verbrauchsbasierte Abrechnung, die die BKW Building Solutions, basierend auf den GIA-Reports, den einzelnen Firmen belastet. Ferner bestehen eine zentrale Datenhaltung und ein zuverlässiger IT-Betrieb aller wichtiger Systeme in der GIA-Cloud. Bei der Firmenintegration erhalten neue Mitarbeitende umgehend einen standardisierten IT-Arbeitsplatz, was die interne Zusammenarbeit fördert und beschleunigt. Dazu werden neue Standorte nach einem vordefinierten Integrationskonzept mittels einer Kurzanalyse klassifiziert und rasch in die Firmengruppe überführt.»

      Das Unternehmen will weiterwachsen. «Es sind weitere Zukäufe von Firmen geplant, die wir schnell und effizient integrieren wollen. So profitieren sie unmittelbar von den zentralen IT-Services», bemerkt Julian Fröhlich. Weiter stehen Konsolidierungs- und Optimierungsarbeiten an.

        Gelungenes IT-Outsourcing-Projekt

        Tipps von IT-Experten

        • Gutes Vertrauensverhältnis als Basis
        • Professionelles Projektmanagement
        • Fachliche Fähigkeiten
        • Hohe Gewichtung der Security-Aspekte
        • So weit als möglich etablierte Standard Services verwenden
        • Genügend personelle Ressourcen
        • Gute Referenzen mit ähnlichem Background

        Ein Überblick

        Fakten

        Ziele

        • Herauslösen der IT-Systeme aus der zentralen IT-Organisation der BKW-Gruppe und Aufbau einer auf die spezifischen Bedürfnisse abgestimmten KMU-Informatik
        • Migration aller Daten und Systeme auf die zentrale, flexible GIA-CloudPlattform, um das kontinuierliche Wachstum abzudecken

        Aufwand

        • je rund 3000 Stunden

        Personal

        • je rund 20 Personen: Geschäftsführer, Account und Service Management, Projektleiter, Fachspezialisten mit Engineering-Hintergrund

        Hardware

        • Clients: Lenovo
        • Rechenleistung, Speicher und Backup werden verbrauchsorientiert als Service aus der GIA- Cloud bezogen

        Software

        • ERP-System: Abacus

        Erreichte Ziele

        • GIA Informatik transferierte die Systeme plangemäss in ihre Datacenter, baute das Clientmanagement neu mit Windows 10 auf und hielt die Termine ein.
        • Während der Projektphase erarbeitete sie flexible Lösungen für neue Anforderungen und implementierte sie unter Berücksichtigung des Security und Service Level Agreements.

        Die Herausforderung

        Mit einem Sprung auf ein höheres Niveau

        So kann man sich selbst beschenken: Im Jahr ihres 100. Geburtstags wechselt die Agathon AG mit ihrer SAP-Business-Suite auf die HANA-Plattform im Datacenter der GIA Informatik AG.

        Das grosse Jubiläum ist für die international führende Agathon AG mit Sitz in Bellach und Niederlassungen in den USA und in China der richtige Zeitpunkt, um wichtige Investitionsentscheide zu fällen: Sie will immer besser werden und informationstechnisch den Sprung auf ein höheres Niveau schaffen. Bis vor kurzem setzte die Weltmarktführerin für Wendeschneidplatten-Schleifmaschinen eine SAP-2-Systemlandschaft mit unter Windows laufender Oracle-Datenbank ein. Diese Installation war aber technisch veraltet und relativ kostenintensiv. «Wir stellten uns deshalb Fragen zur künftigen Plattformtechnologie und zur Bereitstellungsart der Systeme», sagt Michel Tran, stellvertretender IT- und SAP-Leiter Agathon AG. «Sollten wir lokal in eine On-Premise-Lösung investieren oder die Services aus der Cloud beziehen?» Nach einer Evaluation mehrerer Dienstleister entschieden sich die Agathon-Verantwortlichen für eine Cloud-Lösung der GIA Informatik AG in Oftringen. «GIA wies das beste Preis-Leistungs-Verhältnis auf», erklärt Michel Tran. «Da wir schon länger erfolgreich mit diesem IT-Unternehmen zusammenarbeiteten, wussten wir um deren grosses Know-how, die geografische Nähe und die ausgezeichnete Serviceorientierung.» GIA war bislang für den Betrieb der alten SAP-Systeme verantwortlich.

        Die Lösung

        SAP-Migrations-Projekt

        Zunächst erfüllte GIA die Voraussetzung der neuen Datenbank und erledigte im Dezember 2017 die Vorarbeiten für die Unicode-Konvertierung. Erst damit lassen sich weltweit alle Schriftzeichen darstellen. Anschliessend – im Januar 2018 – migrierte sie auf die In-Memory-Datenbank SAP HANA. «Dies ist eine zukunftsorientierte Lösung, da sie die Basis für einen späteren Wechsel auf SAP S/4HANA bildet», bemerkt Pius Peter, Leiter SAP-Technologie GIA Informatik AG. Und weshalb fand der Wechsel in eine Private Cloud statt? «Wir unterhielten bis dato eigene Rechencenter», legt Michel Tran dar. «Eine Modernisierung hätte trotz relativ kleinem Datenvolumen grosse Investitionen nach sich gezogen. Dies machte ressourcenmässig keinen Sinn, denn bei GIA ist eine professionelle IT-Infrastruktur bereits vorhanden.»

        War das Betriebssystem zuvor Windows, ist es neu ein Linux-Enterprise-Server. Pius Peter: «Um diesen Wechsel technisch sauber zu bewältigen, nahmen wir einige Anpassungen an den Schnittstellen von internen und externen Programmen vor.»

        Zudem musste auf die internationalen Aktivitäten von Agathon Rücksicht genommen werden: Aufgrund der Zeitverschiebung legte GIA die Wartungsfenster auf Uhrzeiten, in denen die Niederlassung in den USA von «Downtimes» nicht betroffen war.

        Kundenporträt

        Agathon AG

        Agathon AG, mit Hauptsitz in Bellach, in der Schweiz, wurde 1918 gegründet und gilt weltweit als führender Hersteller von hightech Wendeschneidplatten-Schleifzentren für das Präzisionsschleifen und von Normalien und Führungselementen, für den Maschinen-, Werkzeug-, und Formenbau.

        Agathon AG
        Gurzelenstrasse 1
        4512 Bellach

        http://agathon.ch

        Der Ausblick

        Baldiger Umstieg auf SAP S/4HANA

        Nach dem Go-Live Ende Februar 2018 erkennt Michel Tran vielfältige Vorteile des neuen Systems: «Erstens zeigen die Zahlen, dass die Kosten gesunken sind. Nun sind wir sogar in der Lage, Einsparungen bei den personellen Ressourcen vorzunehmen, da wir weniger Know-how benötigen. Zweitens konnten wir die eigene IT-Infrastruktur schlank gestalten und die Komplexität reduzieren. Drittens ist es gut zu wissen, dass die SAP-Systeme in professionellen Händen sind und unsere Daten in den Datacentern des Providers gespeichert sind.»

        Derzeit arbeitet Agathon an einer Optimierung des CRM und beschäftigt sich mit der Theory of Constraints, um Engpässe ausfindig zu machen und die Unternehmensdaten zu bereinigen. «Mitte 2019 wollen wir firmenintern den Wechsel auf S/4HANA Enterprise Management konkretisieren und ihn bis Ende 2022 vollziehen», erklärt Michel Tran.

        Die Erkenntnisse

        Tipps

        • Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Interessierte Firmen sollen auf eine von Anfang an klare Kommunikation achten. Ein guter IT-Dienstleister macht schon im Vornherein auf mögliche Hürden aufmerksam.
        • Die Firmen sollten sich einen Provider suchen, der kurze, direkte Wege bevorzugt und mit dem man sich zu jeder Stunde über das Projekt austauschen kann.
        • Pragmatismus geht über Formalität.
        • Eine Managed Private Cloud eines Schweizer Anbieters mit Betrieb und Datensicherung in der Schweiz lässt Entscheider ruhig schlafen

        Ein Überblick

        Fakten

        • Ziel

          • Technologie-Update und Vorbereiten auf die digitale App-Welt
        • Projektdauer

          • Drei Monate inklusive Planung und Vorbereitung
        • Projektablauf

          • Kick-off im Dezember 2017
          • Vorbereitung Unicode-Konvertierung im Dezember 2017
          • Finale Migration des SAP-Development-Systems Ende Januar 2018
          • Anpassung aller Schnittstellen bis Mitte Februar 2018
          • Migration des produktiven SAP-Systems Ende Februar 2018
          • Go-Live Ende Februar 2018
        • Laufzeit technische Migration

          • Der Datenexport und Datenimport betrug rund zwölf Stunden
        • Projektkosten

          • Ein tiefer fünfstelliger Betrag
        • Personeller Aufwand

          • Vier Personen bei Agathon und GIA
        • Stundenaufwand

          • Je 150 Stunden auf beiden Seiten
        • Hardware & Software

          • altes System: Oracle als Datenbank (300 Gigabyte), Windows als Betriebssystem
          • neues System: HANA (150 Gigabyte) als Datenbank, Linux als Betriebssystem
        • Erreichte Ziele

          • Projekt verlief «on time and within budget»
          • Die Schnittstellen funktionieren fehlerfrei
          • Laufzeiten, wie zum Beispiel der MRP-Lauf, wurden erheblich verbessert
          • Die Antwortzeiten konnten dank des Einsatzes von SAP HANA optimiert werden
          • Der Datentransfer ins GIA-Datacenter erfolgte innert weniger Stunden reibungslos

        Die Herausforderung

        IT-Umgebung für 900 Mitarbeitende, 11 Standorte, im 24h-Betrieb

        Die Spitex Zürich Limmat AG suchte mittels öffentlicher Ausschreibung im Sommer 2015 einen neuen Outsourcing-Partner. Ziel war es, eine hochstandardisierte und nach Zürcher Datenschutzbestimmungen auditierbare IT-Infrastruktur zu implementieren. Der Lösungsansatz mit der Comicro managed Cloud, das damit verbundene Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die nachhaltige Erfahrung beim Betrieb von IT-Infrastrukturen haben aus einem breiten Mitbewerberumfeld zum Entscheid für Comicro geführt.

        Die Lösung

        Hochstandardisierte IT-Infrastruktur

        Die elf Standorte der Spitex Zürich Limmat sind auf eine rund um die Uhr funktionierende IT angewiesen. Über 900 Mitarbeitende kümmern sich um ca. 6500 Kunden; jährlich werden gut 650 000 Einsätze geplant, durchgeführt und rapportiert. Mit dem Auslaufen des Outsourcing-Vertrags wollte das Unternehmen seine IT-Umgebung überdenken und aktuell positionieren. Es schrieb das Projekt in einer öffentlichen Ausschreibung nach SIK-Grundlagen aus und vergab es an Comicro mit dem Lösungsansatz Comicro managed Cloud (CmC). Innerhalb des sehr sportlichen Terminplans wurde die Systeminfrastruktur inklusive Aktualisierung der Applikationen geplant. Comicro implementierte das neue Rollenkonzept, analysierte jede Applikation und bereitete alle Daten für die Migration vor. Um die Anforderungen bezüglich Standardisierung, Hochverfügbarkeit und Datenschutz zu erfüllen, konzipierte und konfigurierte Comicro die Backend-Umgebung neu und setzte alle virtuellen Server neu auf. Core-Applikationen, welche physische Server bedingten, wurden auf neuer Hardware installiert und als physische Server in die CmC integriert. Comicro plante die Erneuerung der Clients an den Standorten und bereitete 208 Thin- und Zero-Clients sowie 20 Notebooks für den Roll-out vor.

        Um den Betrieb möglichst nicht zu behindern, wurde die Umstellung in einer Freitagnacht vorgenommen. Um 22.30 Uhr startete die Migration, keine zwei Stunden später waren E-Mails und die zentrale ERP-Software Perigon wieder verfügbar. Am Samstagmorgen begann der akribisch geplante Roll-out der Arbeitsplatzgeräte, am Samstagabend waren alle Clients installiert, ans Netzwerk angeschlossen und getestet. Alle Fach- und Office-Anwendungen funktionierten.

        Kundenporträt

        Spitex Zürich Limmat AG

        Spitex bietet Hilfe und Pflege zu Hause und ermöglicht eine gute Lebensqualität – auch im Alter, mit Behinderung oder bei Krankheit. Die Spitex Zürich Limmat AG leistete 2015 im Auftrag der Stadt Zürich annähernd 500 000 Pflege- und Hauswirtschaftsstunden und stellt so die Versorgung mit Spitex-Leistungen innerhalb ihres Gebiets sicher.

        Spitex Zürich Limmat AG
        Altstetterstrasse 124
        8048 Zürich

        http://spitex-zuerich.ch

        Der Ausblick

        Starker IT-Partner für die Zukunft

        Die Lösung passt perfekt zur Spitex</strong> Comicro bietet in zwei georedundanten Schweizer Rechenzentren eine leistungsstarke, hochsichere Infrastruktur und garantiert durch die logische Trennung der Installationen die absolute Privatsphäre für jeden Kunden. Diese können ihren Internet- oder MPLS-Carrier frei wählen und beliebige Fachapplikationen betreiben. Der Umfang der in Anspruch genommenen Betriebsleistungen wird gemeinsam definiert und auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet. Bei Spitex ist der interne Enduser-Support erste Kontaktstelle für alle Benutzeranfragen. Comicro ist für den Betrieb sämtlicher IT-Systeme von Spitex Zürich Limmat, für die proaktive Überwachung, für Störungsbehebungen und die Weiterentwicklung der Infrastruktur zuständig. Zudem bezieht Spitex sämtliche Notebooks, Desktops und Thin Clients als Desktop-as-a-Service (DaaS) von Comicro.

        Bild: © KEY/Gaëtan Bally

        Die Herausforderung

        Lizenzoptimierung und innovativer Arbeitsplatz

        GIA Informatik setzt mit der zeitlich rasch durchgeführten, störungsfreien Cloud-to-Cloud-Migration für die grösste Schweizer Einrichtungshändlerin ein Ausrufezeichen.

        Weshalb den Weg in die Public Cloud antreten?

        Die Möbel Pfister AG aus Suhr beschäftigt über 1200 Mitarbeitende und 200 Lernende, führt schweizweit 20 Filialen und ist Schweizer Marktführerin im Einrichtungsfachhandel. Sie bezog ihre IT-Services aus der Private Cloud bei einem Schweizer Anbieter. Im Zuge von Vertragsverhandlungen mit ihm und Enterprise-Agreement-Erneuerungen mit Microsoft fragte sie sich, ob eine eigens für sie betriebene Infrastruktur für hoch standardisierte Microsoft Services wie Exchange (E-Mail-Transport-Server-Software), Skype for Business (Kommunikations-Software für Nachrichten, Konferenzen, Onlinebesprechungen und Zusammenarbeit) und Sharepoint (Software für Informationsaustausch im Intranet) notwendig sei. Da Pfister über eine Cloud-Strategie verfügte, analysierte sie die Entwicklungen in der IT und erkannte den rasanten Fortschritt von Microsoft in der Anwendung ihrer neuen Office 365 Cloud. Sandro D'Amico, IT Service und Project Manager Möbel Pfister AG: «Elementare Themen wie ein innovativer und kollaborativer Arbeitsplatz, Standardisierung der IT-Services und Lizenzoptimierung waren ausschlaggebend für den Entscheid, den Weg von der Private Cloud in die Public Cloud von Microsoft anzutreten. Die Bedeutung der Services und Kernapplikationen wie Exchange, die in der Public Cloud von allen Benutzern gebraucht werden, ist für die Aufrechterhaltung unseres Geschäftsbetriebes gross. Der Wechsel eröffnet uns vielfältige neue Anwendungen und Möglichkeiten, ohne zusätzliche Investitionen weitere Cloud-Dienste zu nutzen.»

        Bestehender Kontakt aufgrund IT-Outsourcing-Projekt. Das wunschgemäss verlaufene IT-Outsourcing, das im Frühling 2017 begann, bildete den Startschuss für die äusserst ergiebige Zusammenarbeit mit der GIA Informatik AG aus Oftringen. Sandro D'Amico: «Mit dem Unternehmen mit Schwerpunkten Cloud Computing, IT-Services und SAP arbeiten wir seit Jahren täglich zusammen, weshalb es naheliegend war, auch dieses Migrationsprojekt mit diesem IT-Dienstleister und dessen Fachleuten durchzuführen.» Das IT-Unternehmen begleitet und unterstützt Pfister mit User Management und Troubleshooting, damit der ganze Betrieb und die Anwendung in der Microsoft Office 365 Cloud funktionieren. Für die Verbindung in die Cloud bezieht Pfister bei GIA Informatik den Service «GIA Cloud Connect». Dieser ermöglicht den Gebrauch der Public Cloud für Office 365 und Azure. Er wird im neuen Business-Modell als Software as a Service (SaaS) genutzt und monatlich im Pay-per-Use-Modell abgerechnet. Überdies sind die Cloud-basierten Services eng mit dem Workplace und Client verknüpft – der von GIA Informatik betriebene Service Desk ist darauf geschult.

        Die Lösung

        Migration der UCC-Umgebung in neue Plattform

        Vom Kick-off zum Go-live in sechs Monaten

        Der Entscheid für die zeitlich rasch durchzuführende Migration in die Public Cloud von Microsoft fiel im Sommer 2018. Im September legten GIA Informatik und Pfister mit dem komplexen Technologie-Projekt los. «Den ersten Meilenstein bildete Office 365 Readiness: Hier schufen wir die Grundlagen für die Nutzung der Office 365 Cloud-Dienste, führten Vorbereitungsarbeiten durch, banden die Active Directory Software (Verzeichnisdienst von Microsoft für Windows-Netzwerke) an die Cloud an, richteten den Tenant ein (auf ihm laufen alle Office 365 Cloud-Dienste) und vergaben Lizenzen. Insgesamt waren über 1500 User und Mailboxen zu überführen», unterstreicht Andreas Siegrist, Lead ICT Architect und Leader des Solution-Architect-Teams GIA Informatik AG. Im Oktober und November migrierte das IT-Unternehmen grosse Datenmengen in die neue Plattform und spielte Archivdaten zurück. Nach ausführlichen Tests erfolgte im Dezember das Go-live von Sharepoint in der Public Cloud von Microsoft. Zudem wurde in einer ersten Phase die E-Mail-Umgebung aus der Private Cloud ins Rechenzentrum von GIA Informatik überführt. «Im zweiten Teil banden wir Pfister an die Microsoft Cloud an und migrierten anschliessend die Postfächer von On-Premise in die Office 365 Cloud», legt Andreas Siegrist dar. Das Go-live für Exchange fand am 10. Februar 2019 statt.

        Hürden meistern mit ausgezeichneter Teamarbeit

        Die Migration des ersten Exchange-Teils bildete eine grosse Herausforderung. Auf den Clients musste das IT-Unternehmen grössere Änderungen vornehmen, um auf die neuen Mailboxen zu gelangen. «Es war schwierig, alles zu automatisieren. Da unsere Projektmitarbeitenden über jahrelange Erfahrungen mit Cloud Computing und Technologien wie Exchange und Office 365 verfügen, blieben wir zielorientiert und suchten stets zusammen nach passenden IT-Lösungen», sagt Andreas Siegrist. Pfister erkennt ebenfalls in der starken Zusammenarbeit und im gemeinsamen Handanlegen vor Ort das entscheidende Merkmal, um das Projekt in der vorgegebenen Zeit durchzuführen.

        Höhere Planungssicherheit für Pfister

        Welchen Nutzen brachte Pfister die Migration in die Public Cloud? «Mit der Migration der UCC-Umgebung in die neue Plattform wurde der Grundstein gelegt, dass wir noch mehr Software Services der öffentlichen Cloud nutzen, per Tastendruck dazuschalten und somit noch besser skalieren können, wodurch ein grosser Aufwand entfällt und die Umsetzungsgeschwindigkeit erhöht wird. Somit bestehen ungleich vielfältigere Möglichkeiten, und wir sind bereit für zukunftsorientiertes Arbeiten», erklärt Sandro D'Amico. Überdies gestaltet sich das Onboarding der Benutzer viel flexibler. Ferner werden die dedizierte Infrastruktur, die für Pfister betrieben wird, und die Komplexität auf das absolute Minimum reduziert. «Durch die Cloud-Lösung (SaaS) versetzen wir Pfister in die Lage, besser zu planen, da die Kosten pro User und Monat bekannt und skalierbar sind», betont Andreas Siegrist.

        Kundenporträt

        Möbel Pfister AG

        Pfister ist das führende Einrichtungshaus in der Schweiz und erfüllt seit 1882 die Wohnträume der Kundinnen und Kunden.

        Pfister AG
        Standort: Siehe Website

        http://pfister.ch

        Der Ausblick

        Potenzial der Cloud-Lösung ausschöpfen

        Aufgaben jetzt und in Zukunft. Mit der Microsoft Office 365 Cloud will Pfister von weiteren Microsoft Services profitieren. Sandro D'Amico: «Erst im Zusammenspiel der einzelnen Office 365 Cloud Services zeigt sich das volle Potenzial dieser Cloud-Lösung.» In naher Zukunft wird die grösste Schweizer Einrichtungshändlerin Skype for Business durch die Gruppenchat-Software Microsoft Teams ablösen – ein weiterer Meilenstein in der Historie dieses aussergewöhnlichen Projektes, ausgeführt durch GIA Informatik. «Im gleichen Zug koppeln wir Teams mit der bestehenden Telefonanlage», sagt Sandro D'Amico. Zudem treibt Pfister die Anwendung und Nutzung des Filehosting-Dienstes Microsoft One Drive voran.

        Migration in die Microsoft Office 365 Cloud

        Ratschläge von Experten

        Da Cloud Computing immer beliebter wird, geben Experten der IT-Abteilungen beider Unternehmen Tipps für eine reibungslose Migration in die Microsoft Office 365 Cloud.

        • Erstellen Sie eine Cloud-Computing-Strategie und halten Sie daran fest. Darin sind Fragen wie Datenhaltung und andere regulatorische Vorgaben zu berücksichtigen.
        • Suchen Sie ein IT-Unternehmen mit viel IT-Ressourcen, Know-how und Erfahrung aus, das den Nachweis erbringt, solche Projekte erfolgreich umgesetzt zu haben.
        • Wählen Sie einen erfahrenen Cloud Solution Provider Tier 1, der Ihnen alle Microsoft Cloud Services direkt zur Verfügung stellt wie etwa Office 365 Enterprise E3, Azure Active Directory und Azure IaaS.
        • Erstellen Sie ein Proof of Concept für die Pilotierung.
        • Testen Sie realitätsnah mit aktiven Usern und Livedaten.
        • Sparen Sie Kosten mit einem überlegten Lizenzmanagement. Der Standardplan, zum Beispiel Office 365 Enterprise E3, ist nicht in jedem Fall die richtige Wahl.
        • Ziehen Sie die Umstellung der einzelnen Cloud Services nicht unnötig in die Länge. Wenn User auf unterschiedlichen IT-Umgebungen arbeiten – ein Teil «On-Premise», ein Teil in der Cloud – ist das Aufrechthalten und Troubleshooting im Störungsfall ungleich komplexer.
        • Halten Sie die Kommunikation zum Cloud Service Provider und zum User aufrecht.
        • Legen Sie ein Augenmerk auf die benötigte Internetbandbreite. Eine adäquate Performance entscheidet über die Akzeptanz beim Endbenutzer.

        Die Herausforderung

        Stärkung der digitalen Kanäle und Touchpoints

        Die Digitalisierung wird für Versicherungen zum zentralen Erfolgsfaktor und bringt neue Herausforderungen mit sich. Mit mobilen Apps, Portalen oder Plattformen lassen sich Kunden-, Interaktions- und Vertriebskanäle schneller den Marktveränderungen anpassen. Auch Generali setzt im Rahmen ihrer Strategie vermehrt auf digitale Kanäle und Touchpoints. Die IT-Infrastruktur soll diese mit hohem Automatisierungsgrad, Flexibilität, Elastizität und Skalierbarkeit unterstützen.

        Die neue Plattform soll Freiheit für explorative und experimentelle Ansätze in der Software-Entwicklung bieten. Dabei wird mit kurzen Iterationen gearbeitet und ein Minimum Viable Product (MVP) angestrebt. Um das Business durch schnelles und flexibles Ausliefern von Software zu unterstützen, soll der CI/CD-Prozess komplett automatisiert stattfinden – ohne Abstriche bei den Security und Complianceanforderungen. Die zentrale und wichtige Legacy-IT soll nach dem Prinzip der biomodalen IT weiterhin genutzt und so optimiert werden, dass sie für den Einsatz von neuen und innovativen Softwareprodukten geeignet ist.

        Die Lösung

        Einsatz von Open-Source-Technologien wie Docker und Kubernetes

        Entwickelt wurde eine Container-Application-Plattform, welche als Managed PaaS zur Verfügung gestellt wird. Die Plattform verbindet die dynamische und sich rasch wandelnde Welt der Channels (Apps, Web-Applikationen und Portale) mit den bestehenden und eher statischen IT-Legacy-Systemen. Sie basiert auf der Red-Hat-OpenShift-Container-Plattform. Zum Einsatz kommen Open-Source-Technologien wie Docker und Kubernetes. Die Architektur der Plattform ist modular aufgebaut und kann bei Bedarf einfach skaliert werden.

        Um die Plattform optimal in die bestehende Infrastruktur zu integrieren, wurden die Konzepte für die Pilot-, Test- und Produktiv-Umgebung gemeinsam mit Generali erarbeitet. Betrieben wird die OpenShift-Plattform nach dem DevOps-Modell in enger Zusammenarbeit mit dem Generali-Entwicklungsteam im Rechenzentrum der Avectris. Dieses erfüllt alle regulatorischen FINMA-Vorgaben und entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen.

        Kundenporträt

        Generali (Schweiz) Holding AG

        Generali Schweiz versichert mehr als eine Million Kunden und bietet Produkte für jede Lebenssituation an. Dazu zählen Sach-, Rechtsschutz- und Lebensversicherungen sowie Vorsorgelösungen. Generali Schweiz gehört zur Generali Gruppe, einem weltweit führenden Versicherungskonzern mit Sitz in Triest.

        Generali (Schweiz) Holding AG
        Soodmattenstrasse 10
        8134 Adliswil 1

        http://generali.ch

        Die Vorteile

        Rasche Bereitstellung von innovativen, digitalen Produkten und Channels

        • Die Plattform ermöglicht eine sehr rasche Entwicklung und Inbetriebnahme von innovativen digitalen Produkten und Channels
        • Höhere Produktivität durch vermehrte Applikations- und Feature-Releases
        • Reduzierter Betriebsaufwand und Kosten, da Aufwände für Infrastruktur-Bereitstellung entfallen
        • Autoscaling und modularer Aufbau der Plattform adressieren Lastspitzen
        • Niedrigeres Betriebsrisiko, da Prozesse einheitlich und automatisiert sind
        • Durchgängige Automatisierung und Einsatz von OpenShift ermöglichen eine nahtlose Integration oder Migration hin zu Public-Cloud-Diensten

        Die Herausforderung

        Homogene IT-Landschaft für mehr Effizienz und Transparenz

        In vielen Spitälern, so auch früher im Kantonsspital Baden (KSB), besteht eine heterogene Vielfalt an IT-Lösungen, die einen schlechten Datenaustausch und enorme Schnittstellenprobleme bescheren. Bei wachsenden Anforderungen an die Betriebsführung hat das keine Zukunft. In Baden wurden daher sämtliche Administrationssysteme auf einen einheitlichen Standard gebracht – für mehr Effizienz und Transparenz.

        Im KSB führte die Data Dynamic AG die neuste Generation von Navision ein. Dass die technische Kompetenz und die hohen Erwartungen des KSB zusammenfanden, dafür sorgte Logicare als Integrationspartner. Die Aufgabe war eindeutig. «Wir wollten die in unserem Bereich sehr unübersichtlich gewordene IT-Landschaft grundsätzlich erneuern», bringt es Philippe Scheuzger, Finanzchef des KSB, auf den Punkt, «über längere Zeit wurde punktuell aufgestockt, bis diese "gewachsenen Strukturen" zu höchst unbefriedigender Ineffizienz und schlechter Übersicht geführt haben. Dabei wollen wir ja gerade die stark wachsenden Datenmengen nutzen, um unsere Prozesse damit exakt zu erfassen, sie zu optimieren und gezielt zu steuern.» – Abhilfe tat Not.

        «Wir entwickelten in der Folge eine neue IT-Strategie», erläutert Benedikt Niederer, Leiter Unternehmensentwicklung KSB. «Eckpfeiler waren dabei eine Vereinfachung der gesamten Strukturen, deutlich weniger Schnittstellen, höhere Standardisierung, eine geringere Komplexität und die Sicherheit, dass die neue Lösung problemlos weiterentwicklungsfähig war. Kurzum: Wir gingen der Sache auf den Grund und schnitten alte Zöpfe ab. Konsequenterweise analysierten wir gleich alle Business-Prozesse, damit wir fürs IT-Projekt exakte Anforderungen formulieren konnten.»

        Niederer: «Dabei wurde uns beim Evaluieren der Softwarelösung klar, dass es weiterhin Navision und die Data Dynamic AG sein sollten. Ebenso rasch kamen wir zum Entschluss, dass es bei dieser herausfordernden Aufgabe sinnvoll sei, erfahrene Integratoren hinzuzuziehen, gewissermassen als Übersetzer unserer Wünsche an die IT-Spezialisten. Zu diesem Zweck wählten wir sehr sorgfältig aus. Vom neuen Integrationspartner verlangten wir Verständnisfähigkeit, Flexibilität, profunde Kenntnisse der Abläufe im Spital und die Fähigkeit, innerhalb des Projekts virtuos zu koordinieren, um IT und Business harmonisch zu vereinen. Bei den Fachleuten von Logicare hatten wir rasch das gute Gefühl, dass die Chemie stimmt.»«Unsere Vorgehensweise war für alle Beteiligten ein wenig Neuland. Wir mussten uns zuerst richtig finden», erinnert sich Philippe Scheuzger, «auch wir selber mussten uns kräftig einbringen. Zudem stellte sich bald heraus, dass die Komplexität unseres Unterfangens doch recht hoch war. Es hat sich sehr gelohnt, dass wir uns in der Anfangsphase beim Definieren der Anforderungen und Realisierungsetappen ausreichend Zeit gelassen haben.» Das unterstreicht auch Eveline Betz von Logicare, die für den Integrationspart als Projektleiterin verantwortlich zeichnete. In einem ersten grossen Schritt wurden die Patientenadministration, die Codierung und die Leistungsabrechnung neu gestaltet und die bestehenden Systeme fürs Finanz- und Rechnungswesen, die Materialwirtschaft und die Spitalapotheke mittels einheitlichen Standards integriert.

        Über das Erreichte freut sich Philippe Scheuzger: «Weil wir grössten Wert auf eine im heutigen Spitalumfeld nötige Effizienzsteigerung zur Stärkung unserer Erträge und zur Sicherung unserer Investitionen legen und hier keinerlei Kompromisse duldeten, kam es auch zu harten Diskussionen, aber das hat allen Partnern gutgetan. Wir sind am Schluss zu einer richtigen Familie zusammengewachsen. Und als wir am Silvesterabend grünes Licht fürs Go-live gaben, war guter Grund zum Feiern vorhanden.»

        Die Lösung

        Integrationspartner für dynamicMED

        Die beim KSB eingesetzte Software dynamicMED stellt Spitälern eine qualitativ hochstehende Komplettlösung für den administrativen Bereich zur Verfügung. Vom Patienteneintritt bis zur Fallkostenrechnung nach REKOLE® bietet dynamicMED eine technisch ausgereifte, praxiserprobte Branchenlösung basierend auf modernster Architektur.

        Die Branchenlösung dynamicMED besteht aus folgenden Modulen:

        • Finanzmanagement
        • Patientenadministration
        • Materialwirtschaft/Spitalapotheke
        • Lohn-/HR-Management
        • Facility-Management

        Kundenporträt

        Kantonsspital Baden

        Das Kantonsspital Baden ist Anlaufstelle für die über 350’000 Einwohnern im östlichen Teil des Kantons Aargau sowie des Limmattals. Mit über 2500 Mitarbeitenden ist das KSB einer der grössten Arbeitgeber in der Region. Die Mitarbeitenden orientieren sich bei ihrer täglichen Arbeit an den Unternehmenswerten: innovativ, menschlich und kollaborativ.

        Kantonsspital Baden AG
        Im Ergel 1
        5404 Baden

        http://kantonsspitalbaden.ch

        Der Ausblick

        Basis für weitere anspruchsvolle Arbeiten gelegt

        Sind die hochgesteckten Ziele erreicht worden? – «Ja», hält Benedikt Niederer fest, «wir sind sehr zufrieden. Es ist gelungen, das Verbesserungspotenzial voll auszuschöpfen. Die erwünschte Standardisierung der IT-Architektur wie auch die weit bessere Unterstützung unserer Business-Prozesse sind wertvolle Vorteile, die wir nicht mehr missen möchten. Die Datenqualität ist weitaus besser als zuvor und dient nun als Grundlage fürs Controlling und die strategische Planung. Zudem gelang es, die Umsysteme zu bereinigen.» Darauf lässt sich prima aufbauen. Als nächste Etappe prüft das KSB die Integration der derzeitigen HR-Applikation in Navision.

        Philippe Scheuzger und Benedikt Niederer, KSB: «Unser Projekt war ein eigentlicher Change-Prozess, das Tandem Logicare und Data Dynamic war eine gute Wahl. Davon hat auch unsere IT profitiert. Sie versteht sich heute als noch wichtigeren Teil einer übergeordneten Organisation.»

        «Für uns bedeutete die erste grosse Phase einen tollen Lernprozess», stimmen Eveline Betz und Beat Herren überein, «die gewonnenen Erkenntnisse beflügeln uns für weitere anspruchsvolle Aufgaben. Wir sind überzeugt, dass es sehr sinnvoll ist, technische IT-Kompetenz mit einem Integrationspartner zu verbinden. Der Weg zum Ziel wird deutlich einfacher und unsere Kunden profitieren von einer hohen Investitionssicherheit.»

        Die Herausforderung

        Handlungsfelder definieren

        In Workshops erhebt Logicare zusammen mit Ihren Kunden die Anforderungen an ein elektronisches Archivsystem (eArchiv). Anschliessend wird das Lösungsportfolio entwickelt. Die modulare Archivlösung von Logicare kann zentral und skalierbar betrieben werden. Weiter ist die Lösung katastrophensicher ausgelegt. Basierend auf einer mandantenfähigen Plattform bietet Logicare das eArchiv ARTS als Service mit den notwendigen Supportleistungen an.

        Die Lösung

        eArchiv ARTS «as a Service»

        Das GZO AG Spital Wetzikon hat sich im Workshop mit Logicare mit dem Thema eArchiv und DMS beschäftigt und daraus folgende Handlungsfelder identifiziert:

        • Zentrales Vertragsmanagement
        • Papierlose KG im Notfall
        • Medizinische Akten, Integration in das Phoenix KIS
        • Medizinische Bilddaten «Non-DICOM»
        • Kreditorenworkflow/F&R
        • Personal-Dossier

        Als erstes Modul wurde das zentrale Vertragsmanagement umgesetzt. Es ist seit dem 1. März 2013 produktiv im Einsatz. Die weitere Planung für das Jahr 2013 beinhaltet folgende Schritte:

        • Papierlose KG im Notfall
        • Wunddokumentation (Medizinische Bilddaten)

        Kundenporträt

        Spital Wetzikon

        Seit nunmehr 100 Jahren sichert das Spital Wetzikon die regionale medizinische Gesundheitsversorgung im Zürcher Oberland. Das Landspital ist über die Jahrzehnte zu einem modernen 180-Betten-Spital mit lokaler Verankerung und überregionaler Ausstrahlung herangewachsen. Nach der umfassenden Erweiterung und Modernisierung im Jahr 2003 war der letzte wichtige Meilenstein die Umwandlung des Zweckverbandes in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft, die GZO AG.

        GZO AG Spital Wetzikon
        Spitalstrasse 66
        8620 Wetzikon

        http://gzo.ch

        Der Ausblick

        Katastrophensichere Architektur

        eArchiv ARTS «as a Service» basiert auf einer katastrophensicheren Architektur mit folgenden Lösungsbestandteilen: Zentrales Vertragsmanagement mit Scanninglösung und Zugriff auf die abgelegten Vertrags-Dossiers mit dem Modul Vertragsmanagement im GZO Spital Wetzikon.

        Die Herausforderung

        Neubau erfordert IT-Migration

        Um weiterhin ein modernes Akutspital in der Gesundheitsbranche zu sein, realisierte das Spital Limmattal das Neubauprojekt «LimmiViva». Ebenfalls wurde die IT-Migration in den Neubau erfolgreich realisiert und langfristig gesichert.

        Mit dem Bezug des Neubaus ist eine moderne stationäre Grundversorgung für die Region entstanden. Das «Limmi» berücksichtigte die demografische und die medizinische Entwicklung: Es ist der steigenden Bevölkerungszahl und der zunehmenden Zahl von ambulanten Patientinnen und Patienten angepasst.

        Ob Radiologie, Operationssaal, Patientenadministration oder Codierung – fiele die IT aus, wäre der neue Spitalbetrieb lahmgelegt. Informatik ist auch im Neubau unabdingbar und ein zentrales Thema.

        Die Lösung

        Verfügbarkeit der IT-Systeme

        Das betrifft neben allen medizinischen Einrichtungen und der Administration auch die informationstechnischen Systeme. Auch hier wollten die Verantwortlichen die Chance nutzen, die Spitalprozesse noch wirkungsvoller zu unterstützen und für eine optimale Effizienz und Transparenz zu sorgen. Basis für die reibungsfreie IT-Zukunft bildete die Verlängerung der bestehenden Zusammenarbeit für weitere fünf Jahre mit der Logicare AG. Erneut hat die bewährte Kooperation erstklassig funktioniert. Die hohen Anforderungen konnten erfüllt werden und der Betrieb planmässig starten.

        Kundenporträt

        Spital Limmattal

        Als bedeutendes Schwerpunktspital mit umfassendem Ausbildungsauftrag übernimmt das Spital Limmattal die erweiterte medizinische Grundversorgung von über 77’000 Patientinnen und Patienten jährlich. Es bietet zudem Top-Medizin und vertieftes Expertenwissen in zahlreichen chirurgischen wie medizinischen Fachdisziplinen. Mehr als 1’480 Mitarbeitende aus 49 Nationen erbringen täglich qualitativ hochstehende und vielfältige Leistungen. Seit Ende 2018 ist der Neubau in Betrieb.

        Spital Limmattal
        Urdorferstrasse 100
        8952 Schlieren

        http://spital-limmattal.ch

        Der Ausblick

        Keine Fehlgriffe bei Investitionsentscheiden

        Das Spital Limmattal gehört zu den Gründern der Logicare AG. «Schon damals stand die Überlegung im Zentrum, die immer anspruchsvolleren IT-Services mit einer Partnerin angehen zu können, die über eine breite Erfahrung, hohe technische Kompetenz und insbesondere über Prozessverständnis verfügt», hält Roman Plattner, Leiter IT und Projekte des Spitals Limmattal, fest.

        War es somit klar, dass der bisherige Vertrag verlängert würde? – «Jein», meint unser Interviewpartner, «wohl stand Logicare bei der jüngsten Evaluation in der Poleposition, aber trotzdem hat schon oft ein anderer Rennwagen einen Grand Prix gewonnen. Bevor wir uns entschieden haben, erfolgten deshalb ausführliche Vergleiche.» Ausschlaggebend für die Vertragsverlängerung waren drei Aspekte:

        «Wir haben mit unserer Partnerin bereits erstklassige Erfahrungen gesammelt. Das betrifft insbesondere die praktisch lückenlose Verfügbarkeit unserer IT-Systeme», unterstreicht Roman Plattner. «Das ist von höchster Bedeutung für die Sicherheit unserer Patienten, fürs Erbringen qualitativ erstklassiger Leistungen und für eine hohe Transparenz, die uns laufend zeigt, wie gut wir unsere Kapazitäten auslasten und wie wirtschaftlich wir unterwegs sind.»

        IT-Systeme werden immer komplexer und müssen laufend gewartet werden. Dazu kommen die rasant wachsende Informationsflut und der hohe Anspruch an die Datensicherheit. «Ausserdem», so Plattner, «dürfen wir uns bei Investitionsentscheiden keine Fehlgriffe leisten. Eine breite Marktkenntnis und ein ausgeprägtes Verständnis für unsere Anforderungen sind matchentscheidend.» Diese Elemente sah die «Limmi»-Geschäftsleitung bei Logicare am besten erfüllt.

        Planen ist gut, aber oft kommt es anders als erwartet. Rasches Analysieren neuer IT-Tools ist daher wichtig. Nicht alles kann in einem Vertrag erfasst sein. Daher ist es wertvoll, in der täglichen Zusammenarbeit flexibel zu sein. Das gilt auch bei internen Kapazitätsengpässen oder hat sich als höchst willkommen erwiesen beim Umzug in den Neubau.

        Die Herausforderung

        Verkürzte Rollout-Zeiten in den Niederlassungen

        In mehr als 30 Ländern weltweit ist Bystronic Laser mit Niederlassungen und Servicegesellschaften vertreten. Diese haben vielfältige und komplexe Prozesse, welche für die eigenen Mitarbeitenden sowie für den IT-Support eine grosse Herausforderung darstellt. Mit einer zentralen SAP-Plattform für alle Verkaufs- und Servicegesellschaften will sich Bystronic auch künftig Wettbewerbsvorteile sichern.

        Mit dem Aufbau eines «SAP Templates für Ländergesellschaften» versprach sich Bystronic verkürzte Rollout-Zeiten in den Niederlassungen. Die neue Oberfläche soll prozessorientiert und geführt sein. In einem zentralen Einstiegspunkt werden alle Prozesse gebündelt und für alle Business Software bereitgestellt.

        Die Lösung

        SAP Fiori als zentraler Einstiegspunkt

        Bystronic wählte einen hybriden Ansatz von SAP Fiori als zentralen Einstiegspunkt. Zudem hat sich das Unternehmen für SAP Screen Personas entschieden für den Aufbau der «geführten Prozesse» und die Einbindung und Optimierung der SAP Transaktionen. Um SAP Transaktionen weniger komplex zu gestalten, wurden nicht benötigte Felder ausgeblendet, einige Festwerte prozessspezifisch vordefiniert und die Reiter konsolidiert. Mit den geführten Prozessen und der optimierten Benutzeroberflächen wird sichergestellt, dass die Mitarbeitenden weltweit die Prozesse im SAP-System einheitlich handhaben. Das Layout der SAP Transaktionen wurde an das Design von SAP Fiori angepasst um eine nahtlose Integration der Fiori und SAP Screen Personas Umgebung sicherzustellen. Somit arbeiten die Anwender schon heute mit der Oberfläche, wie diese zukünftig mit S4/HANA bereitgestellt wird.

        Der Aufbau der «geführten Prozesse» und die Anpassungen an den Transaktionen können ohne erweitertes Entwicklungs Know-how und interaktiv mit den Key-Usern durchgeführt werden. Damit wird die Entwicklungszeit reduziert und die Benutzerfreundlichkeit der Lösung erhöht.

        Bei den Optimierungen mit SAP Screen Personas werden keine Änderungen am SAP-Standard vorgenommen, sondern lediglich die Oberfläche mittels Skript angepasst. Das Skript kann jederzeit entfernt werden und der SAP Standard bleibt erhalten. Die webbasierte Oberfläche ist benutzerfreundlicher und bringt den Vorteil, dass eine lokale Installation von SAP-GUI nicht mehr notwendig ist.

        Kundenporträt

        Bystronic Laser AG

        Bystronic ist ein weltweiter Anbieter von Lösungen für die Blechbearbeitung. Im Fokus liegt die Automation des gesamten Material- und Datenflusses der Prozesskette Schneiden und Biegen. Zum Portfolio gehören Laserschneidsysteme, Abkantpressen sowie entsprechende Automations- und Softwarelösungen.

        Bystronic Laser AG
        Industriestrasse 21
        3362 Niederönz

        http://bystronic.com

        Der Ausblick

        Rollout in weitere Niederlassungen

        Nach der ersten erfolgreichen Implementierung und der grossen Akzeptanz soll die Template-Lösung nun in weiteren Niederlassungen ausgerollt werden. Die tiefe Fehlerrate hat gezeigt, dass dies der richtige Ansatz für eine einheitliche, integrierte und prozessorientierte Arbeitsweise ist.

        Vorteile

        • Vereinheitlichung der Prozesse
        • Unterstützung der prozessorientierten Arbeitsweise
        • Reduzierter Schulungsaufwand
        • Verminderter Betriebsaufwand, keine lokale Installation notwendig, keine zusätzlichen Schnittstellen
        • Anwender arbeiten mit Benutzeroberfläche analog SAP S4/HANA

        Die Herausforderung

        Keine Kompromisse bei Datenschutz und Patientensicherheit

        Das Schweizer Gesundheitswesen steht vor zahlreichen Herausforderungen. Die Versicherer sehen sich durch die Digitalisierung mit vielen Systemfragen konfrontiert und müssen agil auf das sich rasch ändernde Kundenverhalten reagieren. Neue Anwendungsmöglichkeiten erhöhen den Druck auf traditionelle Geschäftsmodelle. Einerseits müssen Innovationen flexibel und in immer kürzeren Zyklen am Markt verfügbar sein, andererseits dürfen punkto Datenschutz und Patientensicherheit keine Kompromisse eingegangen werden.

        SWICA befindet sich in der Transformation zum digitalen Gesundheitsdienstleister und rückt ihre Kunden in den Mittelpunkt. Dazu gehören die Erschliessung neuer Kommunikationskanäle zur Rundumbetreuung wie auch die Entwicklung digitaler Services. Erfolgreiches Beispiel ist die medizinische Symptom-CheckApp BENECURA.

        Ein Erfolgsfaktor für den digitalen Wandel ist die IT-Infrastruktur. Einerseits muss diese höchsten Anforderungen an Datenschutz und Stabilität genügen, andererseits soll sie schnell anpassbar sein, um Neuentwicklungen rasch aufnehmen zu können. SWICA entschied sich aus strategischen Überlegungen dafür, IT-Tätigkeiten mit geringem Beitrag zur Wertschöpfung auszulagern. Das Unternehmen strebte eine Lösung mit grösstmöglicher Agilität in Betrieb und Weiterentwicklung an. Dabei müssen Themen wie Datenschutz, BCM- und regulatorische Vorgaben (beispielsweise FINMA-Konformität) uneingeschränkt vom Provider eingehalten werden. SWICA wünschte sich nicht nur einen Dienstleister, der den Basisbetrieb sicherstellt, sondern einen Partner auf Augenhöhe, der zusätzliches Fachwissen und Innovationen einbringt.

        Die Lösung

        Dedizierte Virtualisierungsplattform in zwei Hochsicherheits-Rechenzentren

        SWICA lagert den Betrieb der gesamten zentralen IT-Infrastruktur an Avectris aus. Avectris betreibt die Serversysteme von SWICA, die E-Mail-Umgebung sowie die File- und Backup-Services und verantwortet den Betrieb redundanter Firewalls. Die Basis bildet eine dedizierte Virtualisierungsplattform, verteilt über die beiden Hochsicherheits-Rechenzentren. Die Informatikorganisation von SWICA begibt sich damit in einen Rollenwechsel vom klassischen «Patch-Installateur» zum «Service Manager» – mit diesen Vorteilen:

        • Mehr Kapazität, um gesellschaftliche und technologische Trends aufzugreifen und gewinnbringend umzusetzen
        • Fokus auf Innovationen und IT-Services für das Kerngeschäft
        • Veredelung und Wertvermehrung der Basistechnologien der Avectris
        • Leadership für eigene Verantwortlichkeiten stärken (Fachspezialisten, Führungskräfte)

        Kundenporträt

        SWICA Krankenversicherung AG

        SWICA ist eine der führenden Kranken- und Unfallversicherungen der Schweiz mit rund 1,4 Millionen Versicherten und 27 300 Unternehmenskunden. Sie ist die einzige Gesundheitsorganisation mit integraler Dienstleistungskette – von der medizinischen Versorgung über die kompetente Begleitung erkrankter Menschen bis hin zur Gesundheitsförderung in Betrieben.

        SWICA Krankenversicherung AG
        Römerstrasse 38
        8401 Winterthur

        http://swica.ch

        Der Ausblick

        Solide Basis für die künftigen Anforderungen der Digitalisierung

        SWICA hat sich mit der Auslagerung der IT-Infrastruktur an Avectris für eine solide Basis entschieden. Auf diesem sicheren Fundament lassen sich künftige Anforderungen, die die Digitalisierung an das Unternehmen stellt, beliebig aufbauen.

        Vorteile

        • Höhere BCM-Standards bei gleichzeitig tieferen Betriebskosten
        • Beliebige und schnelle Skalierbarkeit, je nach Bedarf
        • Redundante Security-Infrastruktur (Firewalls, georedundante Rechenzentren)
        • Aufbau und Betrieb einer dedizierten Virtualisierungsplattform über zwei Rechenzenter
        • Daten-, Speicher- und Backup-Service, Exchange-Server-Betrieb

        Die Herausforderung

        Höchste Ansprüche an Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance und Skalierbarkeit

        Spitäler haben höchste Ansprüche an die Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance und Skalierbarkeit ihrer IT. Besonderheiten sind beispielsweise der 24/7-Betrieb und die Vernetzung von immer mehr medizinischen Geräten und involvierten Leistungsträgern. Dadurch erhöhen sich die Anforderungen an Netzwerke und Sicherheit laufend. Um diese Herausforderungen auch in Zukunft zu meistern, war die Kantonsspital Baden AG (KSB) auf der Suche nach einem verlässlichen Outsourcing-Partner, welcher das Unternehmen technologisch weiterbringt und die neue Infrastruktur wirtschaftlich betreibt.

        Das KSB versprach sich mit dem Outsourcing der Netzwerk- und Security-Komponenten eine Entlastung der unternehmenseigenen IT sowie eine permanente Versorgung. Die WAN-Anbindungen der Aussenstandorte in Brugg und Dietikon sowie des Partnerspitals Muri sollten ebenfalls migriert und betrieben werden. Dahingehend ist das KSB auch bestrebt, sich optimal gegen heutige und künftige Bedrohungen aus dem Internet zu rüsten. Um ein geordnetes Tagesgeschäft zu garantieren, sollten Unterbrüche während des Projekts möglichst geringgehalten werden. Der Spitalbetrieb und damit der Schutz der Patienten musste zu jedem Zeitpunkt sichergestellt werden, was eine enge Abstimmung mit den medizinischen Fachabteilungen erforderte.

        Die Lösung

        In ersten Schritt Netzwerk-, Sicherheits- und Zonenkonzepte neu erarbeitet

        In einem ersten Schritt hat Avectris die Netzwerk-, Sicherheits- und Zonenkonzepte neu erarbeitet. Parallel dazu wurde die Betriebsverantwortung über die bestehende LAN- und WLAN-Infrastruktur übernommen. Mit dem Ärztezentrum Limmatfeld in Dietikon migrierte der erste KSB-Standort mit Radiologie, Hausleitsystemen und weiteren Applikationen erfolgreich auf die neue Umgebung. Anschliessend folgte die Anbindung weiterer Aussenstandorte inklusive Bereitstellung des Internetzugangs. Das KSB bietet seinen Gästen und Patienten heute zudem sicheren Internetzugriff in seinem dedizierten Gastnetzwerk.

        Die Umsetzung eines WLAN im Spitalumfeld bot besondere Herausforderungen: Die Gerätevielfalt ist beträchtlich. Auch älteres IT-Equipment mit unterschiedlichsten Software-Beständen sollte untereinander verlässlich kommunizieren können. Die technologische Knacknuss lag dabei im «Roaming» der medizinlogistischen Instrumente von Stations-PCs über Roboterfahrzeuge (die den Wäsche- und Essenstransport sicherstellen) bis hin zu den Operationsrobotern.

        Kundenporträt

        Kantonsspital Baden AG

        Das KSB bietet über 300’000 Personen in seinem Einzugsgebiet eine sichere und nahe Gesundheitsversorgung sowie Hightech-Medizin auf höchstem Niveau. Um das Wohl der Patienten und Patientinnen kümmern sich über 2000 Mitarbeitende. Trotz modernster Technik stehen im KSB der Mensch und der persönliche Kontakt im Mittelpunkt.

        Kantonsspital Baden AG
        Im Ergel 1
        CH-5404 Baden

        http://kantonsspitalbaden.ch

        Der Ausblick

        Bereit für die künftigen Anforderungen der Digitalisierung

        Mit der umgesetzten Lösung hat das KSB eine sichere, stabile und flexible Basis, um den Fokus nun auf die künftigen Anforderungen der Digitalisierung an den Spitalbetrieb zu legen.

        Vorteile

        • Im Hinblick auf den hohen Kostendruck im Gesundheitswesen wurde das Projekt mehrheitlich mit KSB-internen Ressourcen umgesetzt. Mit Avectris konnte Know-how gezielt dazugekauft werden.
        • Den IT-Spezialisten des KSB stehen durch das Outsourcing mehr Ressourcen für die Digitalisierung zur Verfügung. Beispielsweise für die Weiterentwicklung des Elektronischen Patientendossiers oder die Vernetzung aller involvierten Leistungsträger rund um das Wohl der Patienten.
        • Die neue Netzwerk- und Security-Infrastruktur bietet eine höhere Performance und Ausfallsicherheit.
        • Avectris ist für das KSB der regionale Partner auf Augenhöhe und erprobt im Betrieb von kritischen IT-Infrastrukturen.

        Die Herausforderung

        Höchste Ansprüche an Sicherheit und Stabilität

        Die Swissphone Wireless AG produziert robuste Pager, konzipiert sichere Alarmierungsnetze und entwickelt innovative Softwarelösungen. Die Produkte und Lösungen unterstützen die Alarmierungskette in allen Bereichen: vom Auslösen eines Notrufs über die Koordination in der Leitstelle bis hin zur Alarmierung über das Netz und zum Empfänger. Entsprechend hat das Unternehmen höchste Ansprüche an Sicherheit und Stabilität im Bereich Informatik. Um die zunehmende Digitalisierung im Blaulichtsektor zu meistern und die technologische Entwicklung der Paging-Infrastruktur voranzutreiben, will Swissphone die eigenen personellen Ressourcen auf künftige Businessprojekte fokussieren. Swissphone hat sich daher für ein Full Outsourcing der unternehmensinternen IT-Infrastruktur entschieden, die für eine optimale Unterstützung der internen Geschäftsprozesse erforderlich ist. Damit gewinnt das Unternehmen höhere Agilität und kann sich ganz auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.

        Um das dynamische Marktumfeld und den starken Trend zur Digitalisierung optimal zu unterstützen, forderte Swissphone Lösungen, die flexibel, elastisch und skalierbar sind. Für eine sichere Alarmierung und effiziente Kommunikation ist Swissphone zudem auf höchstmögliche Sicherheit und Stabilität sowie eine sehr hohe Verfügbarkeit der internen IT-Services angewiesen. Zudem versprach sich Swissphone mit dem Outsourcing eine Entlastung der unternehmenseigenen IT-Organisation und damit auch tiefere Betriebskosten. Um den Alarmierungsbetrieb stets sicherzustellen, sollten Unterbrüche während des Projektes möglichst geringgehalten werden. Swissphone war zudem auf der Suche nach einem IT-Provider, der innovativ und technologisch auf dem neusten Stand ist und das Unternehmen in diesen Bereichen fördern kann.

        Die Lösung

        Minimale Betriebsunterbrüche durch schrittweise Transition

        In einem ersten Schritt hat Avectris parallel zur Konzeptionsphase mit dem Aufbau der neuen unternehmensinternen IT-Infrastruktur begonnen. Dazu wurde im Avectris-Datencenter ein virtuelles Datencenter für Swissphone erstellt und über entsprechende WAN-Verbindungen mit dem bestehenden Netz der Swissphone an deren Hauptsitz verbunden.

        Anschliessend wurden schrittweise die neuen Services bereitgestellt und die Betriebsverantwortung und der Support gingen an Avectris über. Durch die schrittweise Transition konnten die operativen Risiken und Betriebsunterbrüche auf ein Minimum reduziert werden. Parallel zur Bereitstellung der zentralen Infrastruktur wurde die neue Client-Umgebung entwickelt und getestet und nach der Abnahme erfolgte der Rollout. Als Letztes folgte die Bereitstellung der IP-Telefonielösung, welche zuvor von ausgewählten Benutzern getestet wurde. Nach dem Aufbau der unternehmensinternen IT-Infrastruktur hat Avectris auch deren Betrieb übernommen.

        Kundenporträt

        Swissphone Wireless AG

        Swissphone produziert robuste Pager, konzipiert sichere Alarmierungsnetze und entwickelt innovative Softwarelösungen. Die Produkte und Lösungen unterstützen die Alarmierungskette in allen Bereichen: vom Auslösen eines Notrufs über die Koordination in der Leitstelle bis hin zur Alarmierung über das Netz und zum Empfänger.

        Electrosuisse
        Verband für Elektro-, Energie- und Informationstechnik
        Luppmenstrasse 1
        8320 Fehraltorf

        http://electrosuisse.ch

        Der Ausblick

        Höhere Agilität und Konzentration auf Kernkompetenzen

        • Entlastung der IT-Mitarbeitenden durch Outsourcing der unternehmensinternen IT
        • Tiefere Betriebskosten durch Skalierbarkeit der Services
        • Höchste Sicherheit und Stabilität der IT-Infrastruktur
        • Moderne IT-Infrastruktur, stets auf dem neusten Stand der Technologie
        • Alles aus einer Hand: Betrieb von IT-Infrastruktur und Telefonie wird durch einen Anbieter verantwortet

        Die Herausforderung

        Automatisierung der Lieferantenwechselprozesse

        Der Strommarkt ändert sich stetig, die künftigen operativen Anforderungen steigen. Der Energieversorger Stadtwerk Winterthur hat daher einen Readyness-Check seiner aktuell verwendeten Prozesse und IT-Systeme durchgeführt. Als zentraler Punkt wurde die Automatisierung der Lieferantenwechselprozesse ermittelt.

        Diese Prozesse wurden bisher manuell bearbeitet, was zu einem hohen Personal- und Zeitaufwand sowie Fehlern führte. Dieser manuelle Arbeitsaufwand wäre künftig mit der erwarteten Zunahme der Lieferantenwechsel schwierig zu bewältigen.

        Mit der Einführung von SAP IDEX-CH2 sollte die Automatisierung und Integration der Marktkommunikationsprozesse in die bestehende Applikations- und Prozesslandschaft sichergestellt werden. Zudem sollte die neue Lösung zukunftsorientiert sein.

        Die Lösung

        Für die Einführung von SAP IDEX-CH2 entschieden

        Stadtwerk Winterthur hat sich für die Einführung von SAP IDEX-CH2 entschieden. Mit dieser Lösung stehen die Prozesse rund um den Messdatenaustausch und den Lieferantenwechsel im Fokus. Die ganzheitliche Lösung umfasst die Einführung von SAP-Standardfunktionalitäten sowie auch die spezifischen Wünsche von Stadtwerk Winterthur.

        Ein grosses Augenmerk lag dabei auf der vollständigen und passgenauen System-Integration in SAP IS-U, SAP EDM, SAP CRM und EDM Robotron. Dabei wurde auch das ALW-Cockpit vollständig angebunden, eine Avectris-Eigenentwicklung zur komfortablen und übersichtlichen Bearbeitung der Lieferantenwechselprozesse in SAP. Auch Mitteilungen von Marktakteuren, welche nicht SDAT-konform über herkömmliche Kanäle wie Fax, E-Mail oder per Post eintreffen, lassen sich verarbeiten.

        Als Kommunikationsplattform setzt Stadtwerk Winterthur SAP PI ein. So wurden auch alle Schnittstellen zu den Marktakteuren über diese Middleware umgesetzt. Eine Erweiterungslösung ermöglicht einem Poweruser, diese Kommunikationsdaten, wie beispielsweise das Login oder die Adress-URL, einfach zu pflegen.

        Mit SAP IDEX-CH2 erreichte die Fachabteilung von Stadtwerk Winterthur schnell die gewünschte Automatisierung ihrer Wechselprozesse und einen leistungsfähigen Messdatenaustausch. Das Monitoring nimmt heute nur noch wenig Zeit in Anspruch und die manuellen Stammdatenmutationen sind markant zurückgegangen.

        Diese «State of the art»-Lösung deckt bezüglich technologischer Abwicklung die höchsten Ansprüche ab. Auch in Bezug auf Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Governance bleiben keine Wünsche offen und die gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) gemäss SDAT werden vollständig abgedeckt. Künftige Formatanpassungen lassen sich ohne grosse Aufwände implementieren. Für die vollständige Marktöffnung und künftige Herausforderungen ist Stadtwerk Winterthur mit SAP IDEX-CH2 nun bestens gerüstet.

        Kundenporträt

        Stadtwerk Winterthur

        Stadtwerk Winterthur versorgt seine Kundschaft in der Stadt und Umgebung mit Wasser, Strom, Gas und Fernwärme. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Dienstleistungen wie Energie-Contracting, baut und betreibt ein Glasfasernetz und ist in der Haustechnik tätig. Abwasserreinigung und Kehrichtverwertung runden das Angebot ab.

        Stadtwerk Winterthur
        Untere Schöntalstrasse 12
        8406 Winterthur

        http://stadtwerk.winterthur.ch

        Der Ausblick

        Bestens gerüstet für die vollständige Marktöffnung

        • Automatisierung und Integration der Marktkommunikationsprozesse
        • Vollintegriert mit SAP for Utilities (SAP IS-U, CRM, EDM)
        • Geschäftsprozesse lassen sich optimal, effektiv und hocheffizient gestalten
        • Hohe und jederzeit nachvollziehbare Datenqualität
        • Umfassendes und institutionalisiertes Error-Handling
        • Kosteneinsparung und Ressourcen-Optimierung dank enormer Minimierung manueller Tätigkeiten

        Die Herausforderung

        Technisch herausfordernd, zeitlich eng

        Die Migration einer kompletten IT-Infrastruktur und Anwendungsumgebung ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben eines IT-Teams. Das Beispiel des Outsourcings des grössten Schweizer Einrichtungsfachhändlers zeigt auf, wie die GIA Informatik AG ein technisch herausforderndes und zeitlich eng kalkuliertes Projekt meisterte. Was soll man als Firma machen, wenn man die ganze IT-Infrastruktur an einen globalen Provider ausgelagert hat, aber mit ihm aus mehreren Gründen nicht mehr zufrieden ist? Diese Frage stellte sich die Möbel Pfister AG aus Suhr, die rund 1200 Mitarbeitende und 200 Lernende beschäftigt, 20 Filialen in allen Landesteilen führt und Schweizer Marktführerin im Einrichtungsfachhandel ist. «Wir entschieden uns, die anstehende Vertragserneuerung auszuschlagen und einen Projektwettbewerb mit mehreren namhaften IT-Outsourcing-Anbietern durchzuführen», sagt Marcel Schaniel, Leiter Digital Business &amp; Corporate Development Möbel Pfister AG.

        In der Folge verfasste Pfister ein Request for Information und schrieb 15 IT-Unternehmen an. Nach dem ersten Austausch reduzierte der Einrichtungsfachhändler die Anzahl der in Frage kommenden Kandidaten, erstellte eine Shortlist und sandte diesen das Request for Proposal zu. Innert eines Monats erstellten die Firmen ihre Offerten. Pfister ging bei der Wahl des künftigen Providers nach einem pragmatischen Ansatz vor – und entschied sich für die GIA Informatik AG aus Oftringen. «Wir wussten, dass sich dieses Unternehmen in den letzten Jahren gut entwickelt hatte», führt Marcel Schaniel aus. «Ein entscheidender Faktor waren für uns die aufgezeigten Referenzen von früheren, vergleichbaren Projekten. Auch die schnellen Durchlaufzeiten, die umfassenden Standard-Services und das Preis-Leistungs-Verhältnis wurden positiv bewertet. Das gesamte Projektteam überzeugte während des Auswahlverfahrens durch seine Flexibilität, eine transparente Kommunikation und sein hohes Commitment. Wir wussten: Das ist ein Partner, der über den unbedingten Willen und die entsprechenden Fähigkeiten verfügt. Deshalb fühlten wir uns von Anfang an verstanden und gut aufgehoben.»

        Die Lösung

        Migration der kompletten IT-Infrastruktur

        Den Start des Projektes im Frühling 2017 bildete die Migration der umfangreichen SAP-Systemlandschaft mit ERP, CRM, Adobe Document Services, PI Web Dispatcher und Solution Manager in hybridem Betrieb mit physischen und virtuellen Servern. «Wir lösten die gesamte IT-Infrastruktur beim bisherigen Provider heraus und implementierten sie in unseren Datacentern. Bereits im Sommer 2017 nahmen wir diese Systeme in Betrieb», erklärt Stefan Lerch, Account Manager bei GIA. Gleichzeitig begann der Outsourcing-Spezialist mit dem kompletten Neuaufbau des First-Level-Supports. Am Hauptsitz von Pfister in Suhr wurde ein Servicedesk mit mehreren GIA-Mitarbeitern errichtet. Überdies implementierte der IT-Dienstleister für die gesamte Pfister Gruppe ein neues Netzwerk, basierend auf aktuellster Technologie von Huawei, inklusive einer topmodernen Wireless-LAN-Lösung mit integriertem Controller. Im Herbst 2017 wurden diese aktiviert. Stefan Lerch: «Wir verwendeten hierfür die modernste Funktechnik, um die geplanten Innovationen von Pfister vollständig zu unterstützen.» Ein Beispiel: In verschiedenen Filialen stehen nun moderne Touchscreen-Stelen für die Kunden bereit. Durch einfache Monitorberührung erhält ein freier Wohnberater über seine Smartwatch eine Meldung – und begibt sich sogleich zur entsprechenden Stele, um den Kunden persönlich in Empfang zu nehmen. Auf diese Weise können die Beratungswünsche in den Filialen noch schneller erfüllt und die Kundenorientierung optimiert werden. Ferner kümmerte sich GIA ab September 2017 um das Servicemodell mit sorgfältigen Measurements. Dieses beinhaltet unter anderem eine klare, leistungsbasierte Abrechnung, den Stückpreis und verschiedene Leistungsklassen – alles sauber klassifiziert.

        Das Vorhaben bildete für die GIA-Projektleiter eine grosse Herausforderung. Denn gerade die technischen Komponenten waren alles andere als alltäglich. So verfügt der grösste Schweizer Einrichtungsfachhändler über eine wesentliche Anzahl an involvierten Partnern für das Printing, das automatische Kleinteilelager, die Kassensysteme und die Webshop-Applikationen. Zudem gestaltete sich die Systemlandschaft mit zahlreichen Schnittstellen und vielen Abhängigkeiten sehr komplex. «Diese Bedingungen erforderten ein professionelles Projektmanagement und hochverfügbare sowie flexible Systeme», weiss Stefan Lerch. «Dank diesen können wir zum Beispiel an einem Tag wie dem Black Friday‚ der die Weihnachtseinkaufssaison einläutet, situativ mehr Systemressourcen an Speicher- und Rechenleistung zuweisen.» Zudem stellten die Betriebszeiten mit Öffnungszeiten am Samstag und teilweise am Sonntag sowie der Webshop mit 7×24-Stunden-Verfügbarkeit hohe Anforderungen an die Transition im laufenden Betrieb – notabene für 20 Filialen. «Wir erzielten gute Resultate, weil wir in der Konzeptphase alles minutiös planten, einen eng getakteten Terminplan verfolgten und die sehr kurzen Wartungsfenster stets einhielten», sagt Stefan Lerch. Als eine weitere zu meisternde Hürde präsentierte sich der bisher zuständige Outsourcing-Provider. Denn dieser war sehr gross, komplex, prozessorientiert und bürokratisch. Entsprechend gestaltete sich die Migration der IT-Infrastruktur anspruchsvoll. Stefan Lerch: «Diese Herausforderung meisterten wir, indem wir von Anfang an auf einen offenen Dialog setzten, jeweils zu einem frühen Zeitpunkt alarmierten und informierten sowie ein straffes Projektmanagement konsequent einhielten.»

        Kundenporträt

        Möbel Pfister AG

        Pfister ist das führende Einrichtungshaus in der Schweiz und erfüllt seit 1882 die Wohnträume der Kundinnen und Kunden.

        Möbel Pfister
        Standort: Siehe Website

        http://pfister.ch

        Der Ausblick

        Integration von weiteren Unternehmen

        Der Mehrwert des Projektes ist gross, bestätigt Marcel Schaniel. «Der ökonomische Nutzen ist signifikant. Zudem sind die Durchgriffswege zum Spezialisten kurz. Des Weiteren verfügen wir nun über einen adäquaten First-Level-Support, generell schnellere Lösungen sowie eine höhere User-Zufriedenheit und optimierte Kundenwahrnehmung – letztere primär aufgrund unserer neuen, digitalen Interaktionsmöglichkeiten.»

        Jüngst stellte GIA das Verrechnungsmodell fertig und fuhr es hoch. Auch die Integration von Möbel Egger, Möbel Hubacher und Möbel Svoboda sowie aller Filialen wurde vor kurzem erfolgreich beendet. Marcel Schaniel: «Wir planen zudem eine Erneuerung und Mobilisierung des digitalen Workplace – bei gleichbleibendem Preis wie eine stationäre IT-Ausstattung. 2018 kümmern wir uns auch um eine effiziente und langfristige Aufbewahrung von Informationen.» Ferner steht die kontinuierliche Weiterentwicklung der Services im Zentrum.

        Die Erkenntnisse

        Tipps

        • Seien Sie sich der Relevanz eines straffen, zielorientierten Projektmanagements bewusst.
        • Beziehen Sie den IT-Betrieb frühzeitig ein und fahren Sie ihn umgehend hoch.
        • Führen Sie ein flexibles Servicemodell ein.
        • Führen Sie einen Proof of Concept durch: Erstellen Sie eine Testinstallation und gehen Sie erst danach in die Realisationsphase. Stellen Sie als Auftraggeber einen wesentlichen Anteil an die administrativen Ressourcen, beispielsweise 50:50, und organisieren Sie die Einsatzpläne, die Verträge und einen Jour fixe.

        Ein Überblick

        Fakten

        Ziele

        • IT beim bisherigen Provider herauslösen und in die Datacenter von GIA überführen
        • First-Level-Support; Servicedesk als Single Point of Contact für alle IT-Belange
        • Netzwerk in der gesamten Pfister Gruppe ersetzen
        • Servicemodell mit klar definierten Measurements integrieren

        Zeitachse

        • Januar bis Februar 2017: Konkrete Offert- und Vertragsphase
        • Februar bis Mai 2017: Due Diligence und Konzeptphase
        • Juni bis Oktober 2017: Transition zu GIA mit Parallelbetrieb durch bestehenden Partner
        • Ab August 2017: Go-Live aller Services bei GIA

        Leistungsumfang

        • Datacenter-Services für deutlich mehr als 100 virtuelle Windowsoder Linux-Server
        • SAP-Landschaft (ERP, PI, CRM, ADS)
        • Data-Onboarding, PIM, Webshop und Render Server
        • Viele MS SQL, MySQL-, Oracle- und Postgre-Datenbanken im Einsatz
        • Mehr als 200 Vasco-Token für 2-Faktor-Schutz
        • Netzwerk mit vollständiger WLAN-Abdeckung für Verkaufs-, Büro- und Logistikflächen. Über 50 Terabyte Daten

        Zahl der User & Hardware 

        Mehr als 1‚000 Benutzer, über 300 Notebooks und viele Tablets Erreichtes Ziel Das Projekt wurde zeitgerecht und ohne ungeplante Unterbrüche durchgeführt.

        Die Herausforderung

        Sicherheit hat in einer Umgebung wie im KKL höchste Priorität

        Das Bedürfnis nach modernen Kommunikations- und Collaborationplattformen ist auch beim Kernkraftwerk Leibstadt in den letzten Jahren gewachsen. Den ersten Schritt in Richtung «Digital Workplace» hat das KKL im Herbst 2015 mit der Einführung einer Collaborationplattform basierend auf der geichen Technologie wie AnyShare gemacht, mit der die Anwender aufgabenbezogene Informationen und Dokumente gemeinsam bearbeiten, verwalten und austauschen können.

        Mit der Ablösung der veralteten Intranetlösung hat das KKL Ende 2016 einen weiteren Schritt in Richtung moderne digitale Arbeitsumgebung gemacht. Dem KKL war es wichtig, dass die neue Lösung auf derselben Technologie wie die Collaborationplattform basiert und somit nicht nur technische, sondern auch inhaltliche Synergien genutzt werden können.

        Die Lösung

        Kombination von Collaboration und Intranet

        Durch die Kombination von Collaboration und Intranet konnten viele Vorteile geschaffen werden.

        Die Benutzer erhalten durch die Verknüpfung eine vereinfachte und übersichtliche Intranet-Oberfläche, welche die personalisierten Vorteile von Collaboration-Tools mit sich bringt.

        Die neue Navigation basiert auf einem Mega Fly-Out und ermöglicht mit nur einem Mausklick bis auf die 3. Navigationsebene zu gelangen. Um kommunikativen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, kann auf Wunsch pro Website ein Freigabeprozess definiert werden. Dieser stellt sicher, dass die Inhalte vor der Publikation durch die Kommunikationsabteilung überprüft und freigegeben werden. Des Weiteren können Inhalte wie beispielsweise Managementinformationen gezielt auch nur gewissen Personengruppen zur Verfügung gestellt werden. Andererseits wird durch den allgemein zugänglichen «Marktplatz» (auch für Non-Business-Themen) der CommunityGedanke ermöglicht und gepflegt. Das Thema Sicherheit hat in einer Umgebung wie im KKL höchste Priorität. Aus diesem Grund wurde für die Frontseite ein einfach zu handhabendes Notfall-Kommunikations-Template erarbeitet. Dieses erscheint nur im Bedarfsfall und erzielt bei den Lesern dank einem anderen Design die notwendige Aufmerksamkeit.

        Kundenporträt

        Kernkraftwerk Leibstadt AG

        Das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) ist das jüngste und leistungsstärkste Kernkraftwerk der Schweiz. Auf einer Fläche von 24 Hektaren produziert das KKL mit seinen rund 500 Mitarbeitenden jeden Tag Strom für 2 Millionen Haushalte. Das entspricht rund 16% des in der Schweiz verbrauchten Stroms.

        Kernkraftwerk Leibstadt AG
        5325 Leibstadt
        Schweiz

        http://kkl.ch

        Der Ausblick

        Möglichkeiten

        • Verlinkung von Inhalten zwischen dem Intranet und der Collaborationplattform
        • Benutzerfreundliche Oberfläche dank einheitlichem Look & Feel
        • Möglichkeit für Definition von Freigabeprozessen
        • Möglichkeit für optische Hervorhebung von wichtiger Kommunikation (z.B. Notfallmeldungen)
        • Möglichkeit für Bildung und Pflege von Communities

        Die Herausforderung

        Suche nach einer nachhaltigen ERP-Lösung

        Sie ist Teil der nationalen Identität, ihren roten Sekundenzeiger kennt jedes Kind, und aus Schweizer Bahnhöfen ist sie nicht mehr wegzudenken: die Bahnhofsuhr. Solche und weitere Uhrenanlagen produziert die Eigenmarke Mobatime der Moser-Baer AG im Sumiswald. Ihre Produkte vertreibt sie in über 150 Ländern auf der ganzen Welt: von Europa über Afrika und Asien bis nach Nordamerika. Da die Moser-Baer AG auf der Suche nach einer nachhaltigen ERP-Lösung war, startete sie ein Evaluationsprojekt mit verschiedenen Schweizer ERP-Anbietern.

        Aus diesem Wettbewerb ging die GIA Informatik AG als Siegerin hervor. «GIA versteht als eine von wenigen SAP-Providern auch Produktionsunternehmen», begründet Reto Reist, CEO der Moser-Baer AG, den Entscheid. «Sie überzeugte sowohl bei der Präsentation als auch bei den Referenzen. Ausserdem spricht sie die Sprache der KMU.»

        Die Lösung

        ERP-System-Template für herstellende Industrie

        Max Götschmann, verantwortlicher Projektleiter auf Seiten von GIA: «Um alle Bedürfnisse abzudecken, verfügen wir für die herstellende Industrie über ein ERP-System-Template, das sämtliche Unternehmens prozesse und -prozessgruppen beinhaltet. Jeder Ablauf ist darin sauber und übersichtlich dargestellt.» Die Moser-Baer AG und GIA bereiteten in der Folge die ERP-Einführung der folgenden Prozessgruppen vor: Controlling, Finanzen, Materialwirtschaft, Personalwesen, Produktion, Produktionsplanung und -steuerung, Vertrieb und Auftragsabwicklung. Anschliessend lasen die Projektpartner die bestehenden Daten ins für die Moser-Baer AG konfigurierte System ein. Neben Zeitsystemen ist das traditionsreiche Familienunternehmen mit 115 Mitarbeitenden mit seinen ICT-Lösungen, seiner Präzisionsmechanik und Elektronik auch in der Medizinaltechnik und in der Luftfahrt operativ tätig. In diesem stark regulierten Umfeld gibt es strenge Auflagen. So ist die Moser-Baer AG nach ISO 13485 (Managementsystem für das Design und die Herstellung von Medizinprodukten) und ISO 9001 (Qualitätsmanagementnorm) zertifiziert. «Vieles wird deshalb über eine Chargenverwaltung abgewickelt; aufgrund der Nachverfolgbarkeit der Produkte verwenden wir auch Serialnummern», sagt Reto Reist.

        Ein erster Teil des Projekts, das den Kick-off im März 2013 hatte, bestand darin, die bisherige Nummerierungslogik umzustellen. Max Götschmann: «Wir wollten wegkommen vom externen Nummernsystem und die Nummern neu systemintern vergeben. Dies war ein grosser Schritt, der auch stark diskutiert wurde, da sämtliche Ersatzteilkataloge noch mit alten Nummern versehen waren.» Eine zeitintensive Aufgabe war zudem die Anbindung von Umsystemen mit Webservices. Damit kann das ERP-System mit den Betriebsmitteln (Montagestationen) kommunizieren, Informationen für die Etiketten übermitteln und am Ende die Daten wieder zurückschreiben. «Ein weiteres Augenmerk galt den Prozessen in der Spedition», führt Max Götschmann aus. «Die Verpackungsabläufe – von der Definition der Kiste über das Anlegen im System und den Einsatz von Handling Units bis zum Reinpacken von Material – verlaufen nun mobil. Das Kommissionierungssystem wird durch ein Cockpit ermöglicht.» Besonders bei der Moser-Baer AG sind auch die Etikettierprozesse: Hierzu werden Daten aus dem ERP geholt und die Inhalte auf Etiketten, die je nach Kunde variieren, auf verschiedene Layouts platziert. Ferner bestand eine Aufgabe darin, die Betriebsdatenerfassung (BDE) sicherzustellen. Max Götschmann: «Die Moser-Baer AG verfügt über eine eigene BDE-Lösung; diese wurde im Rahmen des Projektes an das ERP-System angebunden.»

        Die grösste Hürde im Projekt stellte die genannte Anbindung von Umsystemen mit Webservices dar, da die neue Technologie bei der Moser-Baer AG nicht verankert war. «Wir konnten uns nicht auf Erfahrungswerte abstützen», erklärt Max Götschmann. «Deshalb beschlossen wir, dieses Problem pragmatisch anzugehen. Indem wir immer wieder Tests durchführten und den Prozess auf kleiner Flamme kochten, fanden wir einen gangbaren Weg.» Die Projektzeit verlängerte sich dadurch zwar etwas, aber die aufgebrachte Geduld lohnte sich, da am Ende die Technologie kompatibel war.

        Resümierend meint Reto Reist, dass die Zusammenarbeit über die ganze Projektdauer hinweg – vom Kickoff über die Konzeptabnahme im Juli 2013, den Start des Produktivbetriebes im Juli 2014 bis zur Projektabnahme im März 2015 – tadellos funktioniert habe. «GIA hat dieses Projekt sehr gut vorbereitet und einen prima Job gemacht. Auch der Abschluss verlief positiv, so dass wir die Prozesse entsprechend gut integrieren konnten.»

        GIA hat mit SAP gut vordefinierte Standardprozesse zur Verfügung, was der Moser-Baer AG half, ihre Abläufe zu automatisieren. Reto Reist: «Den Nutzen, den wir aus dem Projekt zogen, war und ist bis heute gross. Schliesslich gelang es uns so, den Aufwand für die ganze Administration zu minimieren. Uns bereitet es eine grosse Freude, zu sehen, dass wir heute über einen volltransparenten Betrieb verfügen.» Zudem kann sich die Moser-Baer AG nun selber gut einschätzen, mit der von SAP aufbereiteten Datenqualität das Geschäft sehr genau betreiben und in Zukunft weitere Module verwenden, um den Erfolg nachhaltig sicherzustellen. Max Götschmann ergänzt: «Dank einem integrierten, zentralen Datenhaltungssystem verfügt die Moser-Baer AG über eine Single Source of Truth in der alles Relevante an einem Ort platziert ist.»

        Kundenporträt

        Moser-Baer AG

        Moser-Baer AG produziert technologisch hochwertigen Uhrenanlagen, Zeitsystemen und Zeitreferenzen unter der Marke MOBATIME. Sowie zu Dienstleistungen für Medizinal- und Industriekunden unter der Marke MOBATEC.

        Moser-Baer AG
        Spitalstrasse 7
        CH-3454 Sumiswald

        http://moser-baer.ch

        Der Ausblick

        Schaffung von Interfaces

        Die Moser-Baer AG hat sämtliche Standardabläufe eingeführt – im Nachgang sogar Controllingprozesse. «Im Moment leiten wir Prozesse für transparente Preislisten ein, die wir anschliessend gegen aussen veräussern können», sagt Reto Reist. Die nächste Ausbaustufe betrifft die Schaffung von Interfaces zu den Schwestergesellschaften: Damit kann das Unternehmen die Zusammenarbeit und den Datenaustausch vereinfachen sowie das System tiefer integrieren. Reto Reist: «Daraus tragen wir den Nutzen, dass wir administrative Prozesse automatisieren können.»

        Reto Reist gibt anderen Firmen, die sich ebenfalls für ein ERP-System interessieren, folgende Ratschläge:

        • Für den Erfolg des Vorhabens ist ein starker, fachkundiger Projektleiter zentral. Er sollte einerseits viel von SAP verstehen, andererseits Kenntnisse des Betriebes haben.
        • Bevor sie das Verfahren beginnt, muss sich die interessierte Firma entscheiden, ob sie einen internen Projektleiter stellt. Falls sie sich dagegen entscheidet, muss sie für die Unternehmensseite einen externen Profi engagieren.
        • Betriebe sollten auf eine korrekte und saubere Aufbereitung der Stammdaten achten. Es dürfen keine Fehler passieren, falls diese vom herkömmlichen ins neue System übertragen werden.
        • Im Integrationsteam ist gutes Prozessdenken wichtig. Die involvierten Personen müssen den gesamten Wertschöpfungsprozess im Unternehmen widerspiegeln.

        Ein Überblick

        Fakten

        Projektlaufzeit 

        Vom 01. Februar 2013 (Vertragsunterzeichnung) bis zum 01. März 2015 (Projektabnahme) 

        Ziele

        • optimale Unterstützung der Produktionsprozesse
        • Auf- und Ausbauen eines wirksamen Controllings
        • Datenqualität verbessern

        Aufwand 

        3'000 Stunden. Seitens GIA fünf Personen: ein Projektleiter, drei Berater, ein Entwickler 

        Kosten 

        Eine sechsstellige Summe 

        Software 

        SAP/ERP-Lizenzen für rund 150'000 Franken 

        Hardware 

        Stellte der Kunde zur Verfügung

        Die Herausforderung

        Neue Anforderungen durch die Digitalisierung

        Der Startschuss zum Aufbau von eHealth-Gemeinschaften fiel am 15. April 2017 mit der Inkraftsetzung des Bundesgesetzes über das elektronische Patientendossier (EPDG). Für die Einführung des EPD hat Logicare für ihre Kunden eigens einen effizienten eHealth-Check entwickelt und diesen im See-Spital bereits erfolgreich eingesetzt.

        Christian Madoery, verantwortlich für die Informatik im See-Spital, berichtet, wie der Weg zur Digitalisierung aufgenommen wurde und welche Erkenntnisse der eHealth-Check von Logicare brachte.

        Das See-Spital betreibt zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse klassische Informationssysteme wie Patientenmanagement-, Klinikinformations-und Archivierungssysteme. Diese Anwendungslandschaft wird zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung der Prozesse permanent weiterentwickelt. Mit der Inkraftsetzung des EPDG kommen auf die Institution neue Anforderungen zu, die bereits im April 2020 erfüllt sein müssen. Die Umsetzung dieser Vorgaben musste deshalb unter Berücksichtigung laufender Projekte geplant und dringlich priorisiert werden. Dabei standen Projekte wie der PACS-Ersatz, die Anbindung medizintechnischer Geräte an das medizinische Universaldossier oder die Einführung einer Scanninglösung zur Digitalisierung von Papierdokumenten im Zentrum. Einen weiteren wichtigen Aspekt stellten die Migration und EPD-gerechte Aufbereitung bereits archivierter Dokumente und deren Metadaten dar. «Das Angebot von Logicare zur Durchführung eines eHealth-Checks kam genau zum richtigen Zeitpunkt», weiss der Informatikverantwortliche des See-Spitals, Christian Madoery.

        Logicare verfügt über die fachlichen und technischen Kompetenzen, um die «EPD-Readiness» von Spitälern erfolgreich herzustellen. Diese Kompetenzen ermöglichen es, die Institutionen bei der Lösung spezifischer Fragestellungen des EPDG stark zu entlasten – beispielsweise beim Thema, welche EPD-Metadaten den bestehenden behandlungsrelevanten Dokumenten und Informationsobjekten beigefügt werden müssen. Damit ist sichergestellt, dass sich das Spital auf die laufenden Projekte konzentrieren kann. Quasi als Nebeneffekt werden die EPDG-Anforderungen so zeitgerecht erfüllt.

        Die Lösung

        Eine klare Übersicht dank eHealth-Check

        Als erste zentrale Massnahme führte Logicare im See-Spital das medizinische Universaldossier JiveX von VISUS ein. Damit ist sichergestellt, dass alle behandlungsrelevanten Informationen den berechtigten Anwendern aus Medizin und Pflege zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird JiveX als «Single Point of Contact» den Datenaustausch mit dem EPD abwickeln. Eine weitere Massnahme bestand darin, anstehende Neueinführungen, wie beispielsweise ein KIS für das Wohn- und Pflegeheim, auf EPD-Tauglichkeit zu überprüfen.

        Christian Madoery dazu: «Wir haben alle laufenden und geplanten Vorhaben aus der Optik der EPDG-Anforderungen neu beleuchtet und wo notwendig angepasst – wir sind nun sicher, dass wir mit Blick auf die Erfüllung der EPDG-Anforderungen auf einem guten Weg sind.»

        Im Rahmen des eHealth-Checks wurde eine Übersicht über die für das EPD relevanten Informationssysteme und die laufenden IT-Projekte des See-Spitals geschaffen. Im Anschluss daran wurden die Anwendungen hinsichtlich der Erfüllung der EPDG-Anforderungen intensiv überprüft. Die Analyse zeigte erfreulicherweise, dass die geplante Weiterentwicklung der Anwendungslandschaft des See-Spitals nicht im Widerspruch zu den EPDG-Anforderungen steht. Sie kann mit nur wenigen Anpassungen umgesetzt werden. Logicare unterstützt das See-Spital dabei mit einem massgeschneiderten Aktionsplan und stellt damit sicher, dass alle EPDG-Anforderungen auf den vorgegebenen Termin vollumfänglich erfüllt werden.

        Kundenporträt

        See-Spital

        Das See-Spital führt zwei Standorte in Horgen und Kilchberg. Unser Ziel ist es, eine qualitativ hochstehende medizinische und wirtschaftlich konkurrenzfähige Grundversorgung für die Bevölkerung der gesamten Region sicher zu stellen.

        See/Spital Horgen
        Asylstrasse 19
        8810 Horgen

        http://see-spital.ch

        Der Ausblick

        Alle EPDG-Anforderungen vollumfänglich erfüllt

        Christian Madoery abschliessend: «Der eHealth-Check von Logicare hat uns eine klare Sicht auf eHealth und die EPDG-Anforderungen gegeben. Eine vertiefte Auseinandersetzung mit all den Gesetzen, Verordnungen und Anforderungen war für uns damit nicht notwendig. Zusätzlich verfügen wir nun über eine Gesamtübersicht über die Anwendungslandschaft und deren EPD-Bereitschaft. Wir wissen heute mit Sicherheit, dass die richtigen Projekte lanciert wurden und dass mit deren Umsetzung auch die EPDG-Anforderungen vollumfänglich abgedeckt werden. Die Zusammenarbeit mit dem fachkompetenten und verlässlichen eHealth-Team von Logicare hat sich für uns bewährt.»

        Die Herausforderung

        Meter-to-Cash-Prozess optimieren

        Der Versorgungsmarkt entwickelt sich dynamisch. Wer künftig erfolgreich tätig sein will, muss innovative und effiziente Lösungen suchen und umsetzen. Das Versorgungsunternehmen Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG (EKS) hat für die Zählerablesung eigenes Personal beschäftigt und die dazu notwendige Infrastruktur betrieben. Um seinen Meter-to-Cash-Prozess zu optimieren, hielt es Ausschau nach einer innovativen Alternative. Gleichzeitig suchte auch die Post nach neuen Lösungen, um ihr Kerngeschäft, die Briefpost, zu ergänzen und zu stützen. Die Postboten erreichen täglich fast 4 Millionen Haushalte in der Schweiz.

        Das EKS liest jährlich rund 35 000 Zähler im Kanton Schaffhausen ab, wobei die Haushalte über verschiedene Zählermodelle verfügen. Neben der nahtlosen Integration des Service in seine IT-Landschaft war für das EKS daher wichtig, dass der Service alle Zählermodelle und -protokolle ablesen kann. Für die Post stand im Vordergrund, dass die Ablese-App auf den bestehenden Scannern betrieben wird. Um den Service möglichst kostenoptimiert anzubieten, muss die Zählerablesung durch den Postboten in Synergie mit der Zustellung der Briefpost erfolgen.

        Die Lösung

        Nahtlose Integration in die IT-Infrastruktur

        Avectris entwickelte eine Ablese-App, die sämtliche Aufgaben von der Ableseplanung über die Plausibilisierung bis zur Bereitstellung der Daten für die Abrechnung umfasst. Die Ableseaufträge des EKS werden elektronisch aus dem Verrechnungssystem übernommen und den Zustelltouren der Postboten zugeordnet. Diese lesen mit ihren Scannern rund 35 000 Haushalte im ganzen Kantonsgebiet des EKS elektronisch per IR-Schnittstelle oder manuell ab.

        Die abgelesenen Daten werden zwischen dem Scanner und dem Server gesichert ausgetauscht und auf Servern in der Schweiz gespeichert. Zudem werden die Daten des EKS elektronisch ins Verrechnungssystem übergeben, sodass der Energieverbrauch den Kunden anschliessend schnell und effizient in Rechnung gestellt werden kann. Die Prozessverantwortlichen des EKS können über ein benutzerfreundliches Portal stets Statusinformationen abfragen und Sonderfälle bearbeiten.

        Mit dieser Lösung werden die Versorgungsunternehmen von Aufwänden und Kosten entlastet und die Post kann ihr Dienstleistungsportfolio mit einem modernen Service ergänzen.

        Kundenporträt

        EKS AG

        Das Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen (EKS) versorgt mehr als 110 000 Menschen im Gebiet von der Höri bis ins Klettgau mit 100 % Strom aus Schweizer Wasserkraft. Daneben bietet das EKS ein breites Spektrum an Energiedienstleistungen.

        Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhausen AG
        Rheinstrasse 37
        8201 Schaffhausen

        http://eks.ch

        Der Ausblick

        Von Aufwänden und Kosten entlastet

        • Zuverlässige, schnelle und einfache Zählerablesung ohne den Einsatz von Technologien zur Zählerfernablesung
        • Verrechnung nach Menge verhindert das Risiko hoher Sockelkosten bei fortschreitendem Rollout von Smart-Metern
        • Kostenreduktion durch Rückbau von System zur Erfassung von Messdaten (keine Betriebskosten und Abschreibungen)
        • Optimierte Kostentransparenz im Meterto-Cash-Prozess dank kundenorientiertem Preismodell
        • Weniger administrative und operative Aufwendungen für das Management der mobilen Mitarbeitenden und deren Routenplanung

        Die Herausforderung

        Erneuerung der SAP-Technologie

        Die Unternehmenssoftware von SAP bildet das Fundament zur Steuerung der geschäftskritischen Prozesse des Getränkeherstellers Rivella aus Rothrist. Die in seinen Rechenzentren stehenden SAP-Systeme werden von der GIA Informatik AG aus Oftringen remote betrieben. Das HANA-Projekt wurde lanciert, weil die SAP-Plattform in die Jahre gekommen war und erneuert werden musste. «Aufgrund der hohen Lizenzkosten wollte Rivella so schnell wie möglich die Oracle-Datenbank mit einem adäquaten Ersatz ausstatten. Im Bereich der SAP-Anwendung stand man vor der Implementierung des zentralen Planungstools für die Absatz-, Aktions- und Invest-Planung», sagt Daniel Abbühl, Sales Manager bei GIA. Weitere performanceintensive Business-Intelligence-(BI)-Anwendungen zur optimalen Steuerung des Unternehmens ergänzten den Anforderungskatalog. Für die Umsetzung entschied sich Rivella für GIA; dies aufgrund der zuverlässigen Zusammenarbeit in der SAP-Basis und der hohen Kompetenz der Mitarbeitenden in den neuen Technologien von SAP.

        Konkrete Vorteile

        HANA ist eine In-Memory-Datenbank und Technologieplattform – entwickelt für analytische Anwendungen, die sich in schneller Geschwindigkeit umsetzen lassen. Darin enthalten sind Businesswarehouse-Funktionalitäten, weshalb ein zusätzlicher Business Information-Warehouse-(BW)-Server für das BI-Projekt hinfällig wurde. Dank dieser Technologie laufen sogenannte Langläufer-Transaktionen durchschnittlich 40 Prozent schneller. Kurt Baumgartner, Projektleiter bei Rivella: «Einige Programme optimierten wir gezielt. Wir erreichten Werte von bis zu sechzig Mal schnellerer Verarbeitung. Zudem benötigten wir 50 Prozent weniger Speicherbedarf, da HANA eine Technologie anwendet, bei welcher die Daten komprimiert gespeichert werden. Mit HANA schufen wir die Voraussetzung, grosse Datenmengen in Echtzeit auszuwerten. Somit sind wir bereit für die digitale Transformation und neue Anwendungen wie S/4HANA, der neuen Enterprise-Management-Software von SAP.»

        Die Lösung

        Vorbereitung auf digitale Transformation

        Die Aufgabe von GIA bestand darin, die bestehende Systemlandschaft auf HANA zu migrieren. Nach dem Aufbau der geeigneten Infrastruktur – Tailored Datacenter Integration (TDI) – bei Rivella wurde eine erste Migration auf ein Sandbox-System durchgeführt, um Aufschluss über die zu erwartenden Laufzeiten zu erhalten. GIA Projektleiter Thomas Waldesbühl: «Anfang Februar 2016 migrierte GIA das Entwicklungssystem von Oracle auf HANA. Dank den Erfahrungen mit dem Sandbox-System traten hier keine grösseren Probleme auf und Rivella konnte die notwendigen applikatorischen Anpassungen vornehmen.» Erste Funktionstests wurden durch einige Key-User durchgeführt. Mitte März stand das Qualitätssicherungssystem für den Integrationstest bereit; Ende März fand schliesslich die problemlose Migration des Produktivsystems statt.

        Um dieses Projekt zu meistern, setzte sich GIA schon früh mit dem Thema HANA auseinander. Zudem verfügte das Unternehmen bereits über profunde Erfahrungen mit der Migration und dem Betrieb von HANA-Systemen. Kombiniert mit der zusätzlichen Migration auf ein Sandbox-System führte dies zu einer grossen Sicherheit in Bezug auf die Migration der Kundensysteme.

        «Eine Herausforderung bildeten die vielen Eigenprogrammierungen, die nicht für HANA vorgesehen waren», sagt Kurt Baumgartner. Einige wenige Programme mussten deshalb angepasst werden, da sie sonst fehlerhafte Resultate produziert hätten. Der grosse Rest wurde nach Programmen untersucht, die eine lange Laufzeit haben oder sehr oft benutzt werden. Diese wurden innerhalb des Projektes optimiert.

        Kundenporträt

        Rivella AG

        Die Rivella AG ist die grösste Unternehmensgruppe für Marken-Erfrischungsgetränke schweizerischer Herkunft und hat sich als feste Grösse in der Gesellschaft und der Kultur des Landes etabliert. Das Unternehmen wurde 1952 vom Pionier und Rivella-Erfinder Robert Barth gegründet. Heute gehören die Erfrischungsgetränke Rivella und Passaia, sowie die Fruchtsaftprodukte der Marke Michel und die Vitaminwasser FOCUSWATER zum Unternehmen.

        Rivella AG
        Neue Industriestrasse 10
        CH-4852 Rothrist

        http://rivella.ch

        Der Ausblick

        Einführung von SAP S/4HANA

        Aufgrund des Projekts verzeichnet Rivella deutlich tiefere Lizenzkosten für die Datenbank und stark verbesserte Antwortzeiten. Zudem bewirkte das Projekt eine Verbesserung der Dialog-Response-Time um zirka 50 Prozent auf durchschnittlich 0,2 Sekunden. «Des Weiteren erfüllen wir nun die Voraussetzungen für SAP-Business-Planning-and-Consolidation und sind bereit für zukünftige Anforderungen», so Kurt Baumgartner.

        Mit der Lancierung von SAP HANA ist die Grundlage für den nächsten SAP-Release gelegt. Rivella plant, S/4HANA in den nächsten zwei bis drei Jahren einzuführen.

          Ein Überblick

          Fakten

          Aufgabe

          Ablösen der bestehenden Oracle-Datenbank durch eine performante Datenbank der neusten Technologie

          Ziele

          Senken der Lizenzkosten für die Datenbank und Bereitstellen einer performanten Datenbank für ein allfälliges BW/BI

          Aufwand

          GIA – rund 15 Tage, Rivella – ca. 40 Tage

          Gesamtprojektdauer

          Rund drei Monate

          Erreichte Ziele

          • Oracle eliminiert
          • Jährliche Lizenzkosten für Datenbank gesenkt
          • Datenbank mit neuster Technologie im Einsatz
          • Antwortzeiten reduziert
          • Bereit für BW/BI
          • Bereit für S/4HANA

          Die Herausforderung

          Weiterentwicklung des Service-Modells von zentraler Bedeutung

          Der Energiemarkt ist geprägt von starkem Wandel und sinkenden Margen. Wer im anspruchsvollen Energiehandel vorne mitspielen will, muss sich agil anpassen können. Die IT-Infrastruktur-Plattform der Handelsapplikationen soll dabei helfen, auch künftig Wettbewerbsvorteile zu sichern. Stetig steigende Datenvolumina und Performance-Ansprüche fordern die IT-Abteilung der Axpo Trading AG zusätzlich heraus. Darüber hinaus sollte die in die Jahre gekommene Infrastruktur der zentralen Handelsapplikation zusammen mit dem langjährigen Service Provider abgelöst und grundlegend erneuert werden.

          Axpo Trading AG versprach sich von der Ablösung den flexiblen, schnellen Aufbau neuer Applikationen und Testsysteme bei gleichzeitig wesentlich verbesserter Performance im Betrieb ihrer Core-Applikationen. Neben tieferen Betriebskosten war für den Kunden aber auch die Weiterentwicklung des Service-Modells von zentraler Bedeutung. Versierte Spezialisten von beiden Seiten sollen dabei sehr nahe und ohne administrative Barrieren zusammenarbeiten. Für die Migration galt es zu beachten, dass die businesskritischen Komponenten nur kurze Zeit nicht zur Verfügung stehen durften.

          Die Lösung

          Betrieb in einer massgeschneiderten Private Trading Cloud

          Das Projektteam der Avectris entwickelte in enger Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung des Kunden das neue Infrastruktur-Setup. Um die gewünschte Flexibilität, Verfügbarkeit und Leistung zu erreichen, setzt die Axpo Trading AG auf moderne Technologie im Serverbereich. Die einzelnen Applikationen laufen künftig nicht mehr auf physischen Servern, sondern auf virtualisierten Maschinen in einer massgeschneiderten Private Trading Cloud, auf Basis der «Avectris Swiss Cloud»-Technologie. Diese verfolgt einen hybriden Ansatz und vereint so die Vorteile aus Public und Private Cloud.

          Mit dem zugehörigen Self-Service-Portal «Avalon» generiert die Axpo Trading IT heute vollautomatisiert Umgebungen wie virtuelle Server, Storage, Datenbanken und zugehörige Schnittstellen. Diese sind sofort benutzbar und können genauso einfach wieder gelöscht werden. Mit den integrierten Reportingfunktionen hat der Kunde jederzeit die Übersicht über die genutzten IT-Ressourcen.

          Gleichzeitig wurde das Service- und Vertragsmodell optimal an die Bedürfnisse des dynamischen Kundenumfelds angepasst. Mit dem anspruchsvollen Geschäftsmodell vertraute Mitarbeitende der Avectris sind beim Kunden vor Ort stationiert. Dies garantiert kurze Entscheidungswege und eine verschlankte Administration, wovon beide Seiten profitieren. Trotz sportlichen Zeitfensters transferierte Avectris die Core-Trading-Applikationen erfolgreich und unterbruchsfrei auf die virtualisierte Plattform.

          Kundenporträt

          Axpo Trading AG

          Die Axpo Gruppe produziert, handelt und vertreibt Energie zuverlässig für über drei Millionen Menschen und mehrere Tausend Unternehmen in der Schweiz und in Europa. Die Axpo Trading AG ist die Handelsgesellschaft der Axpo Gruppe. Sie ist an den wichtigsten Energiebörsen Europas zum Handel von Strom, Erdgas und energiebezogenen Finanzprodukten akkreditiert.

          Axpo Holding AG
          Parkstrasse 23
          CH-5401 Baden

          http://axpo.com

          Der Ausblick

          Aufbau der hybriden Cloud-Infrastruktur

          Axpo Trading begibt sich auf eine spannende Reise Richtung hybrider Trading Cloud. Mit einer Lösung, welche die Vorzüge einer Private-Umgebung mit wichtigen funktionalen Cloud-Elementen vereint, stärkt die Handelsgesellschaft das Vertrauen in Public-Cloud-Angebote und erhöht künftig Schritt für Schritt den öffentlichen Anteil seiner hybriden Cloud-Infrastruktur.

          Vorteile

          • Flexibilität: Rasche Implementierung und Testen von neuen Business-Anforderungen in der Infrastruktur.
          • Geschwindigkeit: Kritische End-of-Day-Verarbeitung nach der Umstellung um mehrere Stunden schneller.
          • Kosten/Nutzen: Mehr Leistung und Features zu tieferen Betriebskosten.
          • Agilität: Attraktives Self-Service-Portal mit hohem Automatisierungsgrad.
          • Kultur: IT-Ingenieure engagieren sich beim Kunden im Betrieb und in Projekten. Abbau von administrativen Barrieren.

          Die Herausforderung

          Alle Daten an zentralem Ort

          Die im Bereich Reinraumtechnologie und Isolatortechnik tätige SKAN AG und das IT-Unternehmen GIA Informatik kooperieren seit 2011. Warum funktionieren die Zusammenarbeit und das IT-Outsourcing besonders gut?

          Was wäre wenn? Stellen Sie sich vor, Sie verfügen über ein ERP-System, das einem Warenwirtschaftssystem entspricht und die Projektfertigung und die Fertigung ungenügend abbildet. Als Beispiel dient die Schnittstelle zum Produkt-entstehungsprozess: Alle Artikel und Stücklisten müssen von Hand angelegt werden, was einen grossen Aufwand bedeutet. 2011 ging die SKAN AG, ein global tätiges Pionier-Unternehmen im Bereich der Reinraumausstattung und Isolatortechnik mit Hauptsitz in Allschwil, diese Herausforderung an. «Wir wollten als Unternehmen wachsen – SKAN hatte damals 200 Mitarbeitende, heute gruppen- und weltweit über 900. Wir erkannten, dass wir dazu ein neues ERP-System benötigen, das die Prozesse abbildet und integriert», sagt Burim Maraj, CFO und CIO der SKAN Group. Die Kernanforderungen daran bildeten die spezifische Kunden-Projektabwicklung, interne Kostenrechnung, Schnittstelle zum Entstehungsprozess (Pro.File-Produktdatenmanagementsystem), Serviceplanung, Kundenanlagenverwaltung und Prüfmittelverwaltung. «Beim neuen ERP geht es neben der Integration der Prozesse darum, den Fertigstellungsgrad einer Anlage auf Knopfdruck aus dem System zu bringen, ohne dass man die Daten an verschiedenen Orten zusammentragen muss. Die Hauptpunkte bilden Redundanz, Effizienz, Geschwindigkeit und Qualität», legt Max Götschmann, Projektleiter der GIA Informatik AG, dar.

          SKAN startete das Evaluationsprozedere und zog auch GIA Informatik bei, da der ehemalige COO Kontakte zur IT-Dienstleisterin verfügte. Nach verschiedenen Workshops und dem Vorstellen der Lösungsansätze baute diese einen Prototyp. Burim Maraj: «Wir entschieden uns für GIA Informatik, weil das IT-Unternehmenfür die Maschinen- und Fertigungsindustrie eine Best-Practice-Lösung anbot, unsere Geschäftsprozesse verstanden hat und ein attraktives Gesamtpaket abgab; das Preis-Leistungs-Verhältnis war ideal.» Ebenso fasste SKAN den Entschluss, aufgrund der Standardisierung, Integration und Internationalität auf SAP zu setzen. «Um das Wachstum zu unterstützen, waren unter anderem die Mehrsprachigkeit und die unternehmensübergreifenden Prozesse essenziell», konstatiert Burim Maraj. Max Götschmann ergänzt: «SAP ist stark im Bereich firmenübergreifende, automatisierte Prozesse. Viele Funktionalitäten und der Leistungsumfang, den das Unternehmen brauchte, sind im ERP-System integriert. Die SAP-Systeme stehen in den GIA-Datacentern. Wir betreiben diese in der SAP Cloud@GIA.»Das Outsourcing fand statt, weil SKAN sich auf ihre Kernkompetenzen fokussieren wollte. Max Götschmann sagt: «Bei GIA Informatik sind Manpower, Stellvertretung, Infrastruktur, unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), Dieselaggregat, Löschgerät, Redundanz und Datacenter vorhanden. Die Mitarbeitenden sind gut ausgebildet und alles ist auf dem neusten Stand.»

          Die Lösung

          Best-Practice-Lösung für die Fertigungsindustrie

          In einem ersten Schritt führte GIA Informatik 2011 das ERP-System mit allen Grundfunktionalitäten ein. 2012 fokussierte sie sich auf den Kundenservice und auf Themen wie HR, Lohn, Zeitwirtschaft und Anbindung ans PDM-System. Von 2013 bis 2015 führte das IT-Unternehmen das Rollout nach Deutschland durch, nachdem SKAN in Görlitz eine Blechbearbeitungsfirma errichtet hatte. Es folgten die Rollouts in die USA und nach Japan zu den Service- und Verkaufsgesellschaften. Seit 2015 baut SKAN eigenes Know-how auf in den Bereichen Applikationen, Prozesse, Service und Rekrutierung, während GIA weiterhin Unterstützung und Beratung anbietet.

          Max Götschmann: «Mit unseren Lösungen erhielten wir einen besseren Überblick, erhöhten die Geschwindigkeit und erreichten eine bessere Datenqualität. Wir schöpften alle Möglichkeiten aus, die SAP bietet.» GIA Informatik brachte zudem die Expertise aus anderen, vorgelagerten Kundenprojekten mit.

          «Mit GIA Informatik verfügen wir seit zehn Jahren über einen kompetenten Partner. Sämtliche Herausforderungen – wie etwa das Rollout bei den global verteilten Tochtergesellschaften – haben wir einwandfrei gemeistert. Es ist essenziell, dass das IT-Unternehmen unser Geschäft und die Anforderungen versteht. Das ERP-System funktioniert hervorragend. Generell haben wir viel vom IT-Unternehmen gelernt», erklärt Burim Maraj. Die Unternehmen haben innert kurzer Zeit eine hohe Qualität sichergestellt. Max Götschmann bemerkt: «Wir haben kontinuierliche Fortschritte erzielt und die automatische Abwicklung von Kundenaufträgen und Bestellungen optimiert.» Die beiden Unternehmen schätzen aneinander, dass sich die jeweiligen Projektmitarbeitenden und das System gut kennen. «Daraus entstanden ideale Lösungen», weiss Burim Maraj. Die Anforderungen von SKAN und das, was GIA Informatik bieten kann, waren und sind kongruent.

          Kundenporträt

          SKAN AG

          1968 gegründet, zählt SKAN zu den Pionierfirmen in den Fachbereichen Reinraumausrüstungen und Bau von Isolatoren für die pharmazeutische Industrie. Innovative Produkte, kundenspezifische Lösungen sowie eine leistungsfähige Dienstleistungs- und Serviceorganisation haben SKAN zu einem Marktführer und wichtigen Partner der Industrie und Forschungslaboratorien werden lassen.

          SKAN AG
          Kreuzstrasse 5
          4123 Allschwil

          http://skan.ch

          Der Ausblick

          Einführung von SAP S/4HANA und Umzug in einen Neubau

          SKAN führt in Bälde das ERP-System SAP S/4HANA sowie das Warehousemanagement ein. Im Sommer 2021 zügelt das Unternehmen in einen Neubau in Allschwil. Zudem baut SKAN eigene Kompetenzen im Customer Competence Center auf, und GIA Informatik bietet weiterhin volle Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe.

          Die Herausforderung

          Anbindung von weltweiten Niederlassungen

          Eine neue Niederlassung in China. Was nun? Das Pharmaunternehmen Siegfried AG suchte deshalb nach einer globalen Telefonlösung mit niedrigen Kosten.

          Siegfried AG in Zofingen plante den Aufbau eines neuen Standortes in China. Aufgrund dieser Erweiterung des Geschäftsfelds wollte Siegfried eine neue Plattform aufbauen, die die weltweite Kommunikation optimiert. Das Problem bestand darin, dass für diese Aufgabe kaum Anbieter mit ausreichendem Know-how vorhanden waren. «Schon damals war die GIA Informatik AG ein strategisch wichtiger Lieferant von uns. Das grosse Engagement eines zur Verfügung gestellten Projektmitarbeiters und das Lösungskonzept überzeugten uns derart, dass wir diesem IT-Unternehmen den Zuschlag für den Auftrag gaben», sagt Rainer Keller, Global Head IT Strategic Projects bei Siegfried.

          Die Lösung

          Skype for Business

          Siegfried kommunizierte GIA zunächst ihre Vision einer weltweit funktionierenden Telefontechnologie, mit der man eine Voice-, Audio- und Desktop-Sharing-Lösung realisieren kann. Um Erfahrungswerte zu sammeln, wurde mit einer Pilotinstallation in Zofingen gestartet. In den darauffolgenden Monaten nahm GIA regelmässig Optimierungen vor und definierte daraufhin einen erweiterten Teilnehmerkreis. Mit rund 30 Benutzern unterzog sie die Enterprise-Voice-Lösung ausgiebigen Tests. Dafür wurde eine Schnittstelle, ein sogenanntes «Media Gateway», zwischen das öffentliche Telefonnetz und die bestehende Telefonanlage geschaltet, damit beide Systeme für einen geordneten Übergang betrieben werden konnten. Der erste zu integrierende Standort war Malta. Hierfür ersetzte GIA die bestehende Telefonanlage vollständig mit Skype for Business von Microsoft (früher: Microsoft Lync). «Anschliessend stellten wir in China die ersten Mitarbeitenden ein, womit das eigentliche Rollout begann», weiss Rainer Keller. Diese Arbeitskräfte waren von Beginn an über Skype for Business mit dem Hauptsitz in der Schweiz verbunden. Abschliessend baute GIA in Zofingen die DECT-Funktelefonie-Infrastruktur parallel zur bisherigen auf, damit die mobilen Skype-Telefongeräte auf dem gesamten Campus funktionieren.

          Seither sind an jedem Siegfried-Standort der Welt sämtliche Mitarbeitenden mit derselben Technologie ausgestattet. Insbesondere sind auch diejenigen Personen, die sich nur temporär bei anderen Niederlassungen aufhalten, stet mit der gleichen Telefonnummer erreichbar – dies sogar auch, wenn sie im Homeoffice arbeiten. «Wir setzen primär auf die Kommunikationsplattform Skype for Business, weil sie einen sehr hohen Integrationsgrad in den bestehenden Arbeitsplatz des Endbenutzers aufweist», sagt Bernhard Scheuchzer, Senior System Engineer bei GIA. «Zudem deckt das Microsoft Enterprise Agreement einen grossen Teil der benötigten Lizenzen ab und verbessert dadurch das Kosten-Nutzen-Verhältnis.» Rainer Keller ergänzt: «Als einen weiteren Vorteil hat sich das Rollout auf kürzlich akquirierte Firmen erwiesen. Durch den Einsatz dieser modernen Kommunikationslösung war es möglich, die neuen Mitarbeitenden schnell zu integrieren und hohe Einsparungen an Reisekosten zu erzielen.»

          Zusätzlich kümmert sich GIA als Supportstelle um die IT-Services von Siegfried: Namentlich betreut das IT-Unternehmen Netzwerk-Services wie die Cisco-Netzwerk-Infrastruktur an den Standorten Zofingen und Malta, Support Services für die Datenbanksprache SQL, System Center Configuration Manager sowie Datacenter Services, die die IT agiler, sicherer und kostengünstiger machen. Rainer Keller: «Die Besonderheiten dieser Leistungen liegen an der langjährigen, tiefen Kundenbeziehung und am enormen Know-how von GIA über unser Unternehmen. GIA kennt und versteht unsere spezifischen Prozesse, speziellen Anforderungen und Randbedingungen.»

          Während des Projekts ergaben sich keine grossen, sondern lediglich einige kleinere Probleme. Dazu zählt die Tatsache, dass die User – zumindest am Anfang – der globalen Telefonlösung gegenüber eine gewisse Skepsis entgegenbrachten. Deshalb war hier persönliche Überzeugungsarbeit notwendig.

          Kundenporträt

          Siegfried AG

          Die Siegfried-Gruppe ist ein weltweit im Bereich Life Science tätiges Unternehmen mit Standorten in der Schweiz, den USA, Malta, China, Deutschland und Frankreich. Siegfried entwickelt und produziert pharmazeutische Aktivsubstanzen für die forschende Pharmaindustrie und bietet zusätzlich Entwicklungs- sowie Herstellungsdienstleistungen für fertig formulierte Arzneimittel an.

          Siegfried AG
          Untere Brühlstrasse 4
          4800 Zofingen

          http://siegfried.ch

          Der Ausblick

          Integration von Videokonferenzsystem

          Generell wird GIA die Infrastruktur für Skype for Business auf einem aktuellen Stand halten und die laufenden Projekte sauber beenden. Die Ablösung der alten Telefonanlage am Hauptsitz in Zofingen ist aufgrund der grossen Abhängigkeiten zu Alarm- und Personenschutzsystemen im Chemie- und Pharma-Umfeld noch nicht vollständig abgeschlossen. Derzeit arbeiten die beiden Unternehmen an der Möglichkeit, Skype for Business auch ans Videokonferenzsystem anzubinden und diese Kommunikationsplattform auf mobile Endgeräte zu portieren. Des Weiteren soll die Integration von Skype privat standardisiert werden.

          Siegfried gibt anderen Unternehmen in derselben Lage folgende Ratschläge:

          • Setzen Sie auf Skype for Business, falls Sie bereits oft mit Microsoft-Produkten arbeiten. So erhalten Sie eine günstige und bestens integrierte Lösung.
          • Führen Sie zu Beginn einen Parallelbetrieb der bestehenden Telefonanlage und Skype for Business durch.
          • Migrieren Sie die Services stufenweise – zum Beispiel nach Abteilung und Stockwerk.
          • Streben Sie eine Verbundlösung mit Partner-Firmen, Kunden und Lieferanten an. Eine solche ist leicht möglich und erzeugt schnell zusätzlichen Nutzen.

          Die Plattform Skype for Business ermöglicht Siegfried Online-Meetings. Diese werden rege genutzt, denn die Teilnahme über Telefon und selbst aus einem Internet-Caf√© auf jedem Kontinenten der Erde ist so einfach möglich. Ebenfalls sind Chats, also Kurztext-Mitteilungen, sehr beliebt. Zudem vereinfacht das Desktop-Sharing den zentral in Zofingen stationierten Endbenutzer-Support und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten während Live-Meetings.

          Ein Überblick

          Fakten

          Aufgabe 

          Siegfried AG suchte eine flexible Lösung, die die standortübergreifende Kommunikation erleichtert und beschleunigt. 

          Ziele

          • Einführung einer Unified-Communication-Plattform für die interne Kommunikation
          • Telefonielösung, die an allen Standorten eingesetzt und von zentraler Stelle aus verwaltet wird

          Verwendete Hard-/Software Software 

          Microsoft Skype for Business (Lync 2013 Enterprise und Standard) 

          Hardware

          • Audiocodes Mediant 1000 als PSTN-Gateways (Session Boarder Controller und ISDN Gateway)
          • Spectralink 7000 Portfolio für die Ablösung der DECT-Umgebung
          • Polycom VVX-Linie als Tischtelefonapparate

          Erreichte Ziele

          Von Milestone zu Milestone wurden die einzelnen Projektziele erreicht. Anschliessend wurden jeweils umgehend die Ziele für die nächsten Schritte festgelegt.

          Die Herausforderung

          Aufbau einer neuen IT-Infrastruktur

          Das in Huttwil ansässige Unternehmen stand Mitte 2011 vor grossen Herausforderungen. Das lokale Management war gefordert, die bis anhin vom Konzern zur Verfügung gestellten IT-Services komplett neu aufzubauen und die Migration der Daten sicherzustellen. Einerseits mussten die E-Mail- und File-Daten korrekt migriert werden, andererseits das SAP System neu aufgebaut und die relevanten Daten übernommen werden.

          Die Lösung

          Standardisierte IT-Services aus der GIA Privat-Cloud

          GIA Informatik wurde mit der Erarbeitung eines Grobkonzeptes beauftragt. Ziel: Eine Gesamtlösung, die punktgenau die neuen Anforderungen abdeckt; d.h., eine adäquate IT-Infrastruktur an den Standorten Huttwil und Amberg (D) und die Interaktion der standardisierten IT-Services aus der GIA Privat-Cloud.

          Die spezifischen Applikationen an den Standorten, insbesondere die im Produktentwicklungsprozess eingesetzten CAD-Systeme, bedingten eine lokale Installation für hohe Performance und Autonomie. Diese lokalen Daten werden mit der GIA «Backup-as-a-Service»-Lösung schnell und automatisiert in das sichere Datacenter repliziert. Für die in der Firmengruppe zentral verwendeten Dienste wie E-Mail, CRM (MS Dynamics), ERP (SAP) und Sharepoint wurden in der GIA Privat-Cloud die Systeme bedarfsgerecht und ohne Vorinvestitionen in Hardware aufgebaut. Durch die optimal aufeinander abgestimmte Interaktion zwischen den lokalen und zentralen Systemen wurde eine effiziente und sehr gute Gesamtlösung erzielt.

          Die relevanten Daten wurden aus dem Konzernsystem mittels «Carve-Out»- Prozedur in das bei GIA Privat-Cloud vorbereitete Afag-System präzise und ohne Betriebsunterbruch migriert.

          Kundenporträt

          Afag Automation AG

          Afag Automation AG, die zur Schaeff Holding AG gehört, ist ein führender Anbieter für Handlingtechnologie und Zuführtechnik. In Zahlen ausgedrückt: Das Unternehmen hat mehr als 500 000 Handlingmodule und über 20 000 Zuführsysteme entwickelt, konstruiert, gefertigt und montiert. Sie alle stehen für perfekte Qualität und Zuverlässigkeit. Und für Lösungen, die den höchsten Ansprüchen der weltweiten Automationsindustrie gerecht werden.

          Afag Automation AG
          4950 Huttwil

          http://afag.com

          Der Ausblick

          Hohe Verfügbarkeit und Service-Qualität

          Mit der gewählten Lösung waren keine hohen Investitionen in eine IT-Plattform notwendig. Die standardisierten CloudServices und die sichere Datenhaltung in der Schweiz in den eigenen Datacenters von GIA stellen eine hohe Verfügbarkeit und Service-Qualität sicher. Das Geschäft der Afag Holding mit Standorten in der Schweiz und in Deutschland wird durch die IT-Services der GIA optimal unterstützt. Allfällige Anpassungen aufgrund weiterer Zukäufe können bedarfsgerecht und ohne hohe Investitionen erfolgen. Mit dem Ansatz «Alles aus einer Hand» konnten viele Synergien genutzt werden, und die Verantwortlichkeit war immer klar.Eingesetzte GIA-Produkte und -Lösungen:

          • Datacenter Services
          • Backup-as-a-Service
          • SAP Basis aus der GIA Privat-Cloud
          • Platform-as-a-Service
          • GIA-Cloud-Services

          Die Herausforderung

          Sicherstellung eines 7×24-Stunden-Betriebs

          HUBER+SUHNER AG beabsichtigte, durch ein IT-Outsourcing die Betriebskosten nachhaltig zu senken und vom Technologie-Know-how eines führenden Providers zu profitieren. Deshalb entschied sich das Unternehmen nach einem intensiven Auswahlverfahren für GIA Informatik AG. Das Aargauer Unternehmen führte in der Folge das gesamte Projekt mit grossem Erfolg durch und dachte bei seinen Lösungen auch an zukünftige Erweiterungen. Eine Referenzstory.Wenn wir telefonieren, Auto oder Zug fahren, fernsehen oder den Computer benutzen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Produkte von HUBER+SUHNER aus Herisau und Pfäffikon/ZH im Einsatz sind. Das global tätige Unternehmen entwickelt und produziert Komponenten sowie Systemlösungen zur elektrischen und optischen Übertragung von Daten und Energie. Bis ins Jahr 2013 unterhielt HUBER+SUHNER für seine weltweit 2500 Informatik-Benutzer ein eigenes Rechenzentrum und erbrachte die entsprechenden IT-Services weitgehend selbst. Zu dieser Zeit liefen bei vielen Komponenten die Wartungsverträge aus und grössere Erneuerungsinvestitionen wurden fällig. HUBER+SUHNER zog deshalb ein Outsourcing der IT-Services und von SAP-Basis in Betracht. «Primäre Ziele waren eine signifikante Reduktion der Betriebskosten durch die Nutzung von Skaleneffekten sowie die Sicherstellung eines nachhaltig zuverlässigen 7×24-Stunden-Betriebs.» Urs Widmer, CIO bei HUBER+SUHNER AG

          Für die Ausschreibung holte sich HUBER+SUHNER mit der IT-Consulting-Firma axeba ag aus Zürich professionelle Unterstützung an Bord. «Outsorucing-Projekte sind sehr emotionale Projekte. Deshalb war uns eine neutrale Sicht wichtig», so Urs Widmer. Eingeladen zur Offertstellung im Herbst 2012 wurden namhafte nationale und internationale Provider. Dertransparente Prozess setzte die Anbieter in die Lage, ihre Vorschläge sehr präzise auszugestalten. Dies vereinfachte es HUBER+SUHNER, die richtige Wahl zu treffen.

          • Datenhaltung (Datacenter des Providers) in der Schweiz
          • Konsolidierung diverser HardwareSysteme im Storage-Bereich
          • 80 Terabytes Nutzkapazität mit einer bedarfsgerechten Erweiterungsmöglichkeit
          • Backup für die Sicherung der Aussenstandorte und der zentralen Systeme
          • Übernahme von mehr als 300 virtuellen Servern und der alten ERP-Infrastruktur «BaaN»
          • Neue Lösung für das Citrix-Setup mit der Thin-Client-Lösung XenApp für zirka 250 Benutzer
          • Optimierung der 27 weltweiten Aussenstandorte
          • Erneuerung des Fernzugriffdienstes und Ausstattung mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung
          • Betrieb der IT-Infrastruktur inklusive Server, Storage und Datenbanen sowie der gesamten SAP-Plattform

          Der Entscheid für GIA Informatik AG (GIA) aus Oftringen als neuen Informatikanbieter fiel im Februar 2013: «Es war interessant zu sehen, dass sich GIA – zusammen mit einem anderen Schweizer Unternehmen – nicht nur bezüglich Service und Qualität, sondern vor allem auch hinsichtlich Preis von denjenigen Providern abhob, die ihre Leistungen ausserhalb der Schweiz erbringen», sagt Markus Elsener, Partner sowie Mitinhaber der axeba ag und verantwortlich für die Ausschreibung und die Begleitung des Transitionsprojektes.«Den Ausschlag zugunsten von GIA gab letztendlich das hohe Commitment, das in allen Treffen deutlich spürbar war. Bei sämtlichen Verhandlungen war der CEO von GIA direkt anwesend und konnte unmittelbar entscheiden.» Markus Elsener, Partner sowie Mitinhaber der axeba ag.

          Die Lösung

          Neue Technologien einfacher implementieren

          Im Aufgabengebiet der Transition konnte GIA auf bewährte Vorgehensweisen zurückgreifen: So arbeitete sie die Fach- und Detailkonzepte aus, erstellte für alle geschäftskritischen Systeme einen Fall-BackPlan und beschaffte und errichtete die gesamte Infrastruktur neu. Kernpunkt der Migration war der Aufbau des VPLEX-Metro-Clusters des Herstellers EMC in den GIA-Datacentern, der die Verfügbarkeit der Systeme inklusive Desasterschutz signifikant erhöhte. Gleichzeitig wurde das WAN errichtet und der Standort Herisau mit einem 10-Gigabit-pro-Sekunde-Link angebunden. In dieser Phase transferierte GIA – basierend auf dem beschriebenen Vorgehen und der zuverlässigen WAN-Verbindung von UPC Business – sämtliche Systeme und Daten von HUBER+SUHNER in ihre eigenen Datacenter und fuhr die IT-Services hoch:

          • Die Netzwerkdienste und das Active Directory wurden übernommen und neu konfiguriert
          • GIA virtualisierte sämtliche SAP-Systeme, übernahm sie in ihre Infrasturktur und verteilte sie auf die zwei Datacenter
          • Sie migrierte virtualisierte Server 1:1 in ihre Rechencenter.
          • Sie überführte das Filesystem und die Datenbank in das bestehende Backupkonzept
          • GIA realisierte ein Upgrade der Datenbank SQL 2008 auf SQL 2012
          • Die E-Mail-Infrastruktur wurde migriert und transformiert

          Parallel dazu – ab Juni 2013 – hielten GIA und HUBER+SUHNER den laufenden Betrieb im aktuellen Status, dem Present Mode of Operation (PMO), aufrecht. Sukzessive wurden die Systeme dann in den gewünschten Zielmodus, den Future Mode of Operation, überführt: Ab Januar 2014 integrierte GIA sämtliche Systeme in die zentrale Überwachungsplattform und stellt seither zuverlässig alle betriebsnotwendigen Leistungen gemäss den Servicelevels sicher.

          Worauf legte GIA bei diesen Services Wert? Stefan Lerch: «Wir waren uns stets bewusst, welches Gewicht der IT für die Sicherstellung des Geschäfts von HUBER+SUHNER zukommt. So schenkten wir im PMO dem Betrieb der bisherigen Infrastruktur grosse Beachtung, um die Verfügbarkeit der Systeme jederzeit zu gewährleisten. Auch hielten wir dank der schnellen Datenverbindung zwischen Herisau und den GIA-Datacentern die Migrationszeit sehr kurz.» Bei der Realisierung der Datacenter-Services kam GIA und HUBER+SUHNER entgegen, dass sie die gleiche Unternehmenskultur haben und so ein «Kulturmatch» stattfand, wie Urs Widmer sagt. Insbesondere gefiel ihm die Kommunikation auf Augenhöhe. Um die Partnerschaft aufrechtzuerhalten und die Abstimmung sicherzustellen, werden regelmässig Telefonkonferenzen und Sitzungen durchgeführt. Für die mittel- und langfristige Gestaltung der Zusammenarbeit gibt es pro Quartal ein Meeting zwischen dem CEO von GIA und dem CIO von HUBER+SUHNER.

          Welches sind aus Sicht von GIA die entscheidenen Vorteile des SAP-Basis-Outsourcings? Stefan Lerch: «Mit diesem verfügt HUBER+SUHNER über eine hochverfügbare Systemarchitektur; die Gesamtperformance des Systems ist nach der Migration höher als zuvor. Dazu kommt ein zuverlässiger 7×24-Betrieb mit proaktivem Monitoring, um mögliche Ereignisse vorherzusehen (Predictive Maintenance), und ein professionelles Servicemanagement mit umfassendem Reporting für eine aktive Steuerung des Betriebs.» GIA war darauf bedacht, dass die Benutzer bei HUBER+SUHNER so wenig wie möglich tangiert wurden und es nur zu kurzen Wartungsfenstern kam. Ein weiteres Plus war die Erfüllung der im Service-Level-Agreement (SLA) geforderten Kriterien wie möglichst minimale Ausfallzeiten und kein Datenverlust im Falle eines Systemausfalls. «Ebenso stellen wir jederzeit die Gesamtfunktion der SAP-Systemlandschaft mit zahlreichen Schnittstellen zu Umsystemen sicher», so Stefan Lerch. «Ein grosses Plus war die Basisbetreuung, die dieselben Personen übernahmen wie bis anhin. So blieb viel Know-how erhalten. Zusätzlich war der Umgang mit GIA unkompliziert und zielgerichtet. Durch die Virtualisierung der Server erreichten wir eine höhere Flexibilität, konnten kurzfristig neue Systeme aufbauen und gestalteten deren Ressourcensteuerung wesentlich einfacher und dynamischer.» Reto Huber, Leiter SAP bei HUBER+SUHNER AG

          Kundenporträt

          HUBER + SUHNER AG

          Das weltweit tätige Schweizer Unternehmen HUBER+SUHNER entwickelt und produziert Komponenten und Systemlösungen der elektrischen und optischen Verbindungstechnik. Das Unternehmen bedient die drei Hauptmärkte Industrie, Kommunikation und Transport mit Anwendungen aus den drei Technologien Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz. HUBER+SUHNER Produkte zeichnen sich durch hohe Leistung, Qualität, Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer aus – auch unter anspruchsvollsten Bedingungen. Durch ein globales Produktionsnetzwerk, kombiniert mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in über 80 Ländern, ist das Unternehmen weltweit nahe beim Kunden.

          HUBER+SUHNER AG
          Degersheimerstrasse 14
          9100 Herisau

          http://hubersuhner.com

          Der Ausblick

          Akquisitionen künftig einfacher integrieren

          Nach dem Ende des rund zwölfmonatigen Projektes lässt sich resümieren, dass der Nutzen des IT-Infrastrukturbetriebs und des SAP-Basis-Outsorucing den Erwartungen von HUBER+SUHNER entspricht. Dank des Outsourcings können in zukünftigen Projekten neue Technologien einfacher implementiert werden. HUBER+SUHNER erhält damit eine dynamische Plattform, die sehr anpassungsfähig auf sich ändernde Geschäftsanforderungen eingestellt werden kann. «Akquiriert HUBER+SUHNER zum Beispiel ein neues Unternehmen und soll es in die Firmengruppe integriert werden, erfolgt dies schneller und standardisierter», sagt Stefan Lerch. Auch das Resümee von Urs Widmer ist positiv: «Ich denke, wir haben von Beginn weg alles richtig gemacht. Nach meinen bisherigen Erfahrungen sind Outsourcing-Projekte, bei denen die inhaltlichen Spezifiktationen des Kunden, der Terminplan und das Budget eingehalten werden, äusserst selten. Es lohnt sich auch, im Rahmen des Business-Cases genau auf künftige Zusatzkosten ausserhalb SLAs zu achten. Mit dem Outsourcing haben wir uns einen nachhaltig zuverlässigen und einfacher skalierbaren 7×24-Stunden-Service gesichert.»

          Wie sollen sich andere Unternehmen in derselben Situation wie HUBER+SUHNER verhalten? Das Projektteam gibt nachstehend mehrere praktische Tipps:

          • Machen Sie Ihr Management frühzeitig darauf aufmerksam, dass sich das Risiko für das Scheitern eines Outsourcing-Projekts bei einer reinen Kostensicht signifikant erhöht.
          • Informieren Sie rechtzeitig die internen Mitarbeitenden und lassen Sie sie mitwirken. Bringen Sie die Mitarbeitenden beider Unternehmen frühzeitig zusammen. Damit werden eine hohe Servicequalität und ein stabiler Preis erreicht.
          • Schaffen Sie Transparenz und arbeiten Sie konstant an einer echten Partnerschaft.
          • Setzen Sie während der Evaluationsphase einen erfahrenen Berater ein, so dass er ein aussagekräftiges Pflichtenheft erstellt.
          • Achten Sie während der Transitionsphase auf ein professionelles Projektmanagement.
          • Arbeiten Sie detaillierte SLAs aus und regeln Sie die Zuständigkeiten.
          • Wählen Sie einen IT-Dienstleister als Parnter aus, mit dem Sie auf Augenhöhe kommunizieren können. Er sollte gross genug sein, um die komplexen Anforderungen gut abzudecken, aber auch so aufgestellt sein, dass Ihre Firma ein wichtiger Kunde ist.

          Die Herausforderung

          Security Know-how ist rar auf dem Markt

          Im Frühjahr 2016 standen die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) vor einem Problem: Der Informationssicherheitsbeauftragte, intern CISO genannt, hatte gekündigt. Mit internen Ressourcen konnten die vielfältigen Tätigkeiten eines CISO nicht abgedeckt werden. Das erforderliche, hoch spezifische Know-how stand nach der Kündigung nicht mehr zur Verfügung und Spezialisten auf dem Gebiet der Informationssicherheit sind schwer zu finden.

          Die Sicherheit der Daten, IT-Systeme und der IT-unterstützten Prozesse ist gerade für ein Unternehmen im Energieversorgungssektor von entscheidender Bedeutung – Störungen und Ausfälle aufgrund von IT-Sicherheitsproblemen kann man sich nicht leisten. Dies umso mehr, als der Aufbau, die Überwachung und Instandhaltung der Elektrizitäts-Infrastruktur zunehmend von IT-Systemen abhängt. Der Betrieb von «kritischen Infrastrukturen» erfolgt durch Leitsysteme, die zunehmend mit weniger gut geschützten Umsystemen kommunizieren müssen. Dabei ist fundiertes Sicherheits-Expertenwissen unerlässlich.

          Die EKZ mussten also so rasch wie möglich eine Lösung finden, um die Aktivitäten des nicht mehr verfügbaren CISO durch einen externen Spezialisten abzudecken. Das Servicepaket «Rent-a-CISO» von Avectris erfüllte die Anforderungen der EKZ optimal.

          Die Lösung

          CISO auf Abruf

          In der Person von Michael Plüss, Senior Consultant bei Avectris, steht den EKZ eine auf Informationssicherheit spezialisierte Fachkraft auf Abruf zur Verfügung. Michael Plüss ist einen Tag pro Woche vor Ort, kann die CISO-Aufgaben aber auch zu anderen Zeiten übernehmen, wenn spontane Anfragen oder dringende Probleme vorliegen. Der Spezialist kennt sich zudem mit den Herausforderungen eines Energieversorgers gut aus, besitzt Know-how über die Systemumgebung, kann Bedrohungslage und Schwachstellen einschätzen und ist mit den regulatorischen Rahmenbedingungen vertraut.

          Der «gemietete CISO» berät den CIO der EKZ in sämtlichen Belangen der Informationssicherheit. Er unterstützt die Umsetzung von Massnahmen wie etwa die Abwehr von DDoS Attacken und bearbeitet Abweichungen, die aus Audits und Revisionen hervorgehen. Er überprüft die Sicherheitsanforderungen in den energiewirtschaftlichen Betriebsprojekten, erstellt Analysen im Hinblick auf die geltenden Gesetze und fungiert als Schnittstelle zum Rechtsdienst. Michael Plüss klärt beispielsweise die Gesetzeslage bezüglich der geplanten Nutzung von Cloud-Services ab. Er erstellt zudem Risikoeinschätzungen – wie z. B. Umgang mit lokalen Administratorenrechten oder Fernwartungssoftware.

          Kundenporträt

          EKZ

          Die EKZ versorgen rund eine Million Menschen über ein Verteilnetz von fast 15'000 Kilometer Länge mit Strom und gehören damit zu den grössten Energieversorgern der Schweiz. Für das öffentlich-rechtliche Unternehmen, das zu 100 Prozent dem Kanton Zürich gehört, sind rund 1400 Mitarbeitende tätig.

          Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ)
          Dreikönigstrasse 18
          CH-8022 Zürich

          http://ekz.ch

          Der Ausblick

          Mehr Fokus auf das Kerngeschäft

          • Spezialisiertes Informationssicherheits-Know-how auf Abruf
          • Unabhängigkeit dank neutralem Dienstleister
          • Langjährige Branchenerfahrung von Avectris
          • Sicht von externem Spezialisten hilft Betriebsblindheit zu vermeiden
          • Fachgerechte Umsetzung von Informationssicherheits-Massnahmen
          • Regulatorische und gesetzliche Rahmenbedingungen im Griff
          • Mehr Freiräume für die Entwicklung des Kerngeschäfts

          Die Herausforderung

          Die IT soll einfach, zuverlässig und kostengünstig sein

          Die IT-Landschaft von IB-Murten hat sich in den letzten Jahren stark verändert. So sind zusätzliche Software-Applikationen und ein frisches Leitsystem dazugekommen. Ein neues ERPSystem ist ebenfalls in Planung. Durch diesen Wandel wurden erste Performance- und Kapazitätsengpässe spürbar. Die Hardware-Wartung wichtiger Komponenten läuft demnächst aus und auch einige Software-Versionen werden in Kürze nicht mehr vom Hersteller unterstützt. Kurz: Eine zeitnahe Modernisierung der IT ist erforderlich.

          Bevor jedoch weitere Investitionen in die IT getätigt werden, hat sich IB-Murten entschlossen, zusammen mit Avectris die aktuellen Bedürfnisse zu klären. Davon ausgehend erstellte Avectris ein Konzept für eine Modernisierung der IT-Infrastruktur. Mit einem schlanken und pragmatischen Vorgehen definierte man gemeinsam die für die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur relevanten Punkte.

          Die Lösung

          Konzept inkl. Umsetzungs-Roadmap

          Ausgehend von einer Analyse des Ist-Zustandes und der neuen Anforderungen wurde ein Entwurf erarbeitet unter der Prämisse: «Die IT soll einfach, zuverlässig und kostengünstig sein.» Der zuständige IT-Consultant der Avectris legte das Augenmerk zusätzlich auf ein praxiserprobtes und pragmatisches Vorgehen, welches dem Kunden als Resultat konkrete, umsetzbare Massnahmenvorschläge unterbreiten kann.

          Kundenporträt

          Industrielle Betriebe Murten

          Industrielle Betriebe Murten (IB-Murten) ist Versorger von Strom, Trinkwasser und Wärme. Als selbständige, öffentlichrechtliche Anstalt der Gemeinde Murten erstreckt sich das Versorgungsgebiet über die Gemeinden Murten, Meyriez und Muntelier. Zudem ist IB-Murten in der Elektroinstallation tätig.

          Industrielle Betriebe Murten
          Irisweg 8
          3280 Murten

          http://ibmurten.ch

          Der Ausblick

          Grundlagen für zielgerichtete Investitionen gelegt

          Das Konzept umfasst die folgenden Infrastruktur-Themen:

          • Netzwerk
          • Software-Lifecycle
          • Server
          • Storage & Backup
          • Client
          • Empfehlungen zu Sourcing-Aspekten, IT-Security und Optimierungspotenzial
          • Umsetzungs-Roadmap

          Die Herausforderung

          Rollout vom Klinikinformationssystem Phoenix

          2005 führte das Universitäts-Kinderspital beider Basel das Klinikinformationssystem Phoenix ein. Dies vorerst nur in einzelnen Bereichen. Später entschied sich das UKBB, das System in allen Abteilungen zu etablieren und seine Möglichkeiten zu erweitern. Dafür mussten Standards definiert werden.

          Die Lösung

          Ausführliche Analyse

          Es galt, den Bestand aufzunehmen, Formulare zu analysieren, Verknüpfungen und Schnittstellen unter die Lupe zu nehmen. Logicare führte diese Analysen des Klinikinformationssystems Phoenix durch und erstellte eine detaillierte Dokumentation. Daraus leitete Logicare Empfehlungen zur Weiterentwicklung des KIS ab und setzte die ersten konzeptionellen Ansätze in der Praxis um. Mit der Bestandesaufnahme und den Empfehlungen war der ursprüngliche Auftrag abgeschlossen. Aufgrund der Erfahrungen aus diesem ersten Teilprojekt hat UKBB Logicare mit der Umsetzung der weiteren Expansion von Phoenix beauftragt. Nun galt es, auch Bereichen, in denen bisher nichts elektronisch dokumentiert wurde, Zugang zu Phoenix zu verschaffen.

          Kundenporträt

          Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)

          Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) ist ein eigenständiges, universitäres Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendmedizin sowie für Lehre und Forschung und eines der drei selbständigen Kinderspitäler der Schweiz. Durch das hochstehende medizinische Angebot sichert das UKBB die kantonale kinder- und jugendmedizinische Gesundheitsversorgung und dient ebenfalls der regionalen und überregionalen Gesundheitsversorgung. Dabei gehört das UKBB zu den führenden universitären kinder- und jugendmedizinischen Zentren der Schweiz.

          Universitäts-Kinderspital beider Basel
          Spitalstrasse 33
          4056 Basel CH

          http://ukbb.ch

          Der Ausblick

          Steigerung von Effizienz und Qualität

          Durch die Weiterentwicklung des KIS konnten die Effizienz und die Qualität in der Behandlung erhöht werden. Von den Verbesserungen, die vorgenommen wurden, profitieren die Spitalmitarbeitenden und letztlich auch die Patienten.

          Die Herausforderung

          Schutz vor Cyber-Attacken

          Die Digitalisierung setzt Unternehmen unter Druck, denn wichtige, vertrauliche Daten müssen besonders gut geschützt werden vor Cyber-Angriffen. Insbesondere das Risiko eines Datenverlustes oder eines Datenmissbrauchs muss minimiert werden.

          Ist kein ausreichender Schutz vorhanden, ist ein erheblicher Schaden – finanzieller Art und für das Image – vorprogrammiert. Als Entwickler und Hersteller von Alarmierungslösungen für Blaulichtorganisationen wie die Feuerwehren, die Rettungsdienste und die Polizei sowie Behörden und Verwaltungen will Swissphone Wireless stets das höchste Sicherheitsniveau für Daten gewährleisten. Zudem fordern potentielle Kunden vor Projektvergabe einen Nachweis für die Sicherheit der IT und der Daten. Grund genug für Swissphone Wireless, sich für ein ISO/IEC 27001 zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) zu entscheiden.

          Für Swissphone Wireless hatte der schnellstmögliche Aufbau und die Zertifizierung eines ISMS oberste Priorität. Zur erfolgreichen Durchführung und Zertifizierung sollte das Projekt durch einen Experten mit Fach-Know How geleitet werden.

          Die Lösung

          Informationssicherheit wird fest verankert

          Mit einem ISO/IEC 27001-zertifizierten ISMS hat sich Swissphone Wireless für einen international führenden Standard für Informationssicherheit entschieden. Sie bietet dem Unternehmen klare Leitlinien für die risikobasierte Planung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung ihrer Informationssicherheit. Die Zertifizierung ist nicht nur sinnvoll, um gezielte Angriffe abzuwehren. Eine stabiles ISMS schützt ein Unternehmen auch vor ungewollten Unterbrechungen, die möglicherweise den gesamten Geschäftsbetrieb lahmlegen. Das Thema Informationssicherheit wird fest im Unternehmensalltag und über alle Hierarchieebenen hinweg verankert.

          Bei Swissphone Wireless hat das Projektteam in einem ersten Schritt die Informationssicherheitsziele festgelegt, basierend auf den Geschäftszielen. Anschliessend wurde die aktuelle IST-Situation erfasst: Alle sicherheitsrelevanten Assets wie Unternehmenswerte und Ressourcen wurden in einem Werteportfolio erfasst sowie die Sicherheitsrisiken für diese Assets identifiziert und bewertet. Anschliessend wurden die Rollen und Zuständigkeiten festgelegt und die notwendigen Massnahmen geplant und umgesetzt. Da die Unternehmensstruktur eine Konzerngesellschaft mit Business Units umfasst, mussten diese Strukturen berücksichtigt werden. Das daraus entstandene massgeschneiderte Sicherheitskonzept wurde in einem umfangreichen Prozess durch einen externen und unabhängigen Auditor zertifiziert.

          Kundenporträt

          Swissphone Wireless AG

          Swissphone entwickelt, produziert, vertreibt und wartet Telekommunikationsgeräte und -netze. Das Unternehmen konzipiert und implementiert zudem Alarmierungslösungen für verschiedene Bereiche und bietet verschiedene Critical-Messaging-Services in der Cloud oder On-Premises an.

          Swissphone Wireless AG
          8833 Samstagern

          http://swissphone.com

          Der Ausblick

          Jährliches externes Audit

          Die Zertifizierung des ISMS der Swissphone Wireless wird jährlich durch einen unabhängigen externen Auditor im Rahmen eines externen Überwachungsaudit und alle drei Jahre durch eine Rezertifizierung geprüft. Durch diesen regelmässig wiederkehrenden Prozess ist sichergestellt, dass das Managementsystem fortlaufend verbessert und die Schutzmassnahmen immer im Einklang mit den – sich ändernden – Erwartungen überprüft werden.

          • Auswirkungen von Cyber-Angriffen werden minimiert. Datenlecks können zügig aufgespürt und repariert werden.
          • Die IST-Situation wird regelmässig analysiert und Anpassungsbedarf frühzeitig erkannt.
          • Ein strukturiertes ISMS hilft dabei Schwachstellen zu erkennen und Risiken zu minimieren, bevor sie zur Sicherheitslücke werden.

          Block acf/team


          Referenten

          Marcel Kistler

          Marcel Kistler

          Expert Strategic Consultant und Cloud Evangelist

          Aveniq-ezio-marzi-72-quadrat

          Ezio Marzi

          Expert Sales Manager

          Referenten

          aveniq-klaus-boxler

          Klaus Boxler

          Senior Application Consultant, Aveniq

          Fader_Sandro_ewz

          Sandro Fader

          Leitung Customer Welcome Center, ewz

          Aveniq_Michael_Fellmann-quadrat

          Michael Fellmann

          Head of Utilities & Customer Solutions, Aveniq

          Gehlhaar_Jörg

          Jörg Gehlhaar

          Business Developer, cronos Unternehmensberatung

          Aveniq-pascal-meier

          Pascal Meier

          Professional Application Consultant, Aveniq

          Michael_Siegl_ewz..jpg

          Michael Sigel

          Projektleiter Service Design, ewz

          Aveniq_Gabor_Tarsoly-quadrat

          Gabor Tarsoly

          Senior Project Leader, Aveniq

          alexandra_ulrich_eniwa_1

          Alexandra Ulrich

          Teamleader SAP, eniwa

          Aveniq_Jonas_Walther-quadrat

          Jonas Walther

          Teamlead Analytics & Planning Solutions, Aveniq

          Referenten

          Aveniq_Luciano_Carusone-quadrat

          Luciano Carusone

          Product Manager, Aveniq

          marcello_genna

          Marcello Genna

          Workplace Engineer, Aveniq

          gilles-bellac

          Gilles Bellac

          Workplace Engineer, Aveniq

          Dein Kontakt

          aveniq-thomas-hiltbrunner

          Thomas Hiltbrunner

          HR-Verantwortlicher Lernende

          +41 58 411 79 47

          Wir sind für dich da

          aveniq-career-center-recruiter-kyrill-bauer

          Kyrill Bauer

          Talent Acquisition & Relationship Manager

          +41 58 059 41 45
          629688fb37a0b5a30318f29d_aveniq-career-center-recruiting-julia-meli

          Julia Meli

          Head of Talent Acquisition & Relationship Management

          +41 58 411 76 11

          Block acf/cta


          Dienstag, 19. März 2024

          10:00 bis 11:00 Uhr
          MS Teams Event


          Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass dieses Webinar in einem Microsoft Teams Meeting stattfindet. Das bedeutet, dass Sie und die anderen Teilnehmer*innen sich gegenseitig sehen können mit Anzeigenamen, Foto, oder auch Videobild, falls Ihre Kamera eingeschaltet ist. Wenn Sie dies nicht möchten, besteht die Möglichkeit, sich in einer privaten Sitzung einzuloggen. Anleitungen dazu finden Sie bei Microsoft.

          Die in diesem Webinar vermittelten Inhalte dienen ausschliesslich Informationszwecken. Trotz Aufwendung grösster Sorgfalt bei der Erstellung dieses Webinars können wir die jederzeitige Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der Informationen nicht gewährleisten und schliessen jegliche Haftung von Aveniq ausdrücklich aus. 

          Donnerstag, 14. März 2024

          13:00 Uhr bis 16:30 Uhr
          Kultur- und Kongresszentrum Trafo, Baden

          Donnerstag, 14. März 2024

          13:00 bis 16:30 Uhr
          Kultur- und Kongresszentrum Trafo, Baden

          Mittwoch, 13. März 2024

          10:00 bis 11:00 Uhr
          MS Teams Event


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          SCSD_2

          Besuchen Sie Aveniq an den Swiss Cyber Security Days

          Die Swiss Cyber Security Days SCSD ist die führende Dialogs- und Know-how Plattform der Schweiz im Bereich Cyber Security.

          Wir freuen uns darauf, Sie vom 20. bis 21. Februar 2024 persönlich in Bern begrüssen zu dürfen.

          Zusammen mit uns erhalten Sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen:

          Warum schaffen es manche Institutionen, trotz betriebsgefährdender Ereignisse erfolgreich zu bestehen, während andere scheitern? Und wie gelingt es die eigene Business Resilienz zu stärken? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie an unserem Aveniq-Messestand sowie in unserer Best Practice Session.

          Nutzen Sie die Chance und tauschen Sie sich vor Ort mit unseren Sicherheitsexperten aus.

          Teilnehmen lohnt sich!

          Alle Informationen sowie Tickets gibt es hier.
          aveniq-team-gespraech
          AVENIQ_Frontify_Bilder_Bildwelt3 2
          aveniq-lernende-gruppenbild
          Unbenannt-1
          aveniq-lernende

          Freie Lehrstellen ab Juli im Jobportal

          Aktuell sind all unsere Lehrstellen besetzt. Die freien Lehrstellen für 2024 schreiben wir ab Juli auf unserem Jobportal aus.

          Jobportal
          aveniq-career-center-nitesh-1

          Warum mit weniger zufrieden sein, wenn ein spannender Job bei Aveniq auf dich wartet?

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          Aveniq Business Summit 2023

          Präsentationen der Breakout Sessions

          Hier stehen die Handouts zum Download der Präsentationen des Business Summit 2023 für Sie bereit.

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          Open minds for an open future.

          Peter hat in seinen vielen Jahren bei Aveniq schon so einiges erlebt, vom Leiter der Infrastruktur bis hin zum License Manager. Aber was ihn am meisten begeistert, ist der einmalige Aveniq-Spirit und das schöne Feedback von den Kolleg*innen.

          Vom Trainee zur Team Leaderin

          Lass dich von Nadjas Weg von der Fachfrau Gesundheit zur Team Leaderin Fachapplikationen inspirieren. Sie erzählt, wie sie Spitäler bei der Digitalisierung berät, wie Home-Office bei Aveniq gelebt wird und warum junge Menschen hier viel bewegen können.

          Flexibilität & Freiraum

          Ezio schätzt an seiner Position als Sales Manager bei Aveniq besonders die Flexibilität und das umfangreiche IT-Dienstleistungsangebot. Er berichtet, wie man bei Aveniq als Sales-Mitarbeiter durchstarten kann und wie er seinen Arbeitsalltag gestaltet.

          Am Aveniq-Puls

          Simon hatte als Netzwerk-Engineer den beruflichen Wunsch sich zu verändern: Erfahre wie ihm der Sprung zum Teamleiter Service Provider gelang und warum ihm in seiner Führungsrolle trotzdem genug Zeit fürs Technische bleibt.

          Mehr zu unserer Arbeitswelt

          Arbeiten bei Aveniq ist mehr als nur ein Job. Durch unsere Arbeit tragen wir dazu bei, eine besser vernetzte Gesellschaft zu schaffen und die Lebensqualität von 2,5 Millionen Menschen durch innovative Lösungen zu verbessern.

          IT-Ausbildung bei Aveniq

          Wenn du dich für eine IT-Ausbildung bei Aveniq interessierst, seh dir an, wie drei unserer Lernenden ihre Zeit bei uns erleben.


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          Deine Benefits

          Homeoffice

          Du hast die Wahl zwischen Homeoffice und modernem Arbeitsplatz in Baden, Dübendorf oder Oftringen - sofern es die Aufgabenstellung erlaubt.

          Arbeitsmodell

          Arbeite wie es für dich stimmt - mit unserem flexiblen Arbeitszeitmodell kannst du den Arbeitstag im Rahmen deiner Funktion deinen Bedürfnissen anpassen.

          Sozialleistungen

          Wir bieten dir eine solide und gut ausgebaute Altersvorsorge mit individuell wählbaren Sparvarianten.

          Kostenlose Pausenverpflegung

          Verschiedene Kaffees und Tees wie auch Früchte stehen bei uns gratis zur Verfügung.

          Kinderbetreuung

          Bei uns gilt "Family first". Deshalb beteiligen wir uns im Umfang von 20 Prozent an deinen Kosten für die externe Kinderbetreuung.

          Zusammen unterwegs

          Wir geniessen das Miteinander. Und so trifft sich wer will auch mal ausserhalb der Arbeit: Sei es beim Biken, Motorradfahren oder beim Apéro.

          Deine Benefits

          Arbeitsmodell

          Arbeite wie es für dich stimmt - mit unserem flexiblen Arbeitszeitmodell kannst du den Arbeitstag im Rahmen deiner Funktion deinen Bedürfnissen anpassen.

          Homeoffice

          Du hast die Wahl zwischen Homeoffice und modernem Arbeitsplatz in Baden, Dübendorf oder Oftringen - sofern es die Aufgabenstellung erlaubt.

          Weiterbildung

          Wissen à jour zu halten ist uns wichtig. Deshalb bekommst du fünf Arbeitstage pro Jahr, die du für deine persönliche Weiterbildung nutzen kannst.

          ÖV-Beitrag

          Du reist gerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Wir unterstützen dein umweltfreundliches Verhalten und schenken dir das Halbtax-Abo.

          Kostenlose Pausenverpflegung

          Verschiedene Kaffees und Tees wie auch Früchte stehen bei uns gratis zur Verfügung.

          Rabatte & Gutscheine

          Profitiere von zahlreichen Vergünstigungen auf Elektronik, Sportartikel und ganz viel mehr.

          Deine Benefits

          Lohn

          Wir vergüten dich fair und marktgerecht und setzen auf das Erreichen gemeinsamer Ziele.

          Ferien

          Auszeiten und Erholung sind wichtig. Du kannst pro Jahr zwei Wochen Zusatzferien beziehen oder alle fünf Jahre ein vierwöchiges Sabbatical geniessen.

          Arbeitsmodell

          Arbeite wie es für dich stimmt - mit unserem flexiblen Arbeitszeitmodell kannst du den Arbeitstag im Rahmen deiner Funktion deinen Bedürfnissen anpassen.

          Weiterbildung

          Wissen à jour zu halten ist uns wichtig. Deshalb bekommst du fünf Arbeitstage pro Jahr, die du für deine persönliche Weiterbildung nutzen kannst.

          Sozialleistungen

          Wir bieten dir eine solide und gut ausgebaute Altersvorsorge mit individuell wählbaren Sparvarianten.

          Zusammen unterwegs

          Wir geniessen das Miteinander. Und so trifft sich wer will auch mal ausserhalb der Arbeit: Sei es beim Biken, Motorradfahren oder beim Apéro.

          Deine Benefits

          Homeoffice

          Du hast die Wahl zwischen Homeoffice und modernem Arbeitsplatz in Baden, Dübendorf oder Oftringen - sofern es die Aufgabenstellung erlaubt.

          Weiterbildung

          Wissen à jour zu halten ist uns wichtig. Deshalb bekommst du fünf Arbeitstage pro Jahr, die du für deine persönliche Weiterbildung nutzen kannst.

          Arbeitsmodell

          Arbeite wie es für dich stimmt - mit unserem flexiblen Arbeitszeitmodell kannst du den Arbeitstag im Rahmen deiner Funktion deinen Bedürfnissen anpassen.

          Dein persönlicher Weg

          Fach- oder Führungskarriere? Dies ist eine Frage der persönlichen Ziele. Wir ermöglichen dir, den für dich passenden Weg zu wählen.

          Lohn

          Wir vergüten dich fair und marktgerecht und setzen auf das Erreichen gemeinsamer Ziele.

          Rabatte & Gutscheine

          Profitiere von zahlreichen Vergünstigungen auf Elektronik, Sportartikel und ganz viel mehr.

          Unsere Pluspunkte für dich

          Flexible Arbeitszeiten

          Bestimme deine Arbeitszeiten mehrheitlich selbst: Wir bieten dir ein flexibles Arbeitszeitmodell für eine optimale Work-Life-Balance.

          Ferien

          Auszeiten und Erholung sind wichtig. Du kannst pro Jahr zwei Wochen Zusatzferien beziehen oder alle fünf Jahre ein vierwöchiges Sabbatical geniessen.

          Homeoffice

          Du hast die Wahl zwischen Homeoffice und modernem Arbeitsplatz in Baden, Dübendorf oder Oftringen - sofern es die Aufgabenstellung erlaubt.

          Forme dein eigenes Profil

          Wir möchten, dass du dein Potenzial entfalten und deine beruflichen Ziele verwirklichen kannst - nutze die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten.

          Lohn

          Wir vergüten dich fair und marktgerecht und setzen auf das Erreichen gemeinsamer Ziele.

          Kinderbetreuung

          Bei uns gilt "Family first". Deshalb beteiligen wir uns im Umfang von 20 Prozent an deinen Kosten für die externe Kinderbetreuung.

          Sozialleistungen

          Wir bieten dir eine solide und gut ausgebaute Altersvorsorge mit individuell wählbaren Sparvarianten.

          Zusammen unterwegs

          Wir geniessen das Miteinander. Und so trifft sich wer will auch mal ausserhalb der Arbeit: Sei es beim Biken, Motorradfahren oder beim Apéro.

          Dein persönlicher Weg

          Fach- oder Führungskarriere? Dies ist eine Frage der persönlichen Ziele. Wir ermöglichen dir, den für dich passenden Weg zu wählen.

          Deine Benefits

          Flexible Arbeitszeiten

          Bestimme deine Arbeitszeiten mehrheitlich selbst: Wir bieten dir ein flexibles Arbeitszeitmodell für eine optimale Work-Life-Balance.

          Darum Aveniq

          Unsere Kultur, unser Miteinander und unsere Rolle im Markt machen uns besonders. Aber klar interessieren dich auch unsere Benefits.

          Homeoffice

          Du hast die Wahl zwischen Homeoffice und modernem Arbeitsplatz in Baden, Dübendorf oder Oftringen - sofern es die Aufgabenstellung erlaubt.

          Weiterbildung

          Wissen à jour zu halten ist uns wichtig. Deshalb bekommst du fünf Arbeitstage pro Jahr, die du für deine persönliche Weiterbildung nutzen kannst.

          Arbeitsmodell

          Arbeite wie es für dich stimmt - mit unserem flexiblen Arbeitszeitmodell kannst du den Arbeitstag im Rahmen deiner Funktion deinen Bedürfnissen anpassen.

          Ferien

          Auszeiten und Erholung sind wichtig. Du kannst pro Jahr zwei Wochen Zusatzferien beziehen oder alle fünf Jahre ein vierwöchiges Sabbatical geniessen.

          Dein persönlicher Weg

          Fach- oder Führungskarriere? Dies ist eine Frage der persönlichen Ziele. Wir ermöglichen dir, den für dich passenden Weg zu wählen.

          Lohn

          Wir vergüten dich fair und marktgerecht und setzen auf das Erreichen gemeinsamer Ziele.

          Rabatte & Gutscheine

          Profitiere von zahlreichen Vergünstigungen auf Elektronik, Sportartikel und ganz viel mehr.

          Sozialleistungen

          Wir bieten dir eine solide und gut ausgebaute Altersvorsorge mit individuell wählbaren Sparvarianten.

          Kinderbetreuung

          Bei uns gilt "Family first". Deshalb beteiligen wir uns im Umfang von 20 Prozent an deinen Kosten für die externe Kinderbetreuung.

          Zusammen unterwegs

          Wir geniessen das Miteinander. Und so trifft sich wer will auch mal ausserhalb der Arbeit: Sei es beim Biken, Motorradfahren oder beim Apéro.

          Kostenlose Pausenverpflegung

          Verschiedene Kaffees und Tees wie auch Früchte stehen bei uns gratis zur Verfügung.

          ÖV-Beitrag

          Du reist gerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Wir unterstützen dein umweltfreundliches Verhalten und schenken dir das Halbtax-Abo.


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          Unser Bewerbungsprozess

          aveniq-career-center-recruiter-yuya-holthuizen

          Yuya Holthuizen

          Talent Acquisition Manager

          +41 58 411 78 89

          Ein Bewerbungsschreiben brauchst du nicht. Für deine Bewerbung benötigen wir lediglich deinen CV oder dein LinkedIn Profil. Wirst du zu einem Gespräch eingeladen, bist du gleich mit deiner künftigen Führungskraft und/oder deinem Team in Kontakt.

          1. Der erste Schritt

          Nachdem du deine Bewerbung online bei uns eingereicht hast, melden wir uns innert 48h bei dir, damit du weisst, wie die Reise weitergeht.

           

          2. Kennenlernen

          Wir stellen uns in einem Online-Interview gegenseitig vor und erfahren mehr voneinander. Wir sind neugierig auf dich, legen aber grossen Wert darauf, dass auch du deine Fragen stellen kannst.

           

          3. Treffen vor Ort

          Beim zweiten Gespräch lernen wir dich gerne persönlich kennen und laden dich daher in die Aveniq Räumlichkeiten ein. Mit dabei sind HR und deine künftige Führungskraft. Bei Führungspositionen wirst du zudem zu einem Assessment eingeladen.

           

          4. Vertrag

          Jetzt wird’s konkret: Du erhältst den Arbeitsvertrag und wir besprechen gemeinsam das weitere Vorgehen, damit für deinen ersten Arbeitstag alles parat ist.

           

          Jetzt bewerben

          So läuft dein Academy-Jahr ab

          aveniq-career-center-recruiter-nada-jelec

          Nada Jelec

          Talent Acquisition & Relationship Manager

          +41 58 411 79 15

          Wir wissen, dass der Berufseinstieg oft mit Unsicherheiten verbunden ist. Aber keine Sorge – unser Bewerbungsprozess ist unkompliziert und wir zeigen dir Schritt für Schritt auf, was dich im Academy-Jahr erwartet. Wir freuen uns auf dich!

          1. Der erste Schritt

          Nachdem du deine Bewerbung bei uns hochgeladen hast, melden wir uns innert 48h bei dir, damit du weisst, wie die Reise weitergeht.

          Good to know: Ein Bewerbungsschreiben brauchst du nicht. Für deine Bewerbung benötigen wir lediglich deinen CV oder dein LinkedIn Profil.

          2. Kennenlernen

          Wir stellen uns in einem Online-Interview gegenseitig vor und erfahren mehr voneinander. Wir sind neugierig auf dich, legen aber grossen Wert darauf, dass auch du deine Fragen loswirst.

           

          3. Treffen vor Ort

          Beim zweiten Gespräch in den Aveniq Räumlichkeiten lernen wir dich gerne persönlich kennen. Mit dabei sind HR und deine künftige Führungskraft. 

          4. Vertrag

          Jetzt wird’s konkret: Du erhältst den Arbeitsvertrag. Das Academy-Jahr dauert zwölf Monate, du arbeitest 100 % und dein Jahresgehalt beträgt 80’000 CHF (Bachelor-Absolventen) oder 85’000 CHF (Master-Absolventen).

          5. Start

          Die Academy startet zwei Mal pro Jahr – im Sommer und im Winter. Den genauen Starttermin besprechen wir natürlich gemeinsam. 

          6. Karriere bei Aveniq

          Nach sechs Monaten suchen wir gemeinsam die passende Aveniq Stelle für dich nach Abschluss der Academy. 

          Unser Bewerbungsprozess

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          Julia Meli

          Head of Talent Acquisition & Relationship Management

          +41 58 411 76 11

          Ein Bewerbungsschreiben brauchst du nicht. Für deine Bewerbung benötigen wir lediglich deinen CV oder dein LinkedIn Profil. Wirst du zu einem Gespräch eingeladen, bist du gleich mit deiner künftigen Führungskraft und/oder deinem Team in Kontakt.

          1. Der erste Schritt

          Nachdem du deine Bewerbung online bei uns eingereicht hast, melden wir uns innert 48h bei dir, damit du weisst, wie die Reise weitergeht.

           

          2. Kennenlernen

          Wir stellen uns in einem Online-Interview gegenseitig vor und erfahren mehr voneinander. Wir sind neugierig auf dich, legen aber grossen Wert darauf, dass auch du deine Fragen stellen kannst.

           

          3. Treffen vor Ort

          Beim zweiten Gespräch lernen wir dich gerne persönlich kennen und laden dich daher in die Aveniq Räumlichkeiten ein. Mit dabei sind HR und deine künftige Führungskraft. Bei Führungspositionen wirst du zudem zu einem Assessment eingeladen.

           

          4. Vertrag

          Jetzt wird’s konkret: Du erhältst den Arbeitsvertrag und wir besprechen gemeinsam das weitere Vorgehen, damit für deinen ersten Arbeitstag alles parat ist.

           

          Jetzt bewerben

          Unser Bewerbungsprozess

          aveniq-career-center-recruiter-kyrill-bauer

          Kyrill Bauer

          Talent Acquisition & Relationship Manager

          +41 58 059 41 45

          Ein Bewerbungsschreiben brauchst du nicht. Für deine Bewerbung benötigen wir lediglich deinen CV oder dein LinkedIn Profil. Wirst du zu einem Gespräch eingeladen, bist du gleich mit deiner künftigen Führungskraft und/oder deinem Team in Kontakt.

          1. Der erste Schritt

          Nachdem du deine Bewerbung online bei uns eingereicht hast, melden wir uns innert 48h bei dir, damit du weisst, wie die Reise weitergeht.

           

           

          2. Kennenlernen

          Wir stellen uns in einem Online-Interview gegenseitig vor und erfahren mehr voneinander. Wir sind neugierig auf dich, legen aber grossen Wert darauf, dass auch du deine Fragen stellen kannst.

           

           

          3. Treffen vor Ort

          Beim zweiten Gespräch lernen wir dich gerne persönlich kennen und laden dich daher in die Aveniq Räumlichkeiten ein. Mit dabei sind HR und deine künftige Führungskraft. Bei Führungspositionen wirst du zudem zu einem Assessment eingeladen.

           

           

          4. Vertrag

          Jetzt wird’s konkret: Du erhältst den Arbeitsvertrag und wir besprechen gemeinsam das weitere Vorgehen, damit für deinen ersten Arbeitstag alles parat ist.

           

           

          Jetzt bewerben

          Unser Bewerbungsprozess

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          Yuya Holthuizen

          Talent Acquisition Manager

          +41 58 411 78 89

          Ein Bewerbungsschreiben brauchst du nicht. Für deine Bewerbung benötigen wir lediglich deinen CV oder beispielsweise dein LinkedIn Profil. Wirst du zu einem Gespräch eingeladen, bist du gleich mit deiner künftigen Führungskraft und/oder deinem Team in Kontakt.

          1. Vorauswahl der Bewerber:innen

          Ein Bewerbungsschreiben brauchst du nicht. Für deine Bewerbung benötigen wir lediglich deinen CV oder beispielsweise dein LinkedIn Profil. Wirst du zu einem Gespräch eingeladen, bist du gleich mit deiner künftigen Führungskraft und/oder deinem Team in Kontakt.

          2. Gespräch mit HR oder Fachkraft

          Ein Bewerbungsschreiben brauchst du nicht. Für deine Bewerbung benötigen wir lediglich deinen CV oder beispielsweise dein LinkedIn Profil. Wirst du zu einem Gespräch eingeladen, bist du gleich mit deiner künftigen Führungskraft und/oder deinem Team in Kontakt.

          3. Referenzauskunft

          Ein Bewerbungsschreiben brauchst du nicht. Für deine Bewerbung benötigen wir lediglich deinen CV oder beispielsweise dein LinkedIn Profil. Wirst du zu einem Gespräch eingeladen, bist du gleich mit deiner künftigen Führungskraft und/oder deinem Team in Kontakt.

          4. Angebot und Vertrag

          Ein Bewerbungsschreiben brauchst du nicht. Für deine Bewerbung benötigen wir lediglich deinen CV oder beispielsweise dein LinkedIn Profil. Wirst du zu einem Gespräch eingeladen, bist du gleich mit deiner künftigen Führungskraft und/oder deinem Team in Kontakt.

          jetzt bewerben

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          [contact-form-7 id="5473" title="Login beantragen"]

          Sind Sie Personaldienstleister und möchten uns Kandidatinnen und Kandidaten für unsere offenen Stellen vorschlagen?

          Mit diesem Formular können Sie als Personalvermittler ein Login zum elektronischen Portal beantragen.

          Antrag werden wir gerne prüfen und bei entsprechender Qualifikation erhalten Sie von uns Ihre Zugangsdaten. Diese ermöglichen Ihnen, Bewerbungen direkt auf die passende Stelle zu erfassen und/oder zu verwalten. Bitte senden Sie keine Bewerbungen direkt an Human Resources oder die Vorgesetzten der Fachbereiche. Auch nehmen wir keine Spontanbewerbungen entgegen.

          Bitte beachten Sie, dass Sie mit dem Senden des Formulars automatisch unsere AGB akzeptieren.

          Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

           

          Factsheet Personaldienstleister (PDF)
          Allgemeine Geschäftsbedingungen Aveniq (PDF)
          General Terms and Conditions Aveniq (PDF)


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          Aveniq Avectris AG

          Service Desk

          Aveniq Comicro AG

          Service Desk (kundenspezifische Kontaktdaten)

          Aveniq ERPsourcing AG

          Service Desk

          Aveniq Logicare AG

          Service Desk


          Block acf/scrollable-content


          Open minds for an open future.

          Wir sind überzeugt, dass unsere Mitarbeitenden mit ihren Ideen die Basis für eine innovative Zukunft sind. Diese Philosophie stützt sich auf drei Säulen, die uns als Arbeitgeberin einzigartig machen.

          1. Offene Kultur mit viel Freiraum

          Aveniq lebt vom Miteinander – bei uns triffst du auf Kolleg*innen, die dich gerne unterstützen und auf Führungskräfte, die dir Vertrauen schenken und viel Freiraum geben. Egal welche Position du hast oder wie alt du bist, wir hören dir zu und nehmen deine Vorschläge auf. Flexible Arbeit, Homeoffice und jede Menge Gestaltungsspielraum sind bei uns selbstverständlich.

          2. Ein ganz besonderes IT-Unternehmen

          Als grösster unabhängiger IT-Provider in privater Hand bieten wir ein komplettes Produkt- und Lösungsportfolio an. Unsere Mitarbeitenden betreuen Kunden aus verschiedensten Branchen; einige davon sind systemrelevant. Das bedeutet für dich: Sinnstiftende Aufgaben, interessante Kunden und vielfältige Jobmöglichkeiten. Durch die Vision unserer Schweizer Eigentümer ist sichergestellt, dass wir unsere Erfolgsgeschichte langfristig fortsetzen.

          3. Die Zukunft mitgestalten

          Wir sind erfolgreich unterwegs und sind bereits heute ein prägendes Unternehmen in der Schweizer IT-Branche. Aveniq ist ein junges Unternehmen, in dem noch nicht alle Prozesse bis ins Kleinste durchgestaltet sind. Das gibt dir die Chance, wirklich etwas zu bewegen und uns voranzubringen. Durch die flachen Hierarchien haben wir auch die Strukturen dafür - denn die Ideen und Verbesserungsvorschläge unserer Mitarbeitenden sind ein wichtiger Pfeiler unserer Entwicklung.


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          Dein persönlicher Entwicklungsplan

          Fach- und Führungskarriere

          Was ist das Richtige für dich? Bei uns musst du nicht an Ort und Stelle verharren, sondern dir stehen – abhängig von deinen Qualifikationen, Kenntnissen und Soft Skills – beide Karrierewege offen. Aufstiegschancen und unternehmerischen Einfluss haben sie auf jeden Fall beide.

          Entwicklungsgespräche

          Gemeinsam mit deiner Führungskraft besprichst du deine individuellen Entwicklungsfelder, die du heute und in Zukunft für die Erfüllung deiner Aufgaben benötigst. Ihr definiert konkrete Ziele, Massnahmen und die zeitliche Umsetzung. Mit Blick nach vorne besprecht ihr regelmässig die Aufgaben und Beiträge zur gemeinsamen Ausrichtung auf die gemeinschaftlichen Ziele.

          Weiterbildungsangebot

          Die Lernlandschaft bei Aveniq ist vielfältig und wächst stetig: von Inhouse-Veranstaltungen mit externen Expert*innen bis hin zu evaluierten Angeboten bei externen Anbietern. Die Auswahl wird sukzessive erweitert und regelmässig angepasst. Wie heisst es so schön: Ein Mensch hat nie ausgelernt.


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          Gemeinsam zum Erfolg

          Mehrwert durch massgeschneiderte
          IT-Solutions.


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          Unsere Kunden

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          Digital Leadership, Vorsprung durch Entwicklung, überzeugen durch Mehrwerte – das sind nur einige der Ansprüche, die unsere Kunden und wir teilen. Von Anfang an.

          Unsere Partner

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          Wir arbeiten sehr eng mit marktführenden und spezialisierten Partner*innen zusammen.

          Unsere Kunden

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          Digital Leadership, Vorsprung durch Entwicklung, überzeugen durch Mehrwerte – das sind nur einige der Ansprüche, die unsere Kunden und wir teilen.


          Block acf/timing


          670

          Mitarbeiter*innen

          Mehr als 670 Menschen mit Faszination für IT und smarte Umsetzungen arbeiten täglich an massgeschneiderten IT-Solutions, die unseren Kunden Mehrwert bieten und sie erfolgreicher machen.

          7

          Solutions

          Unser Angebot an Dienstleistungen gliedert sich in sieben IT-Solutions. So bietet Aveniq Ihnen ganzheitliche IT-Services aus einer Hand – innovativ, verlässlich und partnerschaftlich.

          3

          Standorte

          Aveniq ist in Baden, Dübendorf und Oftringen tätig und bietet an allen drei Standorten Ausbildungsplätze an.

          2021

          Gründung

          Ende 2020 haben sich GIA Informatik und die Avectris-Gruppe zusammengeschlossen und treten seit Juni 2021 unter dem Namen Aveniq auf. Der Zusammenzug aus Avenir, Französisch für Zukunft, und IQ, unterstreicht die Ambition, Kunden mit nachhaltigen und smarten IT-Solutions zu begeistern.

          Triff deine Wahl

          Aveniq bietet dir eine fundierte Grund- und Fachausbildung, verbunden mit Projekten mit hohem Praxisbezug. Du kannst zwischen drei verschiedenen IT-Fachrichtungen wählen.

          Willst du IT-Luft schnuppern?

          Jeweils in den Schulferien bieten wir für die Fachrichtungen Applikations- und Plattformentwicklung Schnuppertage an den Standorten Baden und Oftringen an. Bei Interesse darfst du dich mit dem bevorzugten Datum gerne per Mail an youngtalents@aveniq.ch wenden.

          Download weitere Infos

          Informatiker*in EFZ Applikationsentwicklung

          Du möchtest etwas bewegen? Intelligente Softwarelösungen entwickeln und pflegen oder komplexe Computersysteme planen, installieren und überwachen? Dann ist diese Ausbildung bei uns genau das Richtige für dich.

          Download weitere Infos

          Informatiker*in EFZ Plattformentwicklung

          Der Aufbau und die Wartung von Informatiksystemen ist deine Leidenschaft. Der Umgang mit der Technologie und deren stetigen Wandel fasziniert dich. Du installierst nicht nur Notebooks, Tablets oder Computer, sondern setzt auch Server auf und pflegst diese redundant in die passende Landschaft ein.

          ICT-Fachfrau/-mann

          Eine deiner Kernkompetenzen ist die Kommunikation. Daher ist es wichtig, dass du Freude am Umgang mit Kunden und Kolleg*innen hast. Zudem solltest du ein Flair für Englisch haben. Weil du als ICT-Fachperson als Drehscheibe zwischen Installation und Support tätig bist, ist vernetztes Denken sehr wichtig. Es fällt dir nicht schwer, Benutzer*innen in der Anwendung von ICT-Mitteln zu instruieren.

          Download weitere Infos

          Block acf/scrollable-team


          Gemeinsam setzen wir Ihre Ideen mit smarten IT-Solutions um.

          Christian_Obrecht_8583-2
          Christian Obrecht
          Head of Human Resources
          aveniq-gl-christophe-macherel_l3omtqz
          Christophe Macherel
          CEO
          aveniq-gl-german-geisslinger
          German Geisslinger
          Head of Managed Services
          6290c65cf9e6fe05b6a4a039_aveniq-gl-thomas-geier-p-1080
          Thomas Geier
          CFO
          aveniq-gl-walter-lienhard
          Walter Lienhard
          Head of Sales & Marketing

          Block acf/hero-accordion


          Wir freuen uns auf Ihre Anfrage

          Kontakt allgemein

          [contact-form-7 id="5283" title="Kontakt allgemein"]
          Diese Website ist durch reCAPTCHA geschützt und es gelten die Google-Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen.

          New Business

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          Human Resources

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          Medienanfragen


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          Unsere Standorte

          TRESOR

          Aveniq Baden

          Kreuzweg 9
          5400 Baden
          Route anzeigen

          Besucherparkplätze

          Parkhaus Trafo, Baden

          Aveniq_Standort_Duebendorf

          Aveniq Dübendorf

          Zürichstrasse 125
          8600 Dübendorf
          Route anzeigen

          Besucherparkplätze

          Navigationsadresse: Stettbachstrasse 8, 8600 Dübendorf.
          Zufahrt Parkplätze: über das Privatareal «Haus DADO»
          Parkplätze (Nr. 01_02  |  01_03  |  01_04  |  01_05) befinden sich rechts vom Gebäude. Bitte vorgängig reservieren ( +41 44 835 75 00). Der Haupteingang befindet sich vorne an der Zürichstrasse.

          Aveniq_Standort_Oftringen

          Aveniq Oftringen

          Peyermattstrasse 3
          4665 Oftringen
          Route anzeigen

          Besucherparkplätze

          Besucherparkplätze sind vor dem Eingang vorhanden und müssen nicht vorgängig reserviert werden.


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          Die Aveniq-Kultur: Wo flache Hierarchien auf viel Gestaltungsraum treffen.

          Open minds for an open future.
          Open minds for an open future.
          aveniq_openminds_1500x833

          Deine IT-Karriere bei Aveniq: Vielfältig. Inspirierend. Zukunftsweisend.

          IT Specialists
          IT Specialists
          IT-Specialists

          Du bist im Bereich Sales oder Consulting tätig und möchtest in der IT-Welt mehr bewegen? Dann bist du bei Aveniq genau richtig!

          Sales & Consultants
          Sales & Consultants
          Sales-Consultants

          Du willst mit einer Karriere in der IT-Welt durchstarten? Dann ist die Aveniq Academy der ideale Einstieg für dich!

          Young Talents
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          Mehr als nur Bits und Bytes – bei uns findest du den Job, der zu dir passt und dich geschäftsbereichsübergreifend wirken lässt.

          Corporate Specialists
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          Business Consulting

          Know-how haben alle. Unser erprobtes Beratungsteam hat auch das Do-how und führt Ihr Vorhaben mit seinen Erfahrungen, zielgerichtete Methoden und Best-practice-Ansätzen zum Erfolg.

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          Digital Solutions & Business Applications

          Clevere IT-Lösungen, die Ihr Unternehmen durch die digitale Transformation begleiten: Von A wie AdActa bis Z wie Zählerablesung.

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